Staatsaffäre Natascha Kampusch:

Auf Facebook liken

 von Guido Grandt

Wurde der Entführer DOCH ermordet?

Endlich kommt neue Bewegung in die Causa Natascha Kampusch, dem spektakulärsten Entführungsfall der Welt! Viele Hintergründe sind immer noch ungeklärt oder werden vertuscht und verschwiegen. So auch die Umstände des Todes von Nataschas Entführer Wolfgang Priklopil.

Offiziell jedenfalls wird von Selbstmord ausgegangen. Doch aufgrund meiner jahrelangen Recherchen bezweifle ich das. Im Gegenteil: Ich gehe von Mord aus! Doch wer steckt dahinter? Das (Kinderporno-)Netzwerk, von dem bereits der Chefermittler Franz Kröll sprach, der ebenfalls unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen hat?

Die Leitmedien (z.B. Der Spiegel) berichten jetzt jedenfalls:

Die Oberstaatsanwaltschaft Wien beschäftigt sich erneut mit dem Tod von Wolfgang Priklopil, dem Entführer von Natascha Kampusch. Anlass ist eine Anzeige wegen Mordes gegen unbekannt. Die Anzeige wurde von Karl Kröll gestellt, dem Bruder von Franz Kröll, dem ehemaligen Chefermittler im Fall Kampusch. Karl Kröll meint, dass nicht ausreichend untersucht worden sei, ob die Verletzungen von Priklopil tatsächlich allein durch den Zug verursacht worden sein können, der den Kampusch-Entführer im August 2006 überrollte.

QUELLE: HTTP://WWW.SPIEGEL.DE/PANORAMA/JUSTIZ/NATASCHA-KAMPUSCH-NEUE-ANZEIGE-WEGEN-MORDES-ZUM-TOD-VON-PRIKLOPIL-A-1079214.HTML

Ich habe Einblick in die Obduktionsberichte von Wolfgang Priklopil bekommen, die Tatort- und Leichenfotos gesehen, die „streng geheim“ verwahrt werden.

Bereits im Juni 2013, also vor fast drei Jahren, schrieben Udo Schulze und ich dazu (Hervorhebungen durch mich):

Wolfgang P. – »Zweifelhafte« Bahnleiche[i]:

 Nach offizieller Darstellung hat sich Wolfgang Priklopil vor eine herannahende Wiener S-Bahn auf die Gleise geworfen. Die stählernen Räder des Zuges trennten dabei seinen Kopf vom Rumpf, der Entführer war auf der Stelle tot. Doch inzwischen werden die Fragen immer lauter, ob der Kampusch-Entführer nicht doch ermordetwurde. Demnach werde jetzt ein neues Gutachten vorgelegt, in dem anhand der Auffindesituation des Leichnams Zweifel zulässig seien. Besonders auffällig: Kopf und Körper sind »sauber« voneinander getrennt. Für eine Bahnleiche ist das untypisch, was schon dem verstorbenen Ermittler Franz Kröll aufgefallen war. Der Selbstmord, so der Kriminale, habe inszeniert gewirkt.[1]

Das Gutachten soll von einem Sachverständigen stammen. In die gleiche Richtung zielt auch ein Brief des BZÖ-Parlamentariers Ewald Stadler an die österreichische Innenministerin, in dem davon die Rede ist, der Zugbegleiter sei nie zu dem, was er gesehen hat, vernommen worden. Insbesondere sei wichtig, ob es aus dem Hals des Toten heftigen Blutaustritt gegeben habe.[2] Das Ministerium allerdings gab sich in einer ersten Stellungnahme bedeckt und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Demnach sei der Selbstmord nicht anzuzweifeln.[3]

Doch den Fotos der Leiche von Wolfgang Priklopil nach ist dies wohl nicht mehr aufrechtzuhalten.

Ende Oktober 2012 bekommen wir diese „Top Secret“ Aufnahmen zu Gesicht. Darauf ist wenig Blut zu erkennen. Und das hätte schließlich austreten müssen, wenn, wie offiziell verbreitet, Priklopil durch einen Zug der Kopf vom Hals getrennt worden sein soll. Aus gut informierten politischen Kreisen wird uns zugetragen, dass das Herz des Entführers wohl noch einige Schläge getan haben müsste, wie Pathologen meinten. So müsste noch für kurze Zeit Blut aus der Halswunde gepumpt worden sein, die eine große Blutlache hinterlassen hätte. Doch das ist auf den Fotos für uns nicht zu erkennen.

Gleichzeitig gibt man uns zu bedenken, dass, wenn Priklopil bereits vorher getötet und erst dann auf die Gleise verbracht worden wäre, durch das Überfahren Spuren beseitigt worden seien: Eventuelle Würgemale. Auch könnte man so nicht mehr feststellen, ob ihm vielleicht vorher der Kehlkopf abgedrückt worden war und er so zu Tode kam.[4]

Ich bleibe bei meiner Aussage:

Die Entführung Natascha Kampuschs ist nur ein Rädchen in einem größeren Zusammenhang: Der einstige Chefermittler Franz Kröll vermutete ein elitäres Netzwerk, das dahinter steckt. Meines Erachtens nach hatte er Recht und musste sterben, weil er gewissen Leuten zu nahe kam!

Der Fall Kampusch führt in die dunklen Abgründe von Kinderpornographie und Kinderprostitution. Er zeigt auf, wie ein ganzer Staat erschüttert werden kann. Wie kriminelle Vertuschungen, Manipulationen und Vetternwirtschaften auf Ebenen der Politik und Justiz, von Geheimdiensten und Medien, sein Gefüge wie Krebszellen zerfressen können und wie scheinbar unzusammenhängende Sachverhalte und hochrangige Protagonisten in einem weitgefächerten Netzwerk zusammenhängen. Aus diesem Grund ist der Fall Kampusch ein staatsgefährdender Skandal. Eine Staatsaffäre, die uns drastisch die Schattenseite eines Rechtsstaates vor Augen führt.

Währungskollaps, Wirtschafts-Crash, Chaos in den Straßen. Eine Krise folgt der nächsten! Sie, Ihre Angehörigen und Ihr Besitz sind in höchster Gefahr … aber: Europas Krisenexperte Nr. 1 bringt Sie sicher durch die Katastrophe! Klicken Sie hier für Guido Grandts kostenlosen E-Mail Newsletter!

Auf Facebook liken