So zerstört die Politik die Zukunft unserer Kinder!

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von Robert Sasse

Die Welt im Jahr 2080

Es ist warm geworden und das Wetter spielt verrückt. Das gesamte Weltklima spielt sich nur noch in Extremen hab. Extreme Dürre, extreme Überschwemmungen. Es gibt keine milden Klimazonen mehr, nur noch Wüste oder Regenwald. Eine Klimakatastrophe ohne Gleichen. Die Polkappen schmelzen, ganze Landstriche werden für immer unter Wasser gesetzt. Das zerstört wertvolle Ernteflächen für immer mit der flüssigen, salzigen Decke. Wussten Sie, dass nur der kleinste Teil des Luftsauerstoffes von Bäumen regeneriert wird? Die wahren Champions, Algen, leben im Ozean.

Doch mehr Ozean bedeutet nicht mehr Sauerstoff, denn: die Meere werden sauer[i]! Seit Beginn der industriellen Revolution haben die Weltmeere 568 Milliarden Tonnen vom Menschen freigesetztes Kohlendioxid aufgenommen. Durch eine chemische Reaktion in der das Kohlendioxid in eine Säure verwandelt wird, sind, seit Beginn der industriellen Revolution, die Meere 30% saurer geworden. Keine guten Nachrichten für die Algen.

Wer war schuld? Unsere Kinder werden uns sicherlich aufs Schärfste verurteilen und fragen: „Warum habt ihr nichts getan?“

Und im Moment passiert tatsächlich erschreckend wenig! Ein Abgasskandal jagt den nächsten. Der Ausbau klimafreundlicher Energien kommt seit Jahrzehnten nicht voran, dafür fließt Geld in Projekte die Deutschland einfach nicht helfen. Es ist ein Teufelskreis und das Zeitfenster ihn zu durchbrechen wird immer kleiner und kleiner!

Ein Horrorszenario folgt auf das nächste. Wir steuern mit weit geöffneten Augen auf ein riesiges Problem zu. Es ist der gefürchtete Klimawandel, und er kommt schneller als wir alle denken. Was ist also zu tun? Es gibt hier natürlich wie immer mehrere mögliche Antworten:

  1. Geld in Richtung des Problems werfen und gleichzeitig fett mitverdienen
  2. Aktiv Veränderung bewirken und den rücksichtslosen Kapitalhaien auf die Füße treten

Was glauben Sie wohl, für welche Seite sich entschieden wurde?

Es soll natürlich Geld verdient werden. Geld, um fragwürdige Privatprojekte voranzutreiben, Diäten zu erhöhen und um zu vergessen, dass in wenigen Jahrzehnten all der Luxus dahin sein könnte. Warum auch Großindustriellen auf die Füße treten? Warum auch Abgasnormen einhalten, klimafreundliche Technologie fördern und fordern? Warum denn auch Autobauer in die Pflicht nehmen um den Elektroautomarkt für Deutschland zu erobern?

Warum denn wirklich etwas für die Bürger und die Umwelt tun, wenn man auch ein Großprojekt starten könnte? Ein Projekt, das durch Industrien auf der ganzen Welt nicht nur bezahlt, sondern auch bezuschusst werden kann? Ich rede von dem von seinen Befürwortern sogenannten Bioengineering[ii]. Bioengineering ist die Anwendung von Prinzipien der Ingenieur- und Naturwissenschaften um Einfluss auf Gewebe, Zellen und Moleküle zu nehmen.

Ein bekanntes Projekt des Bioengineering ist der „Künstliche Regen“. Flugzeuge, sogenannte Hagelflieger[iii], werden mit Fackel-Batterien ausgestattet um mit gepresstem Schwarzpulver vermischtes Silberiodid über schwere Regenwolken zu fliegen. So regnen die Wolken frühzeitig und künstlich ab, bevor es zu Hagelschäden in der Bundesrepublik kommt. So soll die Naturgewalt die regelmäßig Schäden in Millionenhöhe verursacht gezähmt und zahnlos gemacht werden.

Die Beeinflussung des Regens ist jedoch nur der Anfang.

Denn erinnern wir uns nicht noch alle an den großen Vulkanausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull von 2010? Angeregt durch Ereignisse dieser Größenordnung sind die Regierungen der Welt auf die „grandiose“ Idee gekommen mit Hilfe von in Aerosol aufgelösten  Schwefelpartikeln das Sonnenlicht einzudämmen und so die Klimaerwärmung zu stoppen. Das hört sich weder besonders effektiv, noch ungefährlich an. Doch das ist leider noch lange nicht alles.

Und tatsächlich: Einige Aerosole enthalten neben den bereits in Flugzeugkraftstoff enthaltenen krebserregenden chemischen Zusatzstoffen weitere Chemikalien, Stäube, Polymere und vieles mehr. Diese Chemiekeule soll dazu führen, dass die Stoffe länger in der Atmosphäre, also auch in unserer Atemluft bleiben! Mit einigen dieser wetterverändernden Projekte bliesen deutsche Gemeinden hohe Geldbeträge sprichwörtlich in die Luft! Es gibt auch Projekte mit Raketen oder großen Kanonen, die diese Stoffe in die Atmosphäre schießen sollen. Allein in der Schweiz wurden 2006 jährlich insgesamt 2500[iv] dieser Klimaraketen abgeschossen.

Die Folgen und Nebenwirkungen sind vollkommen unbekannt.

Wahrscheinlich werden sich nachfolgende Generationen an den Kopf greifen und fragen: „Was haben die sich nur dabei gedacht?“ Kennen Sie die sogenannte Chaostheorie, nach der ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings einen Tornado auslösen kann[v]? Nun ersetzen Sie den Schmetterling durch ein jahrelanges chemisches Bombardement. Rechnen Sie sich die Folgen aus!

Wir setzen, ausgelöst durch den menschlichen Gottkomplex, unsere gesamte Mutter Erde aufs Spiel. Ja, es muss sich etwas verändern in Deutschland. Ja, wir müssen uns alle vor dem Klimawandel schützen. ABER NICHT SO!

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[i] http://www.nationalgeographic.de/reportagen/wenn-die-meere-sauer-werden[ii] https://www.fh-aachen.de/forschung/kopf-bioengineering/was-ist-bioengineering/

[iii] https://de.wikipedia.org/wiki/Hagelabwehr

[iv] http://www.nzz.ch/articleDJ1L7-1.17956

[v] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlingseffekt