„Droht ein Dritter Weltkrieg?“ – Die geheimen Hintergründe der Maidan-Aufstände & der Kriegstreiberei gegen Russland!

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von Guido Grandt

 Die Konfrontation zwischen den beiden Nuklearmächten Russland und der USA spitzt sich zu. Sollte Hillary Clinton im November 2016 tatsächlich zur neuen US-Präsidentin gekürt werden, könnte die Lage eskalieren. Denn in der Vergangenheit hat sie hinreichend bewiesen, dass sie alles andere als ein Russland-Freund ist. Und das hat seine Gründe:  Wladimir Putin ist für die neokonservativen Hardliner, die „Falken“, nicht mehr zu kontrollieren, weil er sich ihrer selbst ausgerufenen, illegitimen Weltordnung, sprich ihrem Machtanspruch, verweigert wo es nur geht. Ob das im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine oder sonst wo in der Welt ist. Moskau hat eigene Pläne, die viel erfolgsversprechender sind, als die des krisengeschüttelten Westens.

Von wegen auf tönernen Füßen – Weltmacht Russland

Die russische Wirtschaft ist durch die Sanktionen des Westens keineswegs so am Boden, wie sich das die EU gewünscht hätte. Ganz im Gegenteil: Russlands Zentralbank hat unlängst das Ende der Rezession ausgerufen. Nach anderthalb Jahren ist wieder mit einem Wachstum zu rechnen und das trotz des unglaublichen Preisverfalls beim Öl. Erstmals wird Russland die EU sogar bei den Weizenexporten überholen. Auch die Türkei hat sich dem „roten Bären“ wieder angenähert und beide Länder wollen verschiedene wirtschaftliche Projekte realisieren. Außerdem planen sie ihren bilateralen Handel in heimischen Währungen abzuwickeln, um den Dollar als Leitwährung abzulösen.

Selbst aus Europa signalisieren immer mehr Nationen ihren good will mit Moskau. Beispielsweise die neue britische Premierministerin Theresa May, die Großbritannien im Zuge des Brexit aus der EU führt, will den bilateralen Handel mit dem Kreml-Chef intensivieren. Ebenso im Bereich der Geheimdienste und der Terrorabwehr.

Die Chinesen kritisieren den Westen und damit die USA und die EU, Russland zu „diskriminieren“. Das Riesenreich hingegen ist an einer Partnerschaft mit Russland interessiert. Und im Syrien-Krieg verzeichnet nicht etwa die Westallianz unter Federführung der Amerikaner durchschlagende Erfolge gegen die Terror-Organisation Islamischer Staat, sondern die Koalition aus Russen, Iraner und Türken. Ankara will sogar – zum großen Entsetzen westlicher Militärs – Moskau die Nutzung des NATO-Stützpunkt Incirlik für Anti-IS-Operationen erlauben.´Und dann ist da noch die Ukraine…

Die verlogene, manipulierte Story des Ukraine-Bürgerkriegs

Wenn Sie nicht der „offiziellen“, verlogenen und manipulierten Geschichte des Ukraine-Bürgerkriegs folgen, sondern dem, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abgespielt hat, wird Ihnen schnell klar werden: In der Ukraine findet bis heute ein verdeckter Stellvertreter-Krieg zwischen den USA und Russland statt. Nur, dass Moskau daran weit weniger Schuld hat, als bundesdeutsche Politiker und Medien ihren Bürgern hierzulande weismachen wollen. Ich selbst habe die Ukraine schon desöfteren besucht, mich dort mit u.a. mit Journalisten, Aktivisten und (ehemaligen) Politikern getroffen. Glauben Sie mir – die Wahrheit ist eine ganz andere!

Ihnen wird das, was Sie nachfolgend lesen, wie eine alternative Geschichtsschreibung vorkommen. Dabei ist es alles andere als das: Es ist die vom Westen, von der USA, von der EU, von Deutschland vertuschte und manipulierte Story der Ukraine-Krise, um Russland geostrategisch in die Knie zu zwingen! Dass es erst soweit kommen konnte, war die Folge westlicher Einflussnahme auf das Land, mit verheerenden Folgen. Nicht nur ein „Staatsputsch“ wurde initiiert, sondern auch ein Bürgerkrieg mit tausenden Toten. Tief darin verstrickt ist die US-amerikanische Regierung, die Bundesregierung sowie andere EU-Verantwortliche. Nur keiner spricht darüber.

Höchste Zeit also, den Schleier der Vertuschung entzwei zu reißen und einen Blick ins Innere der Desinformationskampagnen und Staatslügen zu werfen.

Die Ukraine – ein tief gespaltenes Land

Beginnen wir ganz am Anfang: Durch den Zerfall der Sowjetunion gewann die Ukraine 1991 ihre Unabhängigkeit. Die brachliegende Beute verteilten sich sogenannte Oligarchen, reiche Unternehmer, die sich während des Zusammenbruchs der staatlichen Ökonomie große Teile der Wirtschaft unter den Nagel rissen. Dabei kam auch eine tiefe Spaltung des Landes (Westen und Osten) zu Tage, die sich später in den Wahlergebnissen zeigte. So traten 2004 als Präsidentschaftskandidaten Wiktor Juschtschenko, der im Westen des Landes gewählt wurde (von 1999 bis 2001 Ministerpräsident) und Wiktor Janukowitsch, der im Osten die Mehrheit hatte, gegeneinander an.

Zunächst wurde Janukowitsch zum Sieger erklärt, aber gleich darauf verbreiteten sich Gerüchte, dass es zu Wahlfälschungen gekommen sein soll. Bei der Organisation der anschließenden Massendemonstrationen gegen diese „Ungerechtigkeit“ spielten auch US-Akteure eine maßgebliche Rolle. Natürlich ging es bei der amerikanischen Einmischung, bei der sogenannten „Orangenen Revolution“, nie um die Unterstützung der Demokratie gegen die Diktatur, wie verkündet wurde, sondern um eigenen Machtausbau.

Als schließlich der dritte Wahlgang abgehalten wurden gewann – wen wundert’s – Juschtschenko. Er blieb von 2005 bis 2010 im Amt. Juliya Timoschenko, mit der er sich im Zuge der Orangenen Revolution verbündet hatte, wurde Ministerpräsidentin.

Doch die Hintergründe von Wiktor Juschtschenkos Verbindungen zu den Amerikanern blieben stets im Hintergrund. Ich enthülle sie nachfolgend.

Wiktor Juschtschenkos „USA-Seilschaften“

Juschtschenkos zweite Ehefrau, die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko, hatte sowohl in der Reagan-, als auch in der George H.W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet. Sie kam einst als Vertreterin der US-Ukraine Foundation (USUF) in die Ukraine.

Die USUF ist eine 1991 gegründete gemeinnützige, nicht staatliche Organisation, die Demokratie, einen freien Markt und Menschenrechte für die Ukraine unterstützt, um Frieden und Wohlstand aufzubauen. Ihr weiteres Ziel ist die Ukraine als Eckpfeiler der regionalen Stabilität und als vollwertiger Partner in der Gemeinschaft der Nationen einzubringen. Im Vorstand der USUF tummelte sich unter anderem der einflussreiche Republikaner und Lobbyist Grover Norquist, der einst rechtsgerichtete Organisationen für die Unterstützung von George W. Bushs Präsidentschaft gewann.

Juschtschenkos Frau Kateryna Tschumatschenko saß außerdem in den Gremien der New Atlantic Initiative, sowie der Heritage Foundation. Beides sind neokonservative Think Tanks. Tschumatschenko soll mit dazu beigetragen haben, „neue historische Mythen“ zu verbreiten, so der amerikanische Publizist Steve Wiseman. Sie müssen wissen, die „Falken“, wie beispielsweise George W. Bush, befürworten eine militärische Konfliktregelung, zu denen auch Präventivschläge zählen. Ihr Ziel ist es, die US-amerikanische Hegemonie in der Welt zu sichern, was wohl nichts anderes bedeutet, als „unter ihre Schirmherrschaft“ zu bringen. So sprach George Bush Senior einst nicht nur so von einer „Neuen Weltordnung“. Die Neokonservativen unterstützen zudem einen rigorosen Antikommunismus. Schon Ronald Reagan sprach von der ehemaligen Sowjetunion als vom „Reich des Bösen“. In das gleiche Horn bläst übrigens auch die US-Präsidentschafts-Kandidatin Hillary Clinton. Nur damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun bekommen, sollte sie die Wahl gewinnen.

Über Juschtschenko und seiner Ehefrau kam die Ukraine also massiv mit US-neokonservativem Gedankengut in Kontakt.

So heizten die USA die Maidan-Aufstände an

Dann der Supergau für den Westen: Bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2010 wurde die US-Marionette Juschtschenko abgelöst und seine Verbündete Julia Timoschenko wegen Unterschlagung und Machtmissbrauch verurteilt und inhaftiert. Neuer Präsident wurde sein einstiger Rivale Wiktor Janukowitsch. Das war natürlich alles andere als im Interesse der USA. In der Folge blieb er dem Westen ein Dorn im Auge. Vor allem, weil er auch mit Russland liebäugelte. Mehr noch, als „Moskautreu“ galt.

2013 stand Janukowitsch vor die Wahl: Ein Handelsabkommen mit der EU zu schließen oder eines mit Russland. Da jenes mit der EU auch Austeritätsmaßnahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) beinhaltete, legte er es vorerst auf Eis, weil er diese seinem Volk nicht zumuten wollte. Doch viele Bürger sehnten sich nach Europa, verstanden die Zusammenhänge aber nicht, die ihnen später das Leben schwer machen sollten. So begannen die Proteste in Kiew auf dem Maidan („Euromaidan“).

Ganz offen heizten die US-amerikanische Staatssekretärin im Außenministerium Victoria Nuland und der republikanische Senator John McCain die Stimmung persönlich an, als sie die Maidan-Besetzer besuchten. McCain forderte, dass sich die ukrainischen Bürger Europa statt Russland zuwenden sollten. „Die Ukraine wird Europa verbessern und Europa die Ukraine“, schrie er in die Welt hinaus. Der Republikaner-Senator ist außerdem ein scharfer Kritiker von Putins Politik. So bezeichnete er Russland als „revanchistisch“. Ein anderes Mal als eine „Tankstelle“, die sich als „Land aufspielt“.

Auch George Soros soll den Maidan unterstützt haben, wie die Sozialdemkoratin Ina Kirsch (2011-2014 Direktorin des Europäischen Zentrums für eine moderne Ukraine) andeutete. Soros soll Leute bezahlt haben, die in zwei Wochen auf dem Maidan mehr verdient hätten als in vier Arbeitswochen in der Westukraine.

Rechtsextreme beherrschten den Maidan und wurden vom Westen unterstützt

Weitgehend von der westlichen Politik und den Medien verschwiegen: Auf dem Kiewer Maidan gingen nicht nur demokratieliebende und friedliche Menschen auf die Barrikaden, die europäische Werte forderten, sondern auch ultranationale, faschistische, rechtsextreme, antisemitische und russophobe Kräfte. Beispielsweise die Freiheits-Partei (Swoboda) oder Gruppierungen des Rechten Sektors (Prawy Sektor). Sie militarisierten sich immer mehr. Und nur mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, das als „totalitär“ geltende Regime von Wiktor Janukowitsch zu stürzen. CDU-Aushängeschild und Boxweltmeister Vitali Klitschko, Arsenji Jazenjuk von der Vaterlands-Partei und seine Parteikollegin Juliya Timoschenko, repräsentierten bei diesem Putsch die liberal-zentristische Opposition. Unterstützt wurden sie von deutschen, europäischen und US-amerikanischen Politikern und Geheimdiensten.

Eric Aunoble, Schweizer Historiker und Ukraine-Experte bezeichnete die Rechtsextremen sogar als „Säule der Opposition“. Selbst das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel vermeldete, dass diese die „Speerspitze des Widerstands auf dem Maidan“ stellten und das „ohne die straffe Organisation der Nationalisten“ die „Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen“ wäre.

Die Faschisten übernehmen mit die Macht

 Am 20. Februar 2014 eskalierte in Kiew die Gewalt. Offiziell wurden Demonstranten von Janukowitschs Sondereinheit Berkut beschossen. Zwischen 50 und 100 Protestler – die Angaben sind widersprüchlich – verloren dabei ihr Leben. Die Opposition beschuldigte den noch amtierenden Präsidenten für dieses Blutbad, der das zurückwies. Dieses Massaker war letztlich die inszenierte Basis seines Sturzes. Darauf werde ich noch zu sprechen kommen.

Zunächst erreichte jedoch der damalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle, sein Amtskollege Laurent Fabius (Frankreich) und Radoslaw Sikorski (Polen) ein Abkommen zwischen der Janukowitsch-Regierung und den Oppositionsführern. Janukowitsch stimmte zu, bei den vorgezogenen Neuwahlen zurückzutreten. Soweit sollte es allerdings nicht mehr kommen, denn schon kurze Zeit später musste er fliehen. Im Anschluss daran übernahmen die faschistischen Milizen die Kontrolle über wichtige Gebäude, verübten gewaltsame Angriffe auf Mitglieder der Kommunistischen Partei oder auf jene, die sich nicht der Opposition anschließen wollten.

Die Amerikaner installieren ihre „Marionette“

Das ukrainische Parlament rief eine Übergangsregierung aus, an deren Spitze als Premierminister Washingtons Marionette Arsenij Jazenjuk trat. Der farblose „Jats“ war auch der Wunschkandidat von Assistant Secretary of State, Victoria Nuland. Sie war das wichtigste Mitglied von Hillary Clintons Außenministerium. Eine Neokonservative, die ein aggressives Vorgehen in der Ukraine forcierte. Jazenjuk war 2007 Begründer der Open Ukraine Foundation, die von internationalen Partnern finanziert wurde, genauso vom US-Außenministerium, der NATO und anderen. Er hing also am Geldtropf der Amerikaner und war daher gut zu kontrollieren. Außerdem wollte „Jats“ einen NATO-Beitritt und hasste Russland. Der perfekte Kandidat also für die neokonservativen Falken, die die Ukraine als „Rammbock“ zur Destabilisierung Putins benutzen wollten. Deshalb steckten sie auch fünf Milliarden Dollar in verschiedene Operationen, wie etwa der „Orangenen Revolution“.

Übrigens: Traurige Berühmtheit erlangte Victoria Nuland, als sie am 6. Februar 2014 in einem Telefongespräch mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, erklärte, dass sich Angela Merkel beim Bestimmen eines Führers in der Ukraine zurückhalten sollte. Das Vorrecht dafür läge bei den USA und nicht bei Deutschland. Die Kanzlerin wollte nämlich nicht den amerikanischen Wunschkandidaten als Führer des Landes installieren, sondern den ehemaligen Boxer Vitali Klitschko, der später Bürgermeister von Kiew und Parlamentsabgeordneter wurde. Bei diesem Telefonat jedenfalls sagte Nuland „Fuck the EU“.

Nazis und Antisemiten wurden Minister und hochrangige Beamte in der Übergangsregierung!

Weitgehend in den westlichen Medien ausgeblendet – im Gegensatz zu denen in Russland – wurde die massive Beteiligung von Ultrarechten und Antisemiten an der sogenannten Übergangsregierung der „nationalen Einheit“. Sie kamen als Minister oder als hochrangige Beamte in Amt und Würden. Und das ganz legal, ohne jeglichen Aufschrei westlicher Demokratien.

Im Einzelnen: Oleksandr Sych (Swoboda, stellvertretender Ministerpräsident), Serhiy Kvit (Swoboda, Bildungsminister), Andriy Mokhnyk (Swoboda, Minister für Ökologie und natürliche Ressourcen), Ihor Shvaika (Swoboda, Minister für Landwirtschaft und Ernährung),  Oleh Machnitzkij (Swoboda, Generalstaatsanwalt), Dmitri Jarosch (Rechter Sektor, stellvertretender Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU), Dmitro Bulatow (UNA-UNSO, Jugend- und Sportminister), Tetjana Tschernowol (UNA-UNSO, Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses).

Wie gesagt – das alles mit Wissen des Westens! Wo aber blieb, aufgrund seiner historischen Schuld besonders geprägt, der politische Aufschrei aus Deutschland? Er blieb aus. Bis heute.

Keine Verschwörungstheorie: Das „inszenierte“ Maidan-Massaker

Der verfassungswidrige Staatsstreich in der Ukraine war letztlich ein perfekt organisierter Regime-Change von außen mit kräftiger Unterstützung offen agierenden neonazistischen Gruppen. Seine Grundlage war eine Operation unter „falscher Flagge“. Konkret: dem Maidan-Massaker!

Im Nachhinein stellte sich nämlich heraus, dass keineswegs Janukowitschs Sonderpolizei Demonstranten unter Feuer genommen hatte, sondern vielmehr die Berkut selbst von versteckten Scharfschützen beschossen worden war! Vor allem aus dem Hauptquartier der Maidan-Protestbewegung, dem Hotel Ukraina. Diese verdeckte Operation wurde von rechtsextremen Milizen organisiert.

Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern Fakt. Denn die Wahrheit kam schon kurz darauf ans Tageslicht – und zwar in Form eines Telefonprotokolls zwischen dem estnischen Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Darin berichtete Paet unter anderem, aus „verlässlichen Quellen in Kiew“ erfahren zu haben, dass die Scharfschützen nicht von der Janukowitsch-Regierung losgeschickt wurden, sondern von „Gruppen, die bei den Maidan-Protesten aktiv“ waren.

Diese äußerst brisante Aussage des hochrangigen Diplomaten, die die „offizielle“ Story der Maidan-Aufstände wie Butter in der Sonne schmelzen ließ, wurde am 10. April 2014 durch eine „Monitor“-Sendung bestätigt. Die TV-Journalisten kamen ebenfalls zu dem Schluss, dass – im Gegensatz der Behauptungen der Putschisten – nicht aus Gebäuden unter Regierungskontrolle auf die Demonstranten geschossen worden war, sondern vom Hotel Ukraina aus. Jenes wurde, wie bereits erwähnt, vollständig von der faschistischen Swoboda-Partei und der Miliz Rechter Sektor kontrolliert. Und auch eine Studie der kanadischen Universität Ottawa folgerte, dass bestimmte Elemente der Maidan-Opposition (insbesondere die von Dmytro Jarosch geführte Miliz Rechter Sektor) das Scharfschützenmassaker zum Zweck der Machtergreifung organisiert hätten.

Das also sind die Fakten, die bittere, ungeschminkte Wahrheit! Selbst wenn noch immer viele Menschen nicht wahrhaben wollen, dass sie von der westlichen Politik und den Medien dahingehend in die Irre geführt wurden. Tatsache ist auch, dass der russische Präsident Wladimir Putin mit seinen dahingehenden Informationen und Warnungen vor den ukrainischen Nazis von Anfang an recht behalten hat.

 Föderalisten als „Terroristen“ gebrandmarkt

Während der Maidan-Aufstände war die russischsprechende Ostukraine zumeist ruhig geblieben. Nach dem Regimewechsel aber begehrte die Region gegen den verfassungswidrigen Sturz der Janukowitsch-Regierung auf. Denn nun waren Leute in Kiew an der Macht, die von einer pathologischen Russen-Phobie beherrscht wurden. Offen äußerten sich manche für die „Tötung der Russen“ oder ihrer Vertreibung aus der Ostukraine, der Beschlagnahmung ihres Besitzes oder eines Verbots der russischen Sprache. Ersetzt man in diesem Hetz-Jargon „russisch“ mit „jüdisch“, dann ist dies dieselbe Sprache wie sie einst von den deutschen Nazis gegen die Juden gebraucht wurde!

Das scheinbare „Verbrechen“ der Ostukrainer: Sie forderten mehr lokale Autonomie. Dafür wurden sie von den Kiewer Machthabern als „Terroristen“ beschimpft. Der Weg in den Bürgerkrieg war geebnet. Und auch der Westen machte sich noch mehr mitschuldig daran, als er diesem Sprachgebrauch folgte und die legitimen Forderungen der Ostukrainer nach Föderalismus in „prorussischen Separatismus“ umdeutete.

Verdeckte Operationen der Amerikaner in der Ukraine

 Im April 2014 meldeten russische Medien, dass die Übergangsregierung in Kiew drei Verbände zur Unterdrückung des „Volksaufstandes“ in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk verlegen würde. Der Wortgebrauch des „Volksaufstandes“ durch eine Regierung, die erst vor kurzem selbst durch einen solchen an die Macht gekommen war, erscheint mir befremdlich. Diese Verbände bestanden jedoch nicht nur aus Einheiten des Innenministeriums. Neben einer Formation der Nationalgarde, die aus den besten Kämpfern des Rechten Sektors zusammengesetzt war, sollten auch Blackwater-Söldner in Uniformen der ukrainischen Sonderpolizei Sokol in Marsch gesetzt werden.

Bei Blackwater (firmiert seit 2011 als Academi) handelt es sich um das größte private US-amerikanische Sicherheits- und Militärunternehmen und ist Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger. Das Unternehmen bietet zudem strategische und punktuelle Operationen an. Veröffentlichungen von WikiLeaks belegen, dass Blackwater-Mitarbeiter schwere Misshandlungen im Irak-Krieg begingen – einschließlich der Tötung von Zivilisten.

Zusammen mit diesen (privaten) amerikanischen Söldnern sollten die ukrainischen Sicherheitskräfte die Proteste in der Ostukraine schnell und hart niederschlagen. Natürlich dementierte US-Außenminister John Kerry dies. Washington hätte alle Meldungen über einen eventuellen Einsatz von Blackwater-Söldnern (hier sind jene von Greystone gemeint, einer Tochterfirma von Blackwater) geprüft und keine Belege dafür gefunden. Zuvor gab es schon unbestätigte Meldungen, dass Greystone-Söldner im Zuge der Krim-Krise in Kiew angekommen und dann nach Odessa gesendet worden seien.

Vom Westen verharmloster Brandanschlag in Odessa

Am 2. Mai 2014 eskalierte die Situation in der Schwarzmeer-Hafenstadt Odessa: Föderalistische Aktivisten stellten Zelte auf, um Unterschriften für ein Verfassungsreferendum zu sammeln, das den Regionen erlauben sollte, selbst ihre Regierungen zu wählen. Milizen des Rechten Sektors griffen die Föderalisten an, die ins nahe Gewerkschaftshaus flohen, das jedoch angebrannt wurde. Viele Aktivisten starben, andere sprangen aus den Fenstern und wurden von den Nazis sozusagen auf offener Straße zu Tode geprügelt. Und wie reagierten die westlichen Politiker und Medien? Sie spielten das Brand-Massaker von Odessa in gewohnter Weise herunter.

Ich habe den Ort der Schande persönlich aufgesucht und bin noch immer empört darüber, dass sich niemand für die Opfer interessiert. Und keiner die Täter zur Verantwortung zieht.

„Ethnische Säuberung“ in der Ostukraine und der Abschuss von MH 17

Im April 2014 schickte die ukrainische Regierung bewaffnete Truppen los, um den Donbass zu unterdrücken. Hunderttausende Menschen flohen vor dieser „ethnischen Säuberung“ nach Russland. Moskau nahm sie auf. Auch darüber verlor der Westen kein Sterbenswörtchen.

Auch der im Juni 2014 neu gewählte ukrainische Präsident und ehemalige Direktor der ukrainischen Nationalbank, Petro Poroschenko, erwies sich nicht als Retter der Nation. Ganz im Gegenteil, eher als Kriegstreiber. Am 17. Juli 2014 wurde über der Südostukraine eine Maschine der Malaysian Airlines (Flug MH17) abgeschossen. 298 Menschen kamen dabei ums Leben. Schnell war für Poroschenko und dem Westen klar, dass nur die Separatisten dafür verantwortlich sein konnten. Natürlich hetzte auch Hillary Clinton auf allen Kanälen in diese Richtung.

Tatsächlich aber gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass die ukrainische Regierungsarmee hinter dem Abschuss steckt. Denn genau zu diesem Zeitpunkt war Wladimir Putins Präsidentenmaschine über diesem Teil der Ukraine unterwegs. Der russische Staatschef befand sich auf einem Rückflug von einem Treffen mit anderen Staatschefs in Brasilien.

Moskau behauptete, dass sich zur fraglichen Zeit ein US-Spionagesatellit direkt über dem Abschussort befunden hätte und forderte die Daten öffentlich zu machen. Leider vergeblich. Ebenso wurde die russische Forderung nach Beteiligung einer echten, unparteiischen internationalen Untersuchung ignoriert. So blieb es bei den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine – die als mögliche Verantwortliche für den Abschuss mitentscheiden konnte!

Am 4. August 2014 unterzeichneten sie ein Geheimabkommen, dass ohne Zustimmung aller vier Länder keinerlei Resultate der Untersuchung veröffentlicht würden. Somit besaß einer der Hauptverdächtigen (Ukraine) ein Vetorecht gegen alle Untersuchungsergebnisse, die ihr eventuell die Schuld zuwiesen.

Unfassbar!

Bis heute jedenfalls ist das Rätsel des MH-17-Abschusses nicht geklärt. In der Folge ging die Hetze gegen Putin weiter, die nach der friedlichen Annexion der Krim in Wirtschaftssanktionen und weiteren diplomatischen Maßnahmen gipfelten. Währenddessen ging und geht der Krieg Petro Poroschenkos gegen sein eigenes Volk weiter, das er im Osten gnadenlos zusammenbomben lässt.

Die CIA und ihre geostrategische Einflussnahme in der Ukraine

Weitere Hintergründe: Die CIA benutzt bei ihren Unterminierungsoperationen auch private Stiftungen, wie beispielsweise die Ford-Foundation. Der Politologe Alexej Pilko sagt dazu: „Diese Stiftungen wurden gegründet, die ‚US-freundlichen Regimes‘ im Ausland zu unterstützen. Nach dem Zweiten Weltkrieg führten die USA eine harte und gezielte Arbeit aus, um den Einfluss Washingtons zu verbreiten. Zu diesem Zweck wurden einige spezielle Institutionen gegründet, die während des Kalten Krieges erprobt wurden. Heute funktionieren sie perfekt und erfüllen alle von Washington gestellten Aufgaben.“

 Der amerikanische Publizist Steve Wiseman nennt einige „Player“ dieser „nicht-militärischen Infrastruktur des amerikanischen Imperialismus“: Die National Endowment for Democracy (Stiftung zur Förderung der Demokratie) (NED), die United States Agency for International Development (Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung) (USAID) oder das United States Institute of Peace (US-Friedensinstitut) (USIP). Zudem würden weitere verschiedene Gruppierungen und private Auftragnehmer für die Arbeit vor Ort eingesetzt.

 Nicht verwunderlich ist es somit, wenn die Europäische Union Anfang April 2014 erklärte, dutzende Beamte in die Ukraine, nach Georgien und Moldawien zu schicken, um „Aufbauarbeit in Sachen Demokratie“ zu leisten. Das heißt wohl nichts anderes, als diese Länder „westlich“ (US-europäisch) und natürlich im Sinne geostrategischer Politik zu instrumentalisieren.

 Schon längst jedoch trafen sich auch hochrangige CIA-Offiziere mit Vertretern ukrainischer Militär- und Sicherheitsabteilungen, um den ukrainischen Geheimdienst zu instruieren. Selbst CIA-Chef John Brennan war dabei anwesend. Als dies bekannt wurde forderte der russische Außenminister Aufklärung von den Amerikanern. Diese begründeten das Geheimdienst-Treffen allerdings zunächst nicht. Erst Mitte April 2014 veröffentlichte das Weiße Haus in Washington eine Bestätigung. „Normalerweise äußern wir uns nicht zu den Reisen des CIA-Direktors“, erklärte US-Regierungssprecher Jay Carney. „Angesichts der besonderen Umstände in diesem Fall und wegen der von Russland vorgebrachten Unterstellungen hinsichtlich der CIA bestätigen wir, dass der Direktor als Teil seines Europabesuches in Kiew war.“

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass kurz nach dem Treffen der US-amerikanischen und ukrainischen Sicherheitsdienste das ukrainische Innenministerium „Sonderoperationen“ gegen die Anhänger des Föderalismus in östlichen Regionen des Landes ankündigte. Der entmachtete Präsident Wiktor Janukowitsch meinte dazu, dass diese Operationen nach dem Treffen mit CIA-Chef Brennan beschlossen worden seien.

 Die NATO und die Destabilisierung und Einverleibung Osteuropas

Im April 2014 warf der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow der NATO vor, mit allen Kräften zu versuchen, einen Keil zwischen Kiew und Moskau zu treiben. Geführt würde ein „harter und kompromissloser Informationskrieg.“ Und nicht nur das: Blickt man auf 1991 zurück, wird die Militärpolitik des atlantischen Verteidigungsbündnisses deutlich.

In jenem Jahr löste sich nicht nur der Warschauer Pakt auf (der militärische Beistandspakt des Ostblocks), sondern zerfiel auch die UdSSR (Union der sozialistischen Sowjetrepubliken) in fünfzehn einzelne Staaten. Dies nutzte der Westen (zusammen mit der NATO), allen voran die USA, um Osteuropa zu destabilisieren und sich verschiedene Länder „einzuverleiben“. Beispielsweise zerstörten Ende des 20. Jahrhunderts Kriege die jugoslawische Föderation, wobei der Westen kräftig mitmischte. Sogar die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder schickte 1999 Kampfflugzeuge in die Bundesrepublik Jugoslawien, die damals noch aus Serbien und Montenegro bestand. Slowenien, Kroatien, Bosnien und Mazedonien hatten sich bereits vorher – mit aktiver Unterstützung Deutschlands und der USA – in zum Teil blutigen Konflikten von Jugoslawien abgespalten.

Fast drei Monate lang führte die NATO unter Einsatz von über tausend Kampfflugzeugen eine der massivsten Luftkriegsoperationen der Militärgeschichte durch. Dabei wurde auch die serbische Hauptstadt Belgrad bombardiert. Der Krieg war – wie Gerhard Schröder Anfang 2014 eingestand – völkerrechtswidrig und damit ein Verbrechen. Denn dieser erfolgte ohne Zustimmung der Vereinten Nationen, da Russland damals im Sicherheitsrat sein Veto eingelegt hatte.

Doch damit nicht genug: Gleich darauf wurden Polen, Tschechien und Ungarn als die ersten Länder aus dem ehemaligen Warschauer-Pakt von der NATO einverleibt. 2004 und 2009 folgten Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien und Albanien. Die Ukraine blieb zunächst verschont. Doch schon 2002 verkündete der damalige ukrainische Präsident Leonid Kutschma, dem atlantischen Militärbündnis beitreten zu wollen. Und auch sein Nachfolger Wiktor Juschtschenko strebte einen solchen an. Erst als 2010 der als Moskautreu geltende Wiktor Janukowitsch neuer Präsident wurde, änderte sich dies. Der „NATO-Expansionsplan“ war zunächst gestoppt. Zum Leidwesen des Westens. Doch durch die Maidan-Revolution 2013/2014 rückte für die US-Amerikaner und die Europäer der Osten wieder in greifbare Nähe. Sozusagen direkt an Russlands Grenzen.

Dieser geostrategische Plan wird weiter verfolgt. Zulasten der friedliebenden Menschen in Ost und West. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass die Sicherung der westlichen – und damit der US-amerikanischen Hegemonie – für Washington oberste Priorität hat. So dämmert in der Folge der sogenannten Maidan-Revolution nicht nur ein neuer Kalter Krieg, sondern weitaus Schlimmeres herauf. Nachfolgend verrate ich Ihnen auch, weshalb.

Die „inoffizielle“ Kriegserklärung an Russland

Am 4. Dezember 2014 verabschiedete das amerikanische Repräsentantenhaus die Resolution 758. Darin wurde Russland für eine imaginäre „bewaffnete Aggression gegen Verbündete und Partner der Vereinigten Staaten“ verurteilt. Kombiniert mit einer Liste unverfrorener Lügen mit Forderungen zur Bewaffnung der Ukraine gegen eine angebliche russische Aggression. Diese Resolution, über die ohne Debatte abgestimmt wurde, ist nichts anderes als eine „inoffizielle“ Kriegserklärung an Russland. Sie rechtfertigt einen Krieg Washingtons gegen Moskau. Das ist das eigentlich erschreckende!

Einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts, Berthold Brecht, sagte einmal: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“  Nachdem Sie nun die verschwiegene Geschichte der Maidan-Aufstände kennen und die wahren Hintergründe über die zunehmende Konfrontation des Westens mit Russland, müssen Sie selbst entscheiden, wer von den Politikern für Sie nur ein „Dummkopf“ oder ein „Verbrecher“ ist.

Wie dem auch sei: Zurück bleibt die durchaus berechtigte Angst vor einer offenen militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland, die sich nicht mehr „verdeckt“ auf die Ukraine bezieht. Hoffentlich ziehen die dunklen Wolken eines Dritten Weltkriegs schnell vorbei. Und noch eines: Selbst wenn Donald Trump kein geeigneter Kandidat für die US-Präsidentschaft ist, verschone uns der Himmel vor der neokonservativen „Kriegstreiberin“ Hillary Clinton!

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Deutsche Quellen:

 Guido Grandt: „Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen und die braune Revolution in der Ukraine“, Balingen 2014

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine666.html

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/ukraine357.html

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/ukraine359.html

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/ukraine387.html

http://www.n-tv.de/politik/Unterstuetzt-Deutschland-die-Falschen-article12549706.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-02/europawahl-euro-krise

http://www.zeit.de/2007/40/Blackwater/// http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=688

http://www.sueddeutsche.de/politik/ukrainische-partei-swoboda-klitschkos-rechte-hand-1.1881049

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www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kein-zunehmender-antisemitismus-in-der-ukraine-12860359.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/swoboda-abgeordnete-angriff-auf-fernsehchef-in-der-ukraine-12854526.html

http://www.fr-online.de/ukraine/abgehoertes-telefonat-timoschenko–putin–in-den-kopf-schiessen-,26429068,26651760.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-krise-die-fatalen-fehler-der-kiewer-regierung-a-956680.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-marina-weisband-auf-dem-maidan-viele-sind-frustriert-a-955163.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-tv-chef-mit-schlaegen-zum-ruecktritt-gezwungen-a-959711.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/krim-krise-die-fatalen-fehler-der-kiewer-regierung-a-956680.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/toedliche-schuesse-irakische-regierung-entzieht-us-soeldnertruppe-die-lizenz-a-506226.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-diplomatin-victoria-nuland-entschuldigt-sich-fuer-fuck-the-eu-a-952016.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-124719324.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/sicherheitsfirmen-im-irak-huren-des-krieges-unter-feuer-a-506512.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/toedliche-schuesse-irakische-regierung-entzieht-us-soeldnertruppe-die-lizenz-a-506226.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/sicherheitsfirmen-im-irak-huren-des-krieges-unter-feuer-a-506512.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/europarat-kritisiert-deutschland-tut-nicht-genug-gegen-rassismus_id_3640933.html

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Bildquelle: 

Mstyslav Chernov/Unframe/http://www.unframe.com/, SState flag of Ukraine carried by a protester to the heart of developing clashes in Kyiv, Ukraine. Events of February 18, 2014, Ausschnitt von WATERGATE.TV, CC BY-SA 3.0