Hillary Clinton und der IS – Eine Liebesgeschichte?

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von Norbert Zerr

Sie will die mächtigste Frau der Welt werden und damit kann sie gleichzeitig die Flüchtlingskanzlerin von ihrem inzwischen wackeligen Sockel stoßen. Das wir von den Machtgierigen getäuscht, belogen und hintergangen werden, ist kein Geheimnis mehr. Was aber erst jetzt nach und nach ans Tageslicht kommt sind die Verbindungen und Unterstützung der amerikanischen Präsidentschaftskandidatin zum IS. Bei diesen dubiosen und bedrohlichen Machenschaften könnte einer der nächsten Schritte in Richtung 3. Weltkrieg auslösen. Darin verwickelt, ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Das geschieht unter dem Deckmantel der Demokratie, der Heuchelei und der demokratisch frisierten Manipulation des Volkes, um die absolute Macht auszuüben.

Im Schatten des US-Wahlkampfs

Die US-Präsidentschaftswahl rückt immer näher. Von persönlichen Kontakten in die USA weiß ich, dass viele bedachten Amerikaner diese Wahl als das absolute Chaos ansehen, denn sie haben mehr oder weniger nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Auf der einen Seite die Demokratin Hillary Clinton und auf der anderen Seite der Republikaner, Milliardär, Politneuling und Sprücheklopfer Donald Trump.

Betrachten wir hier unsere Situation, können wir wählen was wir wollen: Es kommt immer Merkel heraus. Alle aufgeklärten und demokratischen Völker wünschen sich doch Politiker, die eine erkennbare Linie fahren, die zuverlässig sind und die uns nicht ins Verderben stürzen. Die Betonung liegt auf wünschen.

Alles was sich nach rechtsgerichteten nationalstaatlicher Meinung anhört, wird sofort von den guten und leider auch von den Mainstreammedien abgestempelt. Hierfür haben wir ja leider eine gute Vorlage geliefert. Also bietet Donald Trump eine gute Angriffsfläche und lenkt damit gleichzeitig von den Schattenseiten seiner Rivalin ab.

Diese präsentiert sich als die absolute Demokratin und weltoffen. Sie will nur das Beste für ihr Volk. Rückendeckung bekommt sie von Barack Obama, den sie unbedingt beerben will.

Kurzer Zwischenruf

Warum will diese Frau mit knapp 70 Jahren noch einmal durchstarten und mit dem zweiten Anlauf Chefin des Weißen Hauses und der Amerikaner werden? Das Weiße Hause und den Präsidentenstuhl kennt sie ja inzwischen. Oder will sie gar dann selbst von jungen Praktikanten umgeben? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Am Geld dürfte es auch nicht fehlen. Politischer Ruhm, ein gewisser Machtbereich  und Ehre wurden ihr ja schon als First Lady und Ministerin zu teil. Wir werden die Beweggründe hier nicht aufschlüsseln können.

Lafarge und die Gefahr durch Hillary Clinton  

Viel bedenklicher ist die Gefahr die von ihr ausgeht und das damit verbundene politische Doppelleben. In einem US-Interview wurde sie vor Kurzem gefragt, warum sie über 50.000 Dollar für eine Rede nimmt. Antwort sinngemäß: Ja, wenn man mir das anbietet.

Es kommt noch dicker. Gerade das passt nicht in das Image der Demokratin, die froh sein kann, dass Trump so ist wie er ist. Der Name Frederic Jolibois wird auf Anhieb nicht vielen etwas sagen. Er ist CEO von Lafarge. Lafarge SA mit Sitz in Paris ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das als weltweit größter Baustoffhersteller zählt. (1)

Wikileaks, von den Mainstreammedien total ignoriert,  brachte die Verbindungen zwischen Hillary Clinton und Lafarge an die Öffentlichkeit. Lafarge fördert und ist tatsächlich verbunden mit dem IS. Das sich Weltkonzerne wie Lafarge nicht nur um ihr Hauptgeschäft kümmern, ist nichts Neues. Die enge Beziehung zu Clinton beruht unter anderem auf finanzielle Unterstützung dubioser Stiftungen im Namen der Ehrenfrau und Volksversteherin Clinton.

Dass sie in den USA an die Macht kommt, dürfte natürlich im Interesse von Lafarge liegen, was sich spätestens jetzt von selbst verstehen müsste. (2)Durch die Unterstützung des IS durch Lafarge und damit auch durch Clinton verbirgt sich eine unheimliche, noch nicht genau definierbare Gefahr.

Die heimlichen IS-Unterstützer

In einem Bericht von der LeMonde, einer von Frankreichs bekanntesten Zeitungen, wurde bekannt, dass Lafarge Geschäftsführer/CEO Jolibois mit dem IS verhandelt und in Verbindung steht. Hintergründe sind die Geschäfte in Syrien. Schon zu Zeiten der Präsidentschaft Bill Clintons bestanden Verbindungen zu Lafarge. (2) (3)

Hillary Clintons als Kriegstreiberin

Julian Assange, investigativer  Journalist der Whistleblower-Plattform Wikileaks, geht noch härter ins Gericht mit Hillary Clinton. Er bezeichnet sie als Kriegstreiberin die alles beschönigt und ihr  Volk in sinnlose und endlose, den Terrorismus fördernde Kriege treiben wird.  Assange bezieht diese Aussage auf persönliche Erfahrungen mit Hillary Clinton und tausende von Dokumente die er gelesen hat.

Sie wird damit wie Lafarge noch auf ihre Art den IS-Terror, direkt oder indirekt, unterstützen. Der IS wird laut Assange gleichzeitig mit Waffen von Clinton unterstütz, um den syrischen Präsidenten Bashar al- Assad zu stürzen. (2) (3)

Kettenreaktionen in Richtung Weltkrieg

Welche Kettenreaktionen solche Machenschaften und Verquickungen zwischen Lafarge, dem IS und Hillary Clinton auslösen können, hat uns die Geschichte oft genug gelehrt. Nicht selten enden diese Kleinkriegsexzesse in einem internationalen Konflikt.

Da kann man wirklich nur noch von Präsidenten wie Kennedy, die alles unternommen haben um einen Weltkrieg zu verhindern, träumen.

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(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Lafarge_(Unternehmen)

(2) http://observer.com/2016/08/clintons-former-employer-lafarge-faces-allegations-of-funding-isis/

(3) http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/hillary-und-der-is-wann-stuerzt-ihr-luegengebaeude-ein-.html

Bildquelle: Nathania Johnson (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hillary_Clinton_(25055755464).jpg), „Hillary Clinton (25055755464)“, Zuschnitt von Watergate.tv, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode