Die Wahrheit über die Mafia-Clans!

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von Robert Sasse

Explodiert die Kriminalität auch bei uns? Diese Frage stellt sich, wenn man sich eine neue Geheim-Studie aus Österreich zu Gemüte führt. Alleine 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr 2016 wurden festgestellt – und die sollten eigentlich unter Verschluss gehalten werden. (1)

Gibt es auch bei uns unter Verschluss gehaltene Studien aus dem Innenministerium oder bei anderen Behörden, die uns nicht zugemutet werden sollen? Wie schlimm ist die Situation in Deutschland wirklich?

Kriminalität in Deutschland wächst immer weiter!

Zunächst einmal hat das Bundesinnenministerium im vergangenen Jahr selbst in der Öffentlichkeit festgestellt, dass es 2014 so viele Straftaten wie seit 2010 nicht mehr gegeben habe. Besonders Ausländerkriminalität und Drogendelikte wurden dabei als besorgniserregend genannt. Allerdings erklärten die Fachleute, dass es sich dabei nicht um ein generelles Großproblem handele, und schon gar nicht um eins, das nicht in den Griff zu kriegen wäre. Bei den Drogendelikten ging die um 9,2% höhere Rate vor allem auf den massiven Anstieg bei LSD zurück, die Ausländerkriminalität zeigt echte Probleme vor allem im Bereich der Organisierten Kriminalität etwa durch reisende Einbruch-Banden vor allem aus Osteuropa. Und noch etwas war schon in 2014 auffällig: der extreme Anstieg rechtsextremer, antisemitischer und rassistischer Gewalt. (2)

Flüchtlinge sind nicht schuld an steigender Kriminalität

Schaut man sich zur Sicherheit die weitere Entwicklung gerade im Bereich der viel diskutierten Flüchtlingsbewegung und Zuwanderung nach Deutschland an, so wird der Eindruck noch klarer: Gerade Flüchtlinge suchen hier bei uns vor allem Schutz und Sicherheit vor Krieg und Verfolgung und begehen nicht mehr Straftaten als die einheimische Bevölkerung auch. Die nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht zu Recht intensiv diskutierten sexuellen Übergriffe etwa, machen noch nicht mal 1% der Fälle aus. Die Konflikte entstehen aus der unmenschlichen Unterbringung auf engstem Raum. Und unter den Nationalitäten der Tatverdächtigen sind Menschen aus Syrien oder dem Irak deutlich unterrepräsentiert. Fazit: Gefordert wird aus Sicherheitskreisen im Zusammenhang mit der Kriminalitätsbekämpfung generell alleine eine Erhöhung von Personal und Material. (3)

Religiöser Extremismus geht auch nicht von den Flüchtlingen aus, sondern von den Anwerbern radikaler Vereinigungen. Die kommen zu Flüchtlingsheimen und haben oft eine deutsche Herkunft und einen deutschen Pass.

Diesem religiösen Extremismus ganz entschieden den Kampf anzusagen ist eine Aufgabe der Sicherheitsorgane ebenso wie der gesamten Bevölkerung. Das gilt für den politischen Extremismus links wie rechts allerdings genauso – und gerade auf der rechten Seite wird das zu einem immer größeren Problem, das Verbalrassismus in den sozialen Medien ebenso umfasst wie Parteien der Neuen Rechten bis hin zu organisiertem Rechtsextremismus – die Grenzen sind hier fließend.

Mafia-Organisationen sind auf dem Vormarsch

Bleibt als zusätzliches Problem noch die Organisierte Kriminalität in Deutschland. Normalbürger leiden an den steigenden Einbruchserien durch organisierte und international tätige Diebesbanden. Aber auch die steigende Anzahl von Drogendelikten hängt damit zusammen, es ist immer wieder von No-Go-Areas in deutschen Städten die Rede und davon, dass kriminelle Clans ganze Stadtteile beherrschen. Wie ist die ungeschminkte Realität hier zu bewerten?

Hier müssen wir zunächst zwei Bereiche unterscheiden: Der Bereich oft junger Intensivtäter auf der einen Seite und das Organisierte Verbrechen auf der anderen Seite. Rund 10.000 Personen in Deutschland sind für 50% der Straftaten verantwortlich! Das sind sogenannte Intensivtäter. Und in diesem Fall hilft nur ein hartes Durchgreifen auch gegen Jugendliche – denn die Gesetze reichen dafür aus! So, wie es der erfahrene Jugendrichter Andreas Müller klar formuliert:

„Ich bin der festen Überzeugung: Wenn man Intensivtäter vernünftig an die Kandare nehmen würde, würden man sehr viel Opferleid vermeiden und sehr viele Straftaten gar nicht erst zulassen.“ (4)

Wir haben im Bereich der Intensivtäter also offenbar ein Umsetzungsproblem. Genau das beklagen Experten auch im Bereich der Organisierten Kriminalität im Ganzen. So warf der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber den Behörden vor, ganz erhebliche Probleme in der Hauptstadt mit kriminellen Clans zu verharmlosen: „Der Staat ist hier mehr und mehr auf dem Rückzug.“ (5)

Wer stoppt internationale Diebesbanden?

Das geht so nicht und das muss sich sofort ändern! Und das Problem muss dafür zunächst ganz genau benannt werden:

Aus dem Ausland kommen Diebesbanden extra ins reiche Deutschland. Hier gibt es eine Mengen an Geld zu erbeuten. International vernetzte Rockerbanden verdienen ihr Geld über Drogengeschäfte. Außerdem gibt es bundesweit eine Handvoll krimineller ausländischer Großfamilien. Alle stellen sich über das Gesetz. Egal ob organisiertes Verbrechen, Rauschgifthandel, Zwangsprostitution und Geldwäsche. Das verdiente Geld wird häufig in legale Geschäfte investiert.

Das gibt es nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen (in Duisburg, Essen, Dortmund oder in Gelsenkirchen). (6)

Der Rechtsstaat muss knallhart durchgreifen. Die Polizei muss jetzt also sofort technisch und personell aufgestockt werden. Sonst können sie unsere Sicherheit nicht mehr garantieren!

Gerade bei der Organisierten Kriminalität ist es zudem sinnvoll, eine Beweislast-Umkehr ernsthaft zu prüfen, damit der Staat als Ordnungsmacht nicht versagt. Dann kann das Vertrauen in die staatliche Ordnung wieder wachsen und die Bürger fühlen sich wieder sicher! Und das betrifft alle Menschen, die in diesem Land leben.

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