6 Gründe warum Deutschland die Grünen nicht braucht

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von Dr. Michael Grandt

Es gibt sie tatsächlich, die „grünen Männlein“! Nein ich meine damit keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der „Grünen“, einer Partei, die kein Mensch mehr braucht. Denn die „Ökos“ vertreten ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand eigentlich sein müsste. Hier 6 Gründe, warum Deutschland die Grünen nicht braucht.

Grund 1: Das Grünen-Multi-Kulti ist gescheitert!

Die Grünen sind DIE Multi-Kulti-Partei. Und das schon seit den 1980er Jahren! Inzwischen sollte klar sein: Multi-Kulti ist gescheitert. Den grünen Schmusekurs lehnt die Mehrheit der Deutschen ab. Aktuellen Umfragen nach erreicht die Partei nicht einmal mehr 10 Prozent der Wählerstimmen. Und noch etwas: Der Multi-Kulti-Kurs ist der Steigbügelhalter für das Erstarken rechtskonservativer Parteien.

Grund 2: Grüne Kriminalitätsbekämpfung? – Fehlanzeige!

Der grüne Kuschel-Kurs in Sachen Straftäter ist bekannt. Überall da, wo sie mit an der Regierung sind, wird der Täterresozialisierung ein großer Platz eingeräumt, statt den Opferschutz auszuweiten. Ein Beispiel, wie abartig die grüne „Kriminalitätsbekämpfung“ schon gediehen ist, zeigt der Berliner Görlitzer Park, seit jeher ein Mekka für nordafrikanische Dealer. In einem Jahr wurden dort über 900 (!) Strafanzeigen aufgenommen, 700 alleine wegen Drogendelikten. Dank Grüne, Linke und Piraten sollen die Dealer nun offiziell TEIL des Görlitzer Parks werden, weil sie schon eine „nennenswerte Community“ sind. Das heißt im Klartext: Die Dealer sollen bleiben und können ihre Drogen, von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen. Und das mit politisch tatkräftiger Hilfe der Grünen! Können Sie sich das vorstellen?

#DieGrünen ? NEIN DANKE! 6 Gründe, warum NIEMAND diese Partei braucht! @DrGrandt Klick um zu Tweeten

Grund 3: Die Grünen wollen einen „Einheitsmenschen“!

Schon lange vor dem Gender-Wahn haben sich die Grünen dafür eingesetzt, Geschlechtsrollen neu zu erfinden und umzugestalten, ja sogar einen „gemischt-geschlechtlichen“ Menschen zu kreieren. Daraus aber erwächst BIS HEUTE ein familienvernichtender Feminismus. Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung. Der „gemischt-geschlechtliche“ Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind. Irre!

Grund 4: Die Grünen zerstören die traditionelle Familie!

Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheint für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein. Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Dadurch wird die herkömmliche Familie immer mehr ins Abseits gedrängt, weil es eine durchgängige Erziehungsmöglichkeit nicht mehr gibt. Die Selbstverwirklichung der Frau verursachte einen starken Trend von der Familie weg. Kinder als „Hemmnis“. Für viele der grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:

  • Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
  • Erwerbstätigkeit der Frau
  • Die „Ein-Eltern-Familie“
  • Das „Zwischenlagern“ der Kinder im Kinderhort
  • Freigabe der Abtreibung

Unsere Großmütter, die den Krieg erlebt, das Land wieder aufgebaut, gearbeitet und Kinder groß gezogen haben, mögen darüber nur verwundert ihre Köpfe schütteln!

Die Grünen – Dr. Michael Grandt

Grund 5: Die Grünen sind eine „Kriegspartei“!

Beispiel Jugoslawienkrieg: Im August 1992 forderten die Europaabgeordnete Claudia Roth und Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt öffentlich und ziemlich früh, ein militärisches Eingreifen.

Beispiel Kosovo-Krieg: Im März 1999 – mit den NATO-Bomben auf Belgrad – begann der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg und der war auch noch völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Am 16. Oktober 1998 votierte die Mehrheit der Grünen für diesen Krieg.

Beispiel Afghanistan-Krieg: Am 24. November 2001 votierte wiederum eine Mehrheit der Grünen für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas! Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen.

Beispiel Krieg gegen den IS: Die Grünen wollten einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sogar am Boden (!) unterstützen.

Beispiel Krieg in der Ukraine: Im Februar 2015 forderte die Osteuropa-Expertin der Grünen, Marieluise Beck, mehr Mitgefühl mit den Opfern des Krieges und schloss auch Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus.

Heuchlerisch: An der Regierung hat die grüne „Friedenspartei“ für mich eine glasklare Kriegspolitik betrieben.

Grund 6: Die Grünen wollen uns Weihnachten nehmen!

Bereits im Jahr 2013 untersagte der Berliner Bezirk Kreuzberg mit Mithilfe der Grünen öffentliche Weihnachtsfeiern mit religiösem Bezug. Moritz Heuberger, der Bundessprecher der Grünen Jugend stellte im September 2016 doch ernsthaft die Frage, ob es noch sinnvoll sei, dass christliche Feiertage den Großteil der Feiertage in Deutschland ausmachen und auf der Website konnte man lesen, dass sich an Weihnachten Kapitalismus und christliche Ideologe vereinigen. Also weg damit!

Kein Mensch braucht diese Partei!

Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Gründe einmal auf der Zunge zergehen!

Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung. DIESE moralisierende und doppelzüngige Grünen-Partei braucht Deutschland nicht!

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Bundestags-Debatte vom 23.11.2016

B.Z. (Berliner Zeitung)

Studie Stiftung Bertelsmann

http://www.bild.de/regional/berlin/goerlitzer-park/dealer-sollen-offiziell-teil-des-goerlis-werden-47373978.bild.html

http://www.bild.de/regional/berlin/goerlitzer-park/die-politik-des-senats-ist-gescheitert-48346216.bild.html

Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München 1990

Ilse Lenz: Subsistenzproduktion, Moderne und Freiheit. Einige Thesen, in: Die GRÜNEN im Bundestag, Arbeitskreis Frauenpolitik 1987, S. 72, 74

Elke Richardsen: Kuchen mit Zuckerguß oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28 und Uhl, S. 86

Gisela Anna Erler: Frauenzimmer. Für eine Politik des Unterschieds, Berlin 1985, S. 161ff

Barbara Gissrau: Wenn der Bauch die Seele aufreißt, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, 1988, Heft 21/22, S. 108

Susan Zimmermann: Weibliches Selbstbestimmungsrecht und auf „Qualität“ abzielende Bevölkerungspolitik, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, 1988, Heft 21/22, S. 59

„Abtreibung, Feminismus, Antidiskriminierung“ vom 18. September 2014 (http://www.gruene-bundestag.de/themen/frauen/fuer-sexuelle-selbstbestimmung_ID_4393011.html)

http://www.faz.net/aktuell/politik/friedensinitiative-gruenen-pazifisten-gruenden-fluegel-1433692.html

Angelika Beer/Reinhard Kaiser: Die Grünen und die NATO – eine Frage, die keine ist, in: Jochen Hippler/Jürgen Maier (Hrsg.): Sind die Grünen noch zu retten?, Köln 1988, S. 198ff.

Der Spiegel 35/1992 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689912.html)

Die Zeit vom 15. Oktober 1993

Klaus Gotto/Hans-Joachim Veen (Hrsg.:) Die Grünen – Partei wider Willen, Mainz 1984, S. 208

Jochen Buchsteiner: Der Gesamtminister (Die Zeit vom 20. Dezember 2000), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 336

Jochen Buchsteiner: Das grüne Theater (Die Zeit vom 12. Mai 1999), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 220

Matthias Geis: Der Handlanger des Kanzlers (Die Zeit vom 22. November 2001), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 226

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-10/islamischer-staat-bundeswehreinsatz-un-gruene

http://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-den-islamischen-staat-gruene-halten-bundeswehreinsatz-fuer-moeglich/10833062.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/gruene-beck-waffen-ukraine

http://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-krieg-osteuropa-expertin-der-gruenen-kritisiert-prinzipielles-nein-zu-waffenlieferungen-1.2341468