Trump gegen Gates und Monsanto – Werden Impfschäden verheimlicht?

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von Volker Hahn

Der Kampf um das Präsidentenamt in den USA wird härter. Wurde Donald Trump von Barack Obama oder auf dessen Veranlassung hin abgehört? Oder sind dies „Fake News“, wie die Gegenseite behauptet. Und warum arbeitet sogar Bill Gates gegen Donald Trump? Geht es um Impfstoffe und Monsanto? Was hat Robert F. Kennedy jr. damit zu tun? Der Hintergrund ist erschütternd.

Die Antwort auf Frage 1 kennen wir noch nicht. Wer wen warum abhörte, werden wir demnächst erfahren. Watergate.TV wird berichten. Auffallend jedoch ist, dass Milliardär Bill Gates immer offensiver gegen Donald Trump schießt. Der hat kürzlich sämtliche Mittel streichen lassen, mit denen die USA die Familienplanung und Frauengesundheit in den Entwicklungsländern fördern sollte. Bill Gates, der mit Monsanto zusammenarbeitet, verfolgt andere Ziele.

Bill Gates: Impfstoffe voran

„Katastrophale Pandemien wird es immer wieder geben. Und auf die nächste sind wir ganz sicher nicht vorbereitet“.  So lauteten Bill Gates alarmierende Worte auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Mitte Februar im Hotel Bayerischer Hof stattfand. Bill Gates habe sogar bereits im Dezember den US-Präsidenten Trump aufgesucht, um ihn davor zu warnen, auf den Ausbruch von Seuchen und Bioterrorismus-Epidemien nicht mit Impfstoffen vorbereitet zu sein.

Bill Gates – ein Philanthrop?

Bill Gates ist Gründer der steuerfreien Familienstiftung Bill & Melinda Gates Stiftung. Eine Stiftung, die sich der Ausrottung von Krankheiten und dem Welthungerproblem widmen will. Wer genauer hinsieht, den dürfte es allerdings wundern, dass die Stiftung nicht nur flächendeckende Impfungen propagiert, sondern dass Bill Gates 2010 Monsanto Aktien im Wert von über 23 Millionen Dollar gekauft hat. Monsanto, der Agrochemie-Konzern, der mit seinem gentechnisch veränderten Saatgut das Welthungerproblem lösen möchte.

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Wer ganz genau hinhört erfährt, dass Bill Gates mit einem globalen Impfprojekt die explodierende Weltbevölkerung in den nächsten 50 Jahren um 10-15% reduzieren will. Bill Gates Theorie besagt, dass Menschen, die durch Immunisierung vor Krankheiten geschützt sind, weniger Kinder bekämen, weil durch die Impfungen die Sterblichkeitsrate sinke. So sei es nicht mehr notwendig, viele Kinder zu bekommen, um das Überleben der Familie zu sichern.

Schon Bill Gates Vater, William H. Gates, beteiligt sich seit langem an der Eugenik Gruppe „Geplante Elternschaft“ – eine Organisation, die der Auffassung ist, dass die meisten Menschen nur „rücksichtslose Brüter“ seien und man gegen dieses „menschliche Unkraut“ vorgehen müsse. Bill Gates selbst war auch jahrelang an Forschungsarbeiten zur Reduzierung der Weltbevölkerung durch Fortpflanzungsbeschränkungen beteiligt.

Geplanter Genozid oder Verschwörungstheorie?

„Wenn Du die Agrarwirtschaft beherrschst,  kontrollierst Du die Bevölkerungszahlen der Welt.“ Die Verbindungen zwischen der Gates Stiftung und Monsanto verdeutlich die wahren Hintergründe ihrer Vorstellungen, nämlich in jedem Bereich des menschlichen Lebens ein monopolistisches System zur Weltkontrolle zu erschaffen. Impfstoffe, Arzneimittel, GVOs, Fortpflanzungskontrolle – diese und noch viele andere Ansatzstellen sind die Mittel, mit deren Hilfe die Gates Stiftung große Fortschritte in Richtung Weltherrschaft  vornimmt, indem sie vorgibt, die Welt verbessern und retten zu wollen. Wer sich intensiv mit den Auswirkungen von GVOs auf Gesundheit und Umwelt beschäftigt weiß, dass sie nur Schaden anstatt Nutzen bringen.

Wie steht es aber um die Aussage Bill Gates, Impfungen reduzierten die Bevölkerungswachstumsrate durch weniger Geburten, weil die Sterblichkeitsrate sinke?

Robert de Niro zieht Film „Vaxxed“ von Tribeca Film Festival ab

Prominent hat der amerikanische Schauspieler Robert de Niro das Thema Impfkritik in die Medien gebracht. Robert de Niro, der Mitbegründer des Tribeca Film Festivals, sah sich letztes Jahr nach massiven öffentlichen Protesten gezwungen, den Film „Vaxxed“ aus dem Programm zu nehmen. Der Film untersucht die möglichen Zusammenhänge zwischen dem MMR Impfstoff und Autismus-Erkrankungen bei mit diesem Stoff geimpften Kindern. De Niros Sohn, der auch an Autismus erkrankt ist, wurde ebenfalls mit dem MMR Impfstoff geimpft. De Niro sieht möglicherweise einen Zusammenhang darin und ist daher selbst an einer Aufklärung interessiert.

Nachdem sich de Niro letztes Jahr mit diesem Thema zurückziehen musste, brachte er dieses Jahr Mitte Februar das Thema wieder medienwirksam in die Öffentlichkeit. Zusammen mit dem Impfgegner Robert F. Kennedy Jr., dem Neffen des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, kündigte er bei einer Pressekonferenz am 15. Februar 2017 folgende Auslobung an: 100.000 Dollar solle derjenige erhalten, der in einer wissenschaftlich belegten Studie beweist, dass es absolut sicher ist, Kinder mit Thiermosal zu impfen. Thiermosal ist ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, das seit Jahrzehnten in Impfstoffen enthalten ist.

Ziel des World Mercury Projects, dem beide angehören ist es, giftige Schwermetalle wie Quecksilber aus Medizin und Umwelt zu entfernen. Da Impfungen, die weltweit Millionen von Kindern verabreicht werden, immer noch Quecksilber enthalten, werden Kinder mit einem extrem toxischen Schwermetall vergiftet, das schwere neurologische Schäden verursacht. Neben Quecksilber enthalten ‚moderne‘ Impfstoffe auch noch Aluminium, Natriumglutamat und Formaldehyd. Stoffe, die als schwere Neurotoxine bekannt sind und Gehirnschäden verursachen.

Autismus-Erkrankungen steigen rasant

1975 lag die Rate der Autismus Neuerkrankungen von Kindern in den USA bei 1:5000. 1995 lag sie bereits bei 1:500 und 2010 bei 1:110. Man geht davon aus, dass im Jahr 2032 die Hälfte aller Kinder betroffen sein wird, 80% davon sollen Jungen sein.

Die Häufigkeit von Autismus ist weltweit unterschiedlich, jedoch steigen diese Zahlen stetig. In Deutschland ging man zunächst von einer Autismus Häufigkeit von 4-5 auf 10.000 Kinder oder Neugeborene aus. Inzwischen gibt es Meinungen darüber, dass die Häufigkeit von Autismus viel größer ist und heute vermutlich bei 15-40 Autisten auf 10.000 Kinder liegt.

Das bemerkenswerte oder erschreckende an dieser Zahl ist auch das Verhältnis der Autismus-Erkrankung bei Jungen und Mädchen. Das Erkrankungsverhältnis in von Junge zu Mädchen in Deutschland beträgt 4:1. Warum Jungen häufiger von Autismus betroffen sind als Mädchen ist bisher nicht geklärt.

Auffallend dabei ist, dass Autismus Erkrankungen unmittelbar nach Impfungen auftreten. Bisher wurde dieser Zusammenhang aus mangelnder Aufklärung und fehlendem Bewusstsein nicht hergestellt. Doch die steigenden Autismus Zahlen sprechen für sich.

Trump kritisch gegenüber Impfungen

Schon lange bevor Trump Präsidentschaftskandidat wurde, machte er auf die Risiken von Impfungen bei Kleinkindern aufmerksam. Trump verfolgte schon 2014 mit Besorgnis die steigenden Zahlen von Autismus-Neuerkrankungen in den USA. Er selbst habe miterlebt, wie das gesunde Baby eines Mitarbeiters eine Woche nach dem es mehrere Impfungen erhalten hatte, sehr hohes Fieber bekam und wenig später autistisch wurde.

Indes hat Trump als US-Präsident am 10. Januar 2017 Robert F. Kennedy Jr. gebeten, den Vorsitz der neuen Regierungskommission für Impfsicherheit und wissenschaftliche Integrität (new government commission on vaccine safety and scientific integrity) zu übernehmen. In den Mainstream Medien wird Trumps Einstellung zu Impfungen allerdings sehr kritisch gesehen. So schrieb die New York Times, Trump öffne mit der Ernennung Kennedys Verschwörungstheorien über die Gefahren von Impfungen den Weg ins Weiße Haus.

Fazit

Wenn es durch bestimmte Impfungen immer mehr Kinder mit neurologischen Schäden gibt und Erwachsene durch Impfschäden unfruchtbar werden, wird sich das Bevölkerungswachstum mit Sicherheit verlangsamen. Neurologische Schäden und weitere gesundheitliche Schäden, die bis dato noch nicht ausreichend erforscht und publiziert worden sind, werden ein weiteres tun, um die Sterblichkeitsrate weltweit zu beschleunigen.

Erst kürzlich wurden in Frankreich und Italien bei Untersuchungen Mikro- und Nanopartikel in Impfstoffen gefunden.

Das Vorhandensein dieser Partikel, die in Fachinfos der Produkte nicht deklariert waren und nicht organischen Ursprungs sind, geben Anlass zur Sorge. Da diese Partikel weder biologisch abbaubar noch biokompatibel sind, ist völlig unklar, welche Wirkung sie auf den menschlichen Organismus haben werden. Vielmehr stellt sich die Frage, wie kommen die da hinein und was sollen sie bewirken?

Angesichts all dieser Fakten fragt man sich, wie Hersteller, Politiker, Medien und Gesundheitsbehörden weiterhin behaupten, Impfstoffe seien sicher.

Die Antwort auf die Frage, ob Bill Gates nicht eher ein Misanthrop als ein Philanthrop sein könnte, erübrigt sich. Und das Interesse von Bill Gates an Regierungsgeldern liegt auf der Hand. Trump steht Gates im Weg.

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