Britische Geheimdienste haben Trump ausspioniert

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von Jane Simpson

Obama wollte keine „Fingerabdrücke“ hinterlassen

Drei unterschiedliche Geheimdienstquellen sollen den US-Sender Fox News informiert haben, dass Trump vom britischen Geheimdienst ausspioniert wurde – im Auftrag Obamas. Der Richter für den Sender Fox-News, Andrew Napolitano, berichtete gestern bei Fox News, dass die Geheimdienste unabhängig voneinander Informationen dafür lieferten, dass Obama nicht wie sonst die hauseigenen US-Geheimdienstquellen NSA, CIA und FBI instruiert hat, um Trump abzuhören. Obama soll laut Geheimdiensten die GCHQ dafür benutzt haben.

Briten haben Trump ausspioniert

Die GCHQ (Government Communications Headquarters, Centre for Her Majesty’s Government’s Signal Intelligence Activities) ist eine britische Spionage Agentur mit 24/7 Stunden Zugriff auf die NSA Datenbanken. Obama habe sich außerhalb der für US-Präsidenten zuständigen Informationsquellen bewegt und hat sich die Aufzeichnungen über Trumps Aktivitäten von dem britischen Spionagedienst zukommen lassen. Obama hatte allem Anschein nach die Absicht, keine Spuren für seine Spionageanweisung zu hinterlassen.

Fox News enthüllt

Bereits am 8. März machte berichtete der Rechtsberater der Fox News, Andrew Napolitano, dass Obama zwar die Vollmacht für eine
umfassende Abhöraktion hatte. Napolitano wurde jedoch von Quellen informiert, dass Obamas Auftraggeber für Trumps Überwachung ungenannt blieb, aber drei Tage nach Trumps Inaugurations von seinem Amt zurücktrat.

Pressesprecher Spicer kündigt Beweise an

Auch auf der gestrigen Pressekonferenz im Weißen Haus waren die Vorwürfe Trumps und seine bisher fehlenden Beweise für die Abhöraktion Obamas wieder Thema. Pressesprecher Sean Spicer wurde vom US-Kongress aufgefordert, Präsident Trump müsse seine Anschuldigungen innerhalb einer Woche belegen. Da Trumps Administration bisher keine Beweise für seine öffentliche Anschuldigung Obamas auf Twitter liefern konnte, hat der US-Kongress bis zum 20. März Zeit gegeben, Beweise für die Behauptungen zu liefern.

Spicer sagte: „Trump sei sehr optimistisch. Er werde den Kongress und den Senat die Untersuchungen machen lassen und das Justizministerium darüber berichten lassen. Der Präsident sei sehr sicher, dass es zur Aufklärung kommen wird und seine Behauptungen bestätigt werden“. Spicer sei sich sehr sicher, dass Beweise bald präsentiert würden.

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