Neues Interview mit geheimem Informanten: Germanwings – war alles ganz anders?

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Wurde Deutschland zum Germanwings-Absturz getäuscht? Weder Selbstmord noch technisches Versagen? Ein Interview enthüllt brisante Informationen, die von den Mainstream Medien nicht veröffentlich werden.

Doch zunächst die Version, die wir alle in den vergangenen Tagen in den Medien gehört haben…bevor wir uns mit den wahren Hintergründen beschäftigen.

Vater des Co-Piloten erhebt jetzt Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft

Zwei Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen erhebt der Vater des verstorbenen Co-Piloten schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft. Günter Lubitz, der Vater von Andreas Lubitz dem Co-Piloten, der die Maschine in Selbstmordabsicht zum Absturz gebracht haben soll, ließ von dem Luftfahrtexperten Tim van Beveren in einer Pressekonferenz in Berlin ein Gutachten vorstellen, das belegen soll, dass die Schuld seines Sohnes am Absturz nicht erwiesen ist.

„Es gab ganz offensichtlich Dinge, die man gar nicht erst ermittelt hat, vielleicht weil man sie nicht ermitteln wollte“, sagte Lubitz. Van Beveren hielt es für einen „Fehler“, dass ein französischer Staatsanwalt nur 48 Stunden nach dem Absturz eine einzige These in alle Welt verbreitete – dass Co-Pilot Andreas Lubitz das Flugzeug mit Absicht zum Absturz brachte, während der Kapitän ausgesperrt war.

Die Annahme einer Selbstmordabsicht wies Günter Lubitz zurück. Es gebe „keinen einzigen wirklich stichhaltigen und belastbaren Beleg“, dass sein Sohn sich und die Passagiere der Germanwings-Maschine „vorsätzlich und geplant“ in den Tod geflogen habe. „Die These eines vorsätzlichen Massenmordes ist nicht haltbar.“ „Unser Sohn war ein sehr verantwortungsvoller Mensch. Er hatte keinen Anlass, einen Selbstmord zu planen und umzusetzen, und erst recht nicht, dabei noch 149 andere unschuldige Menschen mitzunehmen. Ein solches Verhalten passt einfach nicht zu ihm und seiner Persönlichkeit.“ Andreas Lubitz sei „nicht der Mensch gewesen, den die Boulevardpresse aus ihm gemacht hat“.

Bundesregierung hält an Selbstmord-Version fest

Die Bundesregierung sieht keinen Grund für Zweifel an den Untersuchungen zum Absturz der Germanwings-Maschine vor zwei Jahren und hält an diesen Erkenntnissen auch nach den Vorwürfen Lubitz‘ fest. Es gebe keinen Anlass, an der Art und dem Ergebnis der Untersuchungen zu zweifeln. Auch der Düsseldorfer Staatsanwalt Kumpa sagte, es gebe „keine Anhaltspunkte für eine Absturzursache, die außerhalb der bewussten und gewollten Vorgehensweise des Copiloten zu finden wäre“. Auch die Pilotenvereinigung Cockpit zeigte sich unbeeindruckt. Zwar habe die Vereinigung nicht alle 18.000 Seiten der Flugunfall-Untersuchung, sondern nur den offiziellen Bericht gelesen. „Da sind bei unseren Experten bisher aber keine Fragezeichen geblieben“, so die Stellungnahme der Pilotenvereinigung.

Vermutungen sind keine Beweise

Man wisse nicht, was sich vor zwei Jahren abgespielt hat, sagte van Beveren. „Wir haben alle Vermutungen. Aber Vermutungen sind keine Beweise.“ Die Ermittler hätten sich schon nach 48 Stunden auf eine Absturzursache festgelegt. „Etwas Vergleichbares habe ich in den vergangenen 25 Jahren nicht erlebt.“ Er kritisierte zudem, dass bei den Ermittlungen zur Unfallursache nur Ingenieure eingesetzt worden seien, aber keine „Human Factor“-Experten, die darauf spezialisiert seien, den Faktor Mensch zu analysieren. Diese könnten beispielsweise aus Stimmenrekorder- und Funk-Aufzeichnungen auf Stress schließen.

In Frankreich hätte die Flugunfalluntersuchungsbehörde BEA einen kompetenten Gerichtsmediziner zur Verfügung gehabt, in Deutschland gibt es bei der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) einen Flugpsychologen, der sogar schon eine wissenschaftliche Studie zum Thema „Suizid bei Piloten“ verfasst hatte. „Beide Experten haben aber nie den Voice-Recorder gehört und waren auch überhaupt nicht in die Untersuchung involviert.“, so van Beveren. Als die Familie Lubitz später bei der Behörde die Hilfe des Flugpsychologen anfragte, wollte die BFU diesen Experten nicht zur Verfügung stellen. „Sie untersagte es. Auf die Nachfrage warum, gibt es keine Antwort.“

Merkwürdiger Flugdatenschreiber

Der Flugdatenschreiber wurde zunächst ohne den Chip mit den Absturzdaten gefunden. Dieser Chip sei verkohlt und verbrannt laut CNN erst am 2. April gefunden worden. Laut Auswertung wurden zwei verschiedene Flugmodi parallel aufgezeichnet. „Das ist eigentlich unmöglich. Laut Hersteller können nicht beide Modi gleichzeitig aktiv sein. Welcher Modus ist denn nun richtig? Welche Daten sind überhaupt richtig?“, fragt van Beveren.

Zeugenaussagen lassen an der offiziellen Version stark zweifeln

Nach dem Absturz der Germanwings gab es diverse Hinweise, die mehr Fragen als Antworten und jede Menge Unstimmigkeiten zur offiziellen Version der Bundesregierung aufwarfen.

Darunter waren auch Aussagen von professionellen Piloten, für die die offiziellen Gründe nicht plausibel waren: Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Maschine sofort nach Erreichen der Reiseflughöhe plötzlich in einen schnellen, aber kontrollierten Sinkflug übergegangen sei. Kein Pilot hätte über zehn Minuten lang keinen Notruf abgesetzt. Entweder wurde die Funkverbindung von außen unterbunden oder die Piloten wurden mit Gewalt daran gehindert, einen Notruf abzusetzen. Es sei außerdem durchaus auch möglich, dass in Airbussen eine Fernsteuerung eingebaut sei, mit der man von außen die Kontrolle über ein Flugzeug übernehmen und von niemandem im Flugzeug abgeschaltet werden kann. Dies würde einiges erklären.

Die Flugroute über die französischen Alpen gaben unabhängigen Piloten ebenfalls Rätsel auf. Denn die eingeschlagene Route der Germanwings Maschine war nicht die vorgeschriebene Flugroute von Barcelona nach Düsseldorf. Es sei ebenfalls nicht nachvollziehbar, wie und warum mehrere Piloten die Maschine in so einen starken Sinkflug gebracht haben und in die Alpen gelenkt haben sollen.

Brach der Airbus schon vor dem Aufschlag auseinander?

Zeugen in Frankreich sagten aus, sie hätten eine Explosion gehört und dann gesehen, wie Rauch aus dem Flugzeug gekommen sei, bevor es auf den Berg prallte. Was ebenfalls stutzig macht, ist die Aussage, dass sich die Trümmerteile des Airbus auf über zwei Quadratkilometer verteilt haben. Ein sehr großes Gebiet, wenn die Maschine in einen Berg gekracht sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relativ klein sein und die Wrackteile am Fuße der Wand liegen, wie wir es bei anderen Flugzeugabstürzen in Bergen schon gesehen haben. Außerdem sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden.

Zeugen sagten zudem aus, sie hätten „Mirages“ Kampfjets der französischen Luftwaffe gesehen, die den Airbus „eskortiert“ hätten. Warum waren die da? Haben die möglicherweise den Airbus abgeschossen? Das würde die offizielle Absturzversion verändern: Die Explosion vor dem Absturz, der Rauch aus dem Flugzeug, das riesige Trümmerfeld und die Trümmerteile in der Anflugroute würden diese Vermutung stützen.

Neue brisante Informationen über den „Absturz“

Jetzt liegen ganz neue brisante Informationen von einem geheimen Informanten vor. Im Februar veröffentlichte der Journalist, Historiker und Filmemacher Prof. Mag. Dr. phil. Michael Friedrich Vogt ein Interview mit einem geheimen Informanten, der möglicherweise indirekt mit dem Flugzeugabsturz zu tun hatte.

Vor dem Absturzdatum hatte dieser mit Geschäftspartnern in der Schweiz ein Geschäft vorbereitet: Eine Finanztransaktion eines südamerikanischen Geldinhabers mit einer Firmengruppe aus dem osteuropäischen-asiatischen Raum. Der Geldinhaber hatte eine große Menge Bargeld, die aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht aus seinem Land exportiert und auch nicht gewechselt werden konnte.

Geheimer Geldtransfer in Millionenhöhe

Die Firmengruppe aus Osteuropa und Asien wollte in ein großes Projekt in dem südamerikanischen Land investieren. Der Informant fungierte als Vermittler des Geschäfts und bereitete mit Hilfe seiner Kontakte eine Aktion vor, bei der es um den Transport eines Containers voll mit Bargeld ging. Es war ein 4-stelliger Millionenbetrag. Die Aktion wurde über mehrere Wochen vorbereitet.

Am 24. März 2015, am Tag des Absturzes, traf sich der Informant morgens in Zürich am Bahnhof mit 5 weiteren Geschäftspartnern. Die Abläufe des Geschäfts wurden nochmals besprochen. Zwei Konten sollten innerhalb der nächsten drei Stunden bei zwei verschiedenen Geldinstituten eröffnet werden. Ein französischer Kontaktmann hatte seinen Flug am Vorabend umgebucht und wollte auch die anderen drei Kontaktleute und den Geldinhaber umbuchen, konnte jedoch nur für sich umbuchen. Die drei Kontaktleute und der Geldinhaber aus Südamerika saßen also auch in dem abgestürzten Flugzeug.

Verhinderten Geheimdienste das Geldgeschäft?

Aufgrund des Umfangs der finanziellen Transaktion machte man sich nun Gedanken, ob das Geschäft ein Teil oder der Auslöser dieses „Unfalls“ gewesen sein könnte. Dies konnte zunächst weder bestätigt noch verneint werden. Verträge konnten nicht unterzeichnet werden und man versuchte, „es einfach so hinzunehmen“, dass das Geschäft nicht mehr zustanden kommen konnte und wurde auch nicht mehr weiterverfolgt.

Der französischer Kontaktmann, der dem Absturz aufgrund seiner Flugumbuchung entgangen war, saß 2-3 Wochen nach dem Absturz in einem südfranzösischen Restaurant und bekam plötzlich unerwarteten Besuch von zwei Herren, die sich als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes auswiesen und ihn zu dem Geschäft und zu seiner Flugumbuchung befragten. Erschüttert berichtete der Franzose diesen Vorfall dem Informanten. Für ihn und den Informanten war nun klar, dass der Absturz eine Verhinderungsabsicht dieses Geschäftes war und nicht die Selbstmordabsicht des Piloten.

Gründe für einen Abschuss

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Geschäftsdeal des südamerikanischen und osteuropäischen Landes von westlichen Geheimdiensten verhindert werden sollte, denn genau darüber scheint der Geheimdienst ja genaue Informationen gehabt zu haben. Viele andere, bereits genannte Fakten sprechen dafür, dass der Absturz kein Unfall war:

Wie bei vielen anderen terroristischen Anschlägen oder solchen Ereignissen gab es kurz danach eine Meldung im Internet, dass man angeblich den toten Körper des Piloten in einem Kofferraum in Madrid gefunden haben soll. Diese Meldung verschwand aber wieder sofort. Viele Details deuten auf einen Abschuss: Es wurden zwei französische Mirage Kampfjets vor Ort gesehen, das Flugzeug wäre nie in so viele kleine Teile zerfallen, wenn es abgestürzt wäre. Zeugenberichte sagen, das Flugzeug sei bereits in der Luft abgeschossen worden. Diverse unabhängige Flugingenieure berechneten zudem, dass der Sinkflug automatisch, d. h. von außen gesteuert eingeleitet wurde.

Fazit

Das sind viele Hinweise und Indizien für den Vater des Co-Piloten, der sich und 149 weitere Menschen vorsätzlich in den Tod gerissen haben soll, um den Fall wieder aufzurollen und nach den wahren Gründen des Absturzes zu suchen. Sicher: Die Toten würde die Wahrheit nicht wieder lebend machen – aber die Angehörigen der Toten hätten ein Recht darauf zu erfahren, warum ihre Lieben tatsächlich sterben mussten – und das deutsche Volk hätte das Recht zu erfahren, wenn es von seiner Regierung belogen und betrogen würde.

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