AUFGEDECKT: Das SKANDALÖSE Operationsgeschäft in Deutschland

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Deutschland Weltmeister bei Hüft-OPs

Deutschland ist in Europa auf Platz eins mit den meisten Operationen im Durchschnitt pro Person. Die meisten Operationen sind medizinisch zudem vollkommen sinnlos. Am meisten operiert werden Hüftgelenkte, Kniegelenke und Bandscheibenvorfälle. Bei Hüft- und Knieoperationen ist Deutschland sogar Weltmeister. Viele Operationen werden aufgrund von Röntgen- oder MRT-Bildern angeordnet – selbst wenn der Betroffene gar nicht unter Schmerzen leidet. Viele Ärzte drängen dann zu schnell zu Operationen, anstatt alternative Behandlungsmethoden zu verordnen.

An Hüft- und Rücken-OPs wird am meisten verdient

Doch woran liegt das? Der Verdacht, der Verdienst von Arzt und Krankenhaus, liegt nahe, die Ursache für die vielen unnötigen Operationen in Deutschland zu sein. Sieht man sich die Kosten dafür an, könnte sich der Verdacht schnell bestätigen.

Die brisanten Fakten:

Eine Rückenoperation kostet im Schnitt 10.000 Euro, eine Bandscheibenoperation ca. 3.500 Euro.

An einer konservativen Behandlung verdient ein Arzt gerade mal 1% davon.

Ca. 400.000 der teuren Rückenoperationen werden jährlich in Deutschland durchgeführt, nur ein Bruchteil davon wird in unseren Nachbarländern Frankreich oder England gemacht.

Ärzte berichten, dass sie von ihren Klinikchefs dazu angehalten werden, möglichst viel zu operieren. Auf Dauer könnten sie sich dem Druck nicht widersetzen und den Anweisungen Folge leisten.

80% aller Eingriffe sind unnötig

Studien haben ergeben, dass 80% der Eingriffe nicht notwendig sind. Wenn man die Begleitkosten für Stationäre Aufnahme, Anästhesie, Pflege, Medikamente, Nachsorge usw. bedenkt, ergäben sich Verdienst- und Profitausfälle in Milliardenhöhe, wenn nur noch medizinisch induzierte Operationen durchgeführt würden. Die gesamte Gesundheitsindustrie einschließlich der Krankenkassen würde zusammenbrechen.

Lassen Sie sich umfassend beraten

Für die Patienten und Versicherten wäre dies in zweierlei Hinsicht ein Vorteil: Operationen bergen immer Risiken und oft gibt es danach trotzdem keine Besserung. Zudem würden Krankenversicherte und Unternehmen jährlich tausende Euro an Beiträgen sparen. Diese wären wesentlich besser in Gesundheitsvorsorge- und Aufklärung investiert.

Es ist wichtig, dass Menschen wieder in die Eigenverantwortung kommen und sich nicht zum Spielball der Ärzte machen lassen. Sollte Ihnen ein Arzt sofort mit einer Operationsempfehlung kommen, ist es unbedingt angeraten, sich mindestens noch zwei weitere Meinungen einzuholen – und dies nicht nur bei Schulmedizinern.

Nach OPs oft größere Schmerzen als vorher

Viele Studien belegen nämlich, dass Patienten über die gleichen Schmerzen vor und nach einer Operation klagen. Zum Beispiel Arthroskopien bei Kniegelenkverschleiß. Die Patienten berichten, nach der OP dieselben Schmerzen zu haben. Bei Rückenoperationen berichten Patienten, hinterher sogar noch größere Schmerzen zu haben, als zuvor. Auch hier kann man von vielen Eingriffen aus wirtschaftlichen Gründen ausgehen, denn gerade die Anzahl an Versteifungsoperationen steigt seit 2005 sprungartig, bis zur Verdreifachung an – helfen tun sie den meisten Betroffenen aber nicht.

Prothesen-OPs sind am lukrativsten

Besonders teuer sind Operationen, bei denen Prothesen eingesetzt werden, zum Beispiel Hüft- oder Kniegelenkprothesen. Hier gibt es unzählige Beispiele, wie Patienten durch die Änderung der Lebensgewohnheiten, Physiotherapie und weiteren alternativen Heilmethoden eine OP umgehen und sogar wieder beschwerdefrei werden konnten. Rund 9000 künstliche Hüften werden jährlich in Deutschland eingesetzt, obwohl die meisten unnötig gewesen wären.

Vorsicht bei diesen OPs

Viele weitere OPs sind auch unnötig, Ärzte raten viel zu vorschnell dazu. Besonders bei diesen OPs sollten sie ob der Notwendigkeit skeptisch sein:

  • Die Entfernung von Gallensteinen. Sehr oft können Gallensteine ganz einfach mit Medikamenten aufgelöst oder ausgespült werden.
  • Herzkatheter-Untersuchung. Diese Untersuchung sollten Sie erst dann machen lassen, wenn eine Computertomografie keine konkreten Ergebnisse liefern konnte. Diese Untersuchung birgt Gefahren wie Nachblutungen oder sogar Herzinfarkte.
  • Spiegelung des Kniegelenks. Die Kniegelenk-Arthroskopie wird immer noch zu häufig durchgeführt. Bei dieser OP werden Knorpelflächen abgeschliffen und abgerissene Knorpelteile entfernt. Da die meisten Patienten anschließend über unveränderte Schmerzen klagen, sind auch diese Behandlungen meist überflüssig. Auch hier sollten alternative Methoden wie Gymnastik in Betracht gezogen werden.
  • Bandscheibenoperation. Mindestens 80% aller Bandscheibenoperationen sind nicht notwendig. Meistens verschwinden die Schmerzen nach einigen Monaten durch konservative und Schmerzbehandlungen wieder von alleine und ohne OP. Der Körper kann den Bandscheibenvorfall selbst gut kompensieren – nur wenn es bereits zu Lähmungserscheinungen gekommen ist, ist eine OP wahrscheinlich angeraten.

Selbstverantwortung übernehmen

Viele Operationen können Sie selbst vermeiden, indem Sie vorbeugen. Eine Änderung des Lebensstils, der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, Stressreduzierung, ausreichende Erholung und ein Zufriedenheit in Beruf und Familie kann viele gesundheitliche Probleme von vornherein verhindern.

Sollte Ihnen ein Arzt dennoch eine OP empfehlen, prüfen Sie erst ganz genau alle alternativen Möglichkeiten. Holen Sie sich mehrere Meinungen ein – von Ärzten und Naturheilkundlern.

Übernehmen Sie Selbstverantwortung und informieren sich umfassend über die vom Arzt gestellte Diagnose, damit Sie mitreden und selbst entscheiden können, ob eine OP notwendig ist oder nicht.

 

 

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