+++ Comey sagt gegen Trump aus+++

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Watergate Redaktion 9.6.2017

Gestern wurde Ex-FBI Comey, der von US-Präsident Trump entlassen wurde, im US-Senat angehört. Er sagte zu angeblichen Äußerungen Trumps im Fall des entlassenen Sicherheitsberaters Michael Flynn aus. Comey bezichtigte Trump der Lüge. Trump soll zu Comey gesagt haben, “er hoffe, dass dieser die Untersuchungen gegen Flynn bezüglich der Russland Kontakte einstellen werde und baue auf dessen Loyalität”. Trump bestreitet bis heute, dies zu Comey gesagt zu haben. Comey sagte wörtlich vor dem Senat: „Russlands Einmischung ist kein Fake und Trump lügt“.

 

Die Aussagen waren gestern im Fernsehen live übertragen worden. Comey wollte sich aber nicht zum Thema der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf äußern. „Die Untersuchungen dauern noch an, daher könne er darüber nicht aussagen“. Comey stützt seine Behauptung auf Gesprächsnotizen, die er nach dem Gespräch mit Trump gemacht haben will. Die Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Huckabee nahm mit den Worten Stellung  „Ich kann sicher sagen, der Präsident ist kein Lügner“. Comey behauptet weiterhin, Russland hätte mit technischen Mitteln in den Wahlkampf eingegriffen. Dies sei eine langfristige Strategie Russlands, die noch andauere.

 

Man weiß nicht, ob man angesichts des Schmierentheaters in Washington lachen oder weinen soll. Jedenfalls kann man nur noch den Kopf schütteln. Erst recht darüber, dass Trump nun ein Amtsenthebungsverfahren wegen „schwerer Behinderung der Justiz“ drohen soll. Dies alles sieht eher nach einem verzweifelten Versuch des Deep State aus, den unbequemen Trump, der nicht nach deren Pfeife tanzt, zu entfernen. Nach dem Bilderberger Treffen vergangenes Wochenende in den USA, kann man dies nur vermuten.

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