Aufgedeckt: „KLIMAWANDEL“ und der eigentliche Umweltskandal

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Gibt es den Klimawandel oder gibt es ihn nicht. Darüber streiten bereits viele Experten. Es wird viel gelogen. Jetzt aber wird es absurd.

US-Präsident Trump hat wie vielfach beschrieben am 1.6.2017 mitgeteilt, die USA würde aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, das im Dezember 2015 vereinbart worden war, zurücktreten. Trump begründete seine Entscheidung damit, dass das Abkommen die USA massiv benachteilige.

Er wolle die amerikanische Wirtschaft und das Volk vor weiterem Schaden bewahren. Er versuche Verträge zu machen, die für alle Beteiligten fair sind. Das Pariser Abkommen jedoch sein nicht fair. Es verschaffe den USA Nachteile, anderen Ländern jedoch wie z. B. China Vorteile.

Es beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität der USA und vernichte Jobs. Die Industrie würde weitere 6,5 Millionen Dollar und die Produktion 3,1 Millionen Jobs bis 2040 verlieren.

Das Abkommen sei ein Schmiergeldfonds, dem Obama ohne die Zustimmung des Kongresses 3 Milliarden Dollar US-Steuergelder zugesagt hätte. Der Deal sei sehr schlecht verhandelt worden und hätte den USA unrealistische Ziele zur CO²-Reduzierung vorgegeben, während China einen Freifahrtschein erhalten hätte. China könnte weitere 13 Jahre seinen CO² Emissionen uneingeschränkt freien Lauf lassen und Indien hätte seine Teilnahme an dem Abkommen von Milliarden-Zuschüssen aus anderen Ländern abhängig gemacht.

Trump möchte Paris-Abkommen neu verhandeln

Das Pariser Abkommen würde so gut wie nichts bewirken. Laut Forschungsuntersuchungen wäre der Einfluss auf den Klimawandel vernachlässigbar, selbst wenn alle Länder die gemachten Auflagen einhalten und erreichen würden.

Trump sei jedoch bereit, das Pariser Abkommen neu zu verhandeln oder gänzlich neue, internationale Vereinbarungen zum Klima- und Umweltschutz zu treffen. Er sei ein Umweltschützer und daran interessiert, dass die USA die sauberste Luft und das sauberste Wasser hätten.

Europa hebt den Zeigefinger

Vor allem in Europa wurde Trumps Entscheidung heftig kritisiert. Die mediale Empörung war einhellig sehr groß. Der einstimmige Tenor lautete „Die Vereinigten Staaten haben der Welt den Rücken zugekehrt“. Man erteilte Trump eine Absage, das Abkommen neu zu verhandeln. Man würde auch ohne die USA die Bedingungen des Abkommens erfüllen.

Das Land mit dem zweithöchsten Anteil an CO² Emissionen würde sich nun aus dem Klimaschutzabkommen verabschieden. Der Vertrag sei jedoch eine lebenswichtige Grundlage für den Planeten, der Ausstieg eine Katastrophe für die Menschen der ärmsten Länder.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagte, „der Austritt sei schlecht für die Umwelt und gefährde die Zukunft unserer Kinder“. Goldman Sachs Chef Blankfein sprach von einem „Rückschlag für die Umwelt“.

Doch was beinhaltet das Pariser Klimaschutzabkommen wirklich?

Der Pariser Vertrag zum weltweiten Klimaschutz umfasst einen globalen Plan, der die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzen soll, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Diese soll vor allem durch eine deutliche Reduzierung des CO² (Kohlendioxid) Ausstoßes erreicht werden.

Dabei nehmen die Befürworter an, die weltweite durchschnittliche Temperatur oberhalb der Erde würde sich wegen der Zunahme der CO²-Konzentration sowie weiterer sogenannter Treibhausgase noch nach oben bewegen. Die Erderwärmung und der Klimawandel seien also vom Menschen verursacht. Ein ungebremster CO² Ausstoß würde das Klimasystem so derart verändern, wie es in den vergangenen 100.000 Jahren nicht der Fall gewesen sei, beschreibt das Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz (http://bit.ly/2q63qDK).

Danach sollen im Rhythmus von fünf Jahren die Ziele jeweils noch einmal anspruchsvoller werden, sofern sich dies nach Untersuchungen aus der Wissenschaft als notwendig zeigt.  Zudem soll regelmäßig von den Ländern öffentlicher Bericht über die erreichten Fortschritte und Ergebnisse erstattet werden. Dies sei mit einer Transparenz- und Rechenschaftspflicht sicherzustellen.

Dies sei vor allem dadurch zu erreichen, dass die EU und andere Industrieländer finanzielle Unterstützung erbringen, um die CO² Emissionen in Entwicklungsländern zu verringern und in erneuerbare Energien zu investieren.

Zu diesem Zweck sei es geplant, bis zum Jahr 2020 100 Milliarden US-Dollar bereitzustellen und bis nach 2025 sollen sogar noch „ehrgeizigere Ziele“ festgelegt werden.

 

Ist die Klimaveränderung tatsächlich menschengemacht?

Immer mehr Wissenschaftler sind der Ansicht, dass CO² kein Klimakiller ist. Aber warum wird CO² so verteufelt?

Der ehemals beim ZDF und Deutschen Wetterdienst beschäftigte Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne bezweifelt dies öffentlich schon seit 1989, als er sein Buch „Der Treibhaus-Schwindel“ veröffentlicht hat. Er sagt, dass es weder einen Treibhauseffekt gibt, noch eine Erderwärmung geben kann, weil kein Körper sich mit der von ihm selbst abgestrahlten Energie erwärmen kann.

Satellitenwärmebilderaufnahmen von der Erde könnten nur deswegen gemacht werden, weil die Wärmestrahlung der Erde nicht in 6 km Höhe abgefangen wird, sondern ungehindert ins Weltall entweichen kann. Deswegen sei es auch in klaren, wolkenlosen Nächten kälter, als in wolkenreichen Nächten.

Klima sei eine statistisch errechnete Größe (mittlere Temperatur, mittlere Windgeschwindigkeit, mittlere Luftfeuchtigkeit, mittlerer Niederschlag), errechnet mit statistischen Werten, die keine realen Werte seien. Real sei in der Atmosphäre nur das Wetter, das sich als Hoch- oder Tiefdruckgebiete zeigt – jedoch sei es nicht möglich, den mittleren, statistischen Wert zwischen einem Hoch oder Tief zu erfahren.

Ein Globalklima oder eine Globaltemperatur könne man nicht festlegen, da diese nicht messbar sei. Sie sei lediglich eine „tote Zahl“, die mit der Wetterwirklichkeit vor Ort nichts zu tun hätte.

Er behauptet, der Mensch habe nicht die Energie, um in die allgemeine Zirkulation eingreifen zu können. Der Mensch könne weder einzelne Klimazonen noch Höhenluftströme verändern oder die Zugbahnen von Tiefdruckgebieten beeinflussen. Der Klimaschutz sei lediglich eine Bürde, die viel Geld koste, die Bürger verarme, letztendlich aber am Wetter nichts ändern könne.

Dies sei Politikern bekannt, trotzdem verlangten sie vom Volk immense finanzielle Anstrengungen um das Klima durch CO²-Reduzierung zu schützen. Eine Klimakatastrophe, wie sie vorausgesagt wird, sei unmöglich.

Seine These begründet er unter anderem mit der Thermodynamik, physikalischen Sachverhalten und dem Stefan-Boltzmann’schen Gesetz (Die Strahlungsleistung eines Körpers hängt nur von seiner Temperatur und seiner Oberfläche ab). Seiner Ansicht nach ist der „Treibhaus-Schwindel“ eine „Erfindung der Atomlobby, die von den Grünen bereitwillig aufgegriffen und vermarktet worden ist“.

CO² würde von Politikern als schmutzig, Atomkraft als saubere Energie hingestellt. Dabei ist Atomenergie die gefährlichste und schmutzigste Energie, die wir uns vorstellen können. Die Folgen von Tschernobyl und noch viel schlimmer von Fukushima sind verheerend und für das Schicksal unserer Erde unabsehbar.

 

Grundlage der Theorie der Klimaerwärmung ist das Kyoto-Protokoll

Die Theorie der menschengemachten Klimaerwärmung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Diese Theorie basiert lediglich auf einem Bericht des Weltklimarates (IPCC – http://bit.ly/1kULeEq), aus dem das Kyoto-Protokoll hervorging. Laut Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz gilt das Kyoto-Protokoll als Meilenstein der internationalen Klimapolitik. Diese Vereinbarung ist 1997 in Kyoto getroffen worden. Sie sieht bestimmte Grenzen und Reduktionsziele für die dort beteiligten Industriestaaten vor. 191 Industrieländer haben unterschrieben. Dazu zählen nicht nur die EU-Ländern, sondern auch Brasilien oder China sowie Südafrika oder Indien. Allerdings konnten sich die USA nicht dazu durchringen, das Protokoll zu unterzeichnen. Der nordamerikanische Nachbar Kanada verabschiedete sich 2013 wieder aus dem Kreis der Unterzeichner. Der Weltklimarat ist eine Institution der Vereinten Nationen. In seinem Auftrag tragen Wissenschaftler weltweit den aktuellen Stand der Klimaforschung zusammen und bewerten den neusten Stand des Klimawandels.

In der Zwischenzeit sind aber zahlreiche und namhafte Wissenschaftler ausgetreten, weil sie die Theorie vom anthropogenen Klimawandel nicht mehr mittragen können und wollen (http://bit.ly/2sNmZkP).

 

Hier scheint wieder das alte Prinzip zu wirken: Schaffe ein Problem, das allen Angst und ein schlechtes Gewissen einjagt und serviere gleichzeitig eine Lösung. Das Kyoto-Protokoll bietet bis heute die Grundlage für die Rechtfertigung von immensen Klimasteuern und legitimiert das sogenannte Geoengineering (http://bit.ly/1hOuPCQ).

 

Welchen Effekt haben CO² und steigende Temperaturen auf das Pflanzenwachstum?

Was für Auswirkungen auf Pflanzen und Wetter hätte eine Reduzierung der weltweiten CO² Menge? Pflanzen brauchen CO² zum Überleben. Sie nehmen tagsüber CO² aus der Atmosphäre auf und geben nachts Sauerstoff in die Atmosphäre ab. Pflanzen sind also ideal, um die Balance in unserer Atmosphäre aufrechtzuerhalten, CO² zu absorbieren und uns genügend Sauerstoff zum Atmen zu liefern (http://bit.ly/2rwoJAW).

Eine Reduzierung von CO² in der Atmosphäre hätte zur Folge, dass die Pflanzen absterben würden. Pflanzen können ohne CO² (Kohlendioxid) nicht atmen, so wie Menschen nicht ohne O2 (Sauerstoff) atmen können. Ein grünerer Planet sorgt für eine Veränderung der Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre. Es gibt mehr Regen und dieser wiederum fördert das Pflanzenwachstum. Trockene und Wüstengegenden können wieder grün werden. Die Pflanzenvielfalt nimmt zu, Menschen können wieder in ihrer angestammten Heimat genügend gesunde und natürliche Pflanzen anbauen. Hungersnöte verschwinden, Massenmigrationen bleiben aus.

 

Welche Umweltschutzmaßnahmen wären wirklich notwendig?

Wollte die internationale Staatengemeinschaft die Umwelt wirklich schützen, wären ganz andere Maßnahmen notwendig, um die Erde vor der Zerstörung zu bewahren. Hier einige Beispiele und Anregungen:

  • Umstellung der Landwirtschaft weltweit auf biologischen Anbau
  • Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen
  • Verbot von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Herbiziden
  • Herstellung ausschließlich umweltverträglicher Wasch- und Reinigungsmittel
  • Umstellung der Energieversorgung von fossilen Brennstoffen und Atomenergie auf solare Energie, Wind- und Wasserkraft und Freie Energie (http://bit.ly/2qXM3sV)
  • Befreiung der Ozeane und Gewässer von Plastikmüll
  • Wiederaufforstung der Wälder – Begrenzung der Abholzung
  • Drastische Reduktion des Fleischkonsums (http://bit.ly/2rZXq3l)
  • Umrüsten aller Fabriken weltweit auf Luft- und Abwasserfilter bis zur vollständigen Umstellung auf Freie und solare Energie

 

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild, ob der Klimawandel tatsächlich existiert, ob oder nicht andere, Milliardenschwere Interessen hinter der medialen Propaganda stecken könnten.

 

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