Fluorid – das verheimlichte GIFT aus der Industrieproduktion!

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Fluoride sind giftige Substanzen und schaden der Gesundheit mehr, als sie nützen

Fluoride in Zahnpasten sollen vor Karies schützen. Doch tun sie das wirklich? Oder ist es nicht eher so, dass sie der Gesundheit schaden? Denn Fluoride sind Gifte, die den Körper multipel schädigen können. Zwar ist es erwiesen, dass Fluoride den Zahnschmelz härten und in sehr geringen Mengen Karies verhindern. Aber brauchen wir tatsächlich Fluoride in Zahnpasta und Mundwasser um unsere Zähne vor Karies zu schützen und sind die gesundheitlichen Risiken nicht um ein vielfaches größer, als der angeblich gesundheitliche Nutzen?

Fluorid – ein giftiger Abfallstoff aus der Industrieproduktion

Fluor ist ein sehr giftiges Gas und aufgrund seiner Reaktionsfreudigkeit kommt es in der Natur nicht in seinem reinen gasförmigen Zustand vor, sondern nur in Verbindung mit Mineralstoffen. Gemeinsam bilden die Stoffe dann die natürlichen Fluoride, z. B. das Natrium- oder Calcium-Fluorid.

Die Fluoride, die allerdings Zahnpasta, Trinkwasser oder raffiniertem Speisesalz zugegeben werden, stammen nicht aus natürlichen Fluoridverbindungen, sondern sind ein flüssiges Abfallprodukt, die Hexafluorokieselsäure bei der Düngemittelherstellung. Dieses Fluorid ist ein hochgiftiger chemischer Stoff, der im Körper schwerwiegende Schäden anrichten kann. In den USA wird dieses „Nebenprodukt“ auch heute noch einfach über das Trinkwassernetz entsorgt. Dabei enthält es auch noch andere giftige Stoffe wie Arsen, Blei und Quecksilber. Gemeinsam mit den Schwermetallen lagern sich die Fluoride dann im menschlichen Körper ab und verursachen verheerende gesundheitliche Schäden.

Fluorid im Trinkwasser

In China und den USA beispielsweise wird das Trinkwasser mit Fluorid versetzt. Millionen von Menschen sind dort schon an Knochenfluorose erkrankt. Dabei bewirkt die stetige Vergiftung mit Fluorid, dass sich die Knochen immer mehr verdichten und erhärten und so ihre natürliche Elastizität verlieren. Dadurch werden sie brüchiger und können sich mit den Gelenken, vor allem die Wirbelsäule, sogar versteifen.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird das Trinkwasser bislang offiziellen Angaben nach nicht fluoridiert. Die Fluoridierung verstößt hierzulande noch gegen die Trinkwasserverordnung, die ein mögliches reines Trinkwasser frei von Zusätzen vorschreibt. Wer weiß aber, wie dies aussehen wird, wenn das Trinkwasser auch bei uns privatisiert wird, wie es schon in anderen Ländern passiert ist!

Die Dosis macht das Gift

Zwar sind die Fluoridzusätze in Zahnpasten nicht sehr hoch, doch die Dosis und die Häufigkeit der Einnahme macht das Gift. Denn Zahnärzte, Ärzte und Medien tun alles, um die Bevölkerung darin zu unterrichten, dass man für gesunde, kariesfreie Zähne unbedingt Zahnpasta mit Fluorid verwenden muss. Kinder, die aus Versehen eine ganze Tube Zahnpasta gegessen haben, weil die meisten Kinderzahnpasten wie Bonbons schmecken, haben sich damit schon mit einer Überdosis vergiftet. Doch reicht es auch so schon aus, sich Tag für Tag jahrelang die Zähne mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen, um sich schleichend zu vergiften. Aufgrund seiner Giftigkeit wird Fluorid sogar als Rattengift und Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Alternative Zahnpasten ohne Fluorid sind genauso wirksam

Karies kann man ganz einfach durch entsprechende gesunde Ernährung verhindern. Es gibt heutzutage Zahnpasten, die kein Fluorid enthalten. Wer sich mindestens morgens und abends damit die Zähne putzt, wird keinen Karies bekommen. Fluorid ist also für den Menschen nicht notwendig, denn es ist kein essentielles Spurenelement, wie beispielsweise Jod oder Eisen. Ein Zuviel an Fluorid jedoch macht den Menschen krank.

Forschungen belegen gesundheitliche Schädigungen

Es gibt heutzutage zahlreiche Forschungsstudien, vor allem aus den USA, die die Auswirkungen von Fluoriden auf den menschlichen Körper untersucht haben. Mehr als 100 Studien haben ergeben, dass Fluorid definitiv das Gehirn schädigt.

Dies bestätigt auch das National Research Council (NRC). Es kommt zu dem Schluss, dass Fluorid ein Nervengift ist und die Intelligenz mindert, sowie Demenz und ADHS fördert. Forscher der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) haben herausgefunden, dass durch die Fluorideinnahme einer schwangeren Frau schon das ungeborene Kind massive Gehirnschäden davontragen kann. Zudem kann Fluorid weitere Erkrankungen verursachen: Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden, Diabetes und Unfruchtbarkeit. Außerdem beeinträchtigt Fluorid Immun- und Hormonsystem, den Blutkreislauf und wirkt krebserregend.

Der große Betrug an der amerikanischen Bevölkerung

In den USA ist die Bevölkerung regelrecht betrogen worden. Dort hat nämlich die Industrie einen Weg gesucht, wie sie ihre großen Mengen an Fluoriden, die bei der Aluminium- und Stahlproduktion als Abfallprodukt anfielen, nicht nur kostengünstig, sondern gewinnbringend „entsorgen“ können. Zunächst hatte die Industrie in den fünfziger Jahren die Abfälle einfach in Gewässer geleitet. Die Folge war ein massives Fischsterben und die Industrien wurden zu hohen Geldbußen verurteilt.

Das Problem der Fluorid-Entsorgung bestand aber weiter und konnte durch die Verwendung als Rattengift und Pestizid nicht vollständig gelöst werden. Der Industrie gelang es schließlich mit einem Mittelsmann, die Gesundheitsindustrie, also Zahnärzte, Ärzte und Pharmakonzerne davon zu überzeugen, dass Fluorid wichtig für die Zahngesundheit ist und gegen Karies wirkt. Dies gelang dem Mittelsmann durch seine guten Kontakte zu Zahnärzten im National Research Council (NRC). Die Zahnärzte erhielten von der Industrie Studien, die die positive Wirkung von Fluorid auf die Zahngesundheit „belegten“.

Das Märchen vom gesunden Fluorid wurde schon damals durch die intensive Lobbyarbeit der Industrie geboren und durch Forschungsinstitute verbreitet.

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