+++ US-Geheimdienste entlarven Trump +++

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US-Präsident Donald Trump hatte vor dem US-Raketenangriff auf Syrien behauptet, der syrische Präsident Assad habe einen Giftgasanschlag auf seine eigene Bevölkerung verübt. Dabei stützte er sich auf angebliche Geheimdienstinformationen. Jetzt kam heraus: Das ist gelogen.

Jedenfalls haben die US-Geheimdienste Donald Trump nach eigenen Auskünften noch vor seinem Angriff auf den Stützpunkt Al-Schairat dahingehend informiert, es lägen keine Beweise für den Einsatz von Chemiewaffen vor.

Dabei staut sich der Ärger in den Geheimdiensten, drang nunmehr nach außen. Diverse Funktionäre zeigen sich zumindest enttäuscht über die Sturheit des Präsidenten, hier wider besseren Wissens gehandelt zu haben.

Watergate.TV meint: Die Vorgehensweise erinnert an den Golfkrieg, als die USA dem damaligen Präsidenten Hussein den Bau von Waffen vorwarfen, die es nicht gab. Die entsprechenden Informationen hatte die US-Regierung damals bereits. Es handelte sich um einen Vorwand für einen Krieg. Haben wir hier dasselbe Muster?

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