+++ Glyphosat-Problem? Bayer-Aktie verliert massiv +++

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Am Freitag ist die Aktie von Bayer unter die Räder geraten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Leverkusen musste eingestehen, dass es die Jahresziele nicht mehr halten kann. Umsatz und Gewinn schrumpfen. Dafür wird maßgeblich das angeblich schwache Pestizid-Geschäft in Brasilien verantwortlich gemacht. Die gute kurzfristige Nachricht für Umweltschützer: Offenbar ist das „Pflanzenschutzmittel“ nicht so stark nachgefragt. Die schlechte Nachricht: Dies liegt nicht an der freien Landwirtschaft, die sich für oder gegen ein Produkt entscheidet.

Vielmehr wird Bayer zusammen mit dem neuen Partner Monsanto Mittel und Wege finden, das „Pflanzenschutzgeschäft“ weiter voranzutreiben. Gewinn- und Umsatzziele für das laufende Jahr sind lediglich für Aktionäre bedeutend, die kurzfristig agieren. Bundeskanzlerin Merkel bekräftigte erst kürzlich, dass sie sich persönlich dafür einsetzt, den Landwirten bei der Verwendung der Gifte zu helfen. Watergate.TV bleibt dran. Wie die Kanzlerin an der Macht bleibt.

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