ENTHÜLLT: Milliardäre bereiten sich auf das SCHLIMMSTE vor

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Erschütternd: Die Welle der Schocknachrichten hört nicht auf. In Syrien wird weiter gebombt, die EU überschwemmt die Welt mit wertlosem Geld, die Anzahl der gewalttätigen Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt ist auf 226 angestiegen. 18 davon sind sogar sogenannte „Kriege der höchsten Eskalationsstufe“ und 20 sogenannte „begrenzte Kriege“ (vgl. etwa http://www.tagesspiegel.de/politik/konfliktbarometer-18-kriege-weltweit-gezaehlt/19439334.html).

Wir alle haben den Eindruck, dass die Zahl der Anschläge in Europa zunimmt – und die weltweit Regierenden dürfen weitermachen wie sie wollen. Jetzt wurde bekannt, dass sogar Milliardäre verstärkt angefangen haben, sich zu schützen. Tatsächlich nimmt die Angst vor einem Zusammenbruch zu.

Konkret hat die „Bulletin of the Atomic Scientists“ ihre „Doomsday Clock“, die den Weg zum Untergang anzeigt, auf 2,5 Minuten vor Mitternacht gestellt (http://thebulletin.org/timeline).

Dahinter stecken Atomwissenschaftler, die anhand verschiedener Faktoren den Zustand der Welt charakterisieren wollen. Sie führen für den aktuellen Schritt an, dass der Nationalismus rund um den Globus zugelegt hat. Zudem sei die Atomwaffengefahr durch den neuen US-Präsidenten Trump deutlicher als zuvor, die Sicherheit sei stärker gefährdet und die Wissenschaft würde weniger als früher gehört.

Milliardäre schützen sich

Das führt bei den Milliardären aus dem sogenannten „Silicon Valley“, wo die Elite des Internets und des Programmierens sitzt, zu einem regelrechten Kaufrausch, so Berichte aus den USA (vgl. auch https://tageswoche.ch/gesellschaft/die-stunde-der-prepper-it-milliardaere-ruesten-sich-fuer-den-weltuntergang/).

Demnach sei regelrecht apokalyptische Stimmung festzustellen. Die Angst steigt: Vor Grippeepidemien oder anderen Ausbreitungen von Krankheitserregern, vor Atomunfällen, vor Chemieunglücksfällen, vor Kriegen und auch vor Katastrophen, die die Natur für uns bereit hält. Offenbar werden immer mehr Survival-Sets gekauft und der Markt für Bunker explodiert regelrecht. Die Entwickler bei der Suchmaschine Google bereiten sich und uns sogar darauf vor, dass die Systeme „künstlicher Intelligenz“ ausser Kontrolle geraten könnten.

Das System, so die Angst, könne sich verselbständigen und quasi gegen uns als Menschheit arbeiten. Die Angst ist so real, dass an Software gearbeitet wird, die dann alle Systeme abschalten soll. Die Folge: Milliardäre und andere Eingeweihte investieren immer mehr Geld für das eigene Überleben.

Antoni Martinez, der früher bei Facebook arbeitete, hat beispielsweise im zurückliegenden Jahr insgesamt 2 Hektar erworben. Land auf einem Eiland. Alternative Stromversorgung inklusive, Notstromaggregate sowie auch Munition für Waffen. Aus Angst vor dem Chaos wie es heißt.

Sogenannte „Prepper“-Bewegung: immer mehr Anhänger

Damit sind die Milliardäre und Insider nicht allein. Immer mehr Menschen schützen sich mit eigener Vorratshaltung, mit Survival-Kits und auch mit Bunkern vor den Folgen eines Zusammenbruchs.

Wer möchte, kann sich für teils weniger als 100.000 Dollar sogar eigene, aktuell ungenutzte Bunker in den USA kaufen. In South Dakota etwa können sich US-Bürger für 25.000 Dollar unterirdisch unterbringen lassen.

Notfallliste der Bundesregierung

Selbst die Bundesregierung hat über das Amt für „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ vor weniger als einem Jahr eine neue Notfallliste bekanntgegeben, die unter anderem folgende Dinge umfasst (hier zitiert aus https://www.welt.de/politik/deutschland/article157812853/Die-komplette-Hamsterkauf-Liste-fuer-den-Notfall.html):

„- Vollkornbrot

– Knäckebrot

– Nudeln

– Reis

– Öl

– Dauerwurst

– Wasser

– Obst

– Schmerzmedikamente

– Wunddesinfektionsmittel

– Salben

– Hygienematerial

– Feuerlöscher

– Wasserbehälter

– Kerzenmaterial

– Zündhilfen

– Taschenlampe

– Batterien

– Kocher

– Brennstoffe

– Medikamente

– Decken

– Geschirr

– Alles für die Wundversorgung

– Dosenöffner/Taschenmesser

– Geeignete Bekleidung

– Taschenlampe

– Helm

– Atemschutzmaske

– Dokumentenmappe“

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