KRIEG in Altona – DAS ist der wahre Zustand in Hamburg!

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G20-Newsticker

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8.7.2017 Watergate Redaktion

+++  G20: Polizei lässt Linksradikale wüten +++

Auch in der zweiten Nacht des G20 Gipfels haben Gewalt, Brandschatzungen, Plündereien und Angriffe auf die Polizei von gewalttätigen vermummten Linksradikalen aus dem schwarzen Block nicht aufgehört. Augenzeugen berichteten, dass die Polizei die Linksradikalen sogar gewähren ließen und wenig eingegriffen hätten. Der Mainstream stellte allerdings friedliche Aktivisten und Demonstranten als gewaltbereite Chaoten dar.

Nach Angaben der Medien hatte die Polizei Unterstützung aus anderen Bundesländern angefordert. So sind gestern einige Hundertschaften aus Berlin und Baden-Württemberg nach Hamburg beordert worden. In der Nacht brannte Hamburg regelrecht. Barrikaden wurden aufgebaut und angezündet. Fensterscheiben eingeworfen. Autos brannten. Die Hamburger Feuerwehr war die ganze Nacht damit beschäftigt, Brände zu löschen. Geschäfte wurden ausgeplündert. Molotowcocktails geworfen. Auch in der Nähe der Elbphilharmonie soll es zu Ausschreitungen gekommen sein.

Am Abend hatten sich die G20 Teilnehmer dort zu einem Konzert eingefunden. Das Hamburger Schanzenviertel sah wie ein regelrechter Kriegsschauplatz aus. 197 Polizeibeamte sollen verletzt worden sein, darunter auch Schwerverletzte. Im Laufe der Nacht haben die Krawalle nachgelassen. Am Morgen sah es in Hamburg aus, wie nach einem Militärangriff, die Lage hat sich inzwischen beruhigt.

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8.7.2017 Watergate Redaktion

+++ G20: Erstes Treffen zwischen Putin und Trump +++

Trump und Putin haben sich das erste Mal beim G20 Gipfel in Hamburg getroffen. Die beiden Staatschefs sich bereits am Freitag Vormittag. Beide waren bester Laune und tauschten Höflichkeiten aus. Das Gespräch war nur für 30 Minuten angesetzt. Schließlich dauerte es über zwei Stunden. Anwesend waren nur zwei Dolmetscher sowie die beiden Außenminister Lawrow und Tillerson.

Trump erinnerte an die bereits „sehr gut verlaufenen“ Telefongespräche mit Putin. Er erwarte eine ganze Reihe weiterer guter Gesprächsergebnisse. Ein erster Erfolg war die Vereinbarung einer Waffenruhe in Südwest-Syrien. Russland, die USA, Israel und Jordanien einigten sich darauf. Dies bedeute aber nicht das Ende des Kampfes gegen Assad. Ebenso auf der Gesprächsagenda standen die Themen Ukraine, Sanktionen, Syrien und die Terrorbekämpfung. Thema war auch die angebliche Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf. Trump und Putin kamen beide zu dem Schluss, dass die Behauptungen nicht den Tatsachen entsprechen – dies sei eine rein mediale Hetzkampagne gewesen.

Lawrow sagte nach dem Gespräch, es sei sehr konstruktiv gewesen und man hätte konkrete Ergebnisse erzielt. Man habe gezielt Lösungen im gegenseitigen Interesse gesucht und sei nicht auf Konfrontation aus gewesen, so Lawrow. Man sei sich zwar nicht in allen Punkten einig geworden, dennoch wolle man „nach vorne schauen“.

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8.7.2017 Watergate Redaktion

+++ G20: Demos auch am zweiten Tag +++

Auch am zweiten Tag des G20 Gipfels sind wieder tausende in die Hamburger Innenstadt gekommen, um gegen den G20 Gipfel zu demonstrieren. Zwei weitere Großdemos stehen auf dem Programm. Am Deichtorplatz hat ein internationaler Demonstrationszug angefangen. Veranstalter der Demo „Grenzenlose Solidarität statt G20“ gehen davon aus, dass diese friedlich bleibt. Währenddessen, haben im Hamburger Schanzenviertel Einwohner angefangen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen.

Die Polizei hatte nach den gestrigen Krawallen harte Sicherheitsmaßnahmen angekündigt. Auch für den zweiten G20 Tag erwartet die Polizei wieder schwere Ausschreitungen, denn auch autonome linksextreme Gruppen seien bei den Demonstrationen dabei. Bei der Großdemonstration werden bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet. Die meisten Geschäfte und Kaufhäuser bleiben am heutigen Samstag in der Hamburger Innenstadt geschlossen.

Zum Abschluss des Gipfels wird auch die Initiative „Hamburg zeigt Haltung“ mit rund 30.000 Demonstranten erwartet. Hinter der Initiative stehen Kirche, Gewerkschaften, SPD, Grüne und andere Religionsgemeinschaften.

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8.7.2017 Watergate Redaktion

+++ Trump lobt Merkel +++

US-Präsident Donald Trump hatte auf dem G20 Gipfel eine kurze Ansprache gehalten. Dabei lobte er Angela Merkel über den Klee. Ihre Führerschaft sei „absolut unglaublich und sehr anregend. Sie habe einen tollen Job gemacht“. Dabei bezog er sich anscheinend lediglich auf den Ablauf des G20 Gipfels. Denn alles „sei professionell ohne größere Störungen abgelaufen, abgesehen von wenigen Krawallmachern“. Die Organisation sei keine leichte Sache für Merkel gewesen.

Merkel und Trump hatten sich vor dem Gipfel im Hotel Atlantic zu einem Gespräch getroffen. Dabei sei es immer noch bei erheblichen Differenzen geblieben. Bei den Themen Handel und Klimaschutz hätte es keine Einigung gegeben. Lediglich bei außenpolitischen Punkten wie den Themen Syrien und Ukraine hätte man Gemeinsamkeiten gefunden. Das Gespräch sei aber konstruktiv und freundlich verlaufen. Außenminister Gabriel, US-Außenminister Tillerson, Trumps Tochter Ivanka sowie ihr Ehemann Jared Kushner hatten ebenfalls an dem Gespräch teilgenommen.

Nach dem Gespräch mit Trump traf Merkel direkt auf den türkischen Präsidenten Erdogan. Die deutsch-türkischen Beziehungen sind derzeit sehr belastet, nicht zuletzt wegen der Inhaftierung des deutsch-türkischen Journalisten Yücel in der Türkei. Merkel fühlt sich durch die Flüchtlingskrise auf die Türkei angewiesen.

7.7.2017 Watergate Redaktion

+++ Raketenangriff bei G-20-Gipfel +++

Die Gewaltspirale in Hamburg vergrößerte sich gegenüber gestern Nacht noch einmal. So soll im Laufe des früheren vormittags in Hamburg-Altona der Hubschrauber einer Polizei von einer Leuchtrakete „angegriffen“ worden sein. Die Polizei meldete sich mit einem Tweed auf Twitter und schätzte die Situation als „sehr gefährlich“ ein, auch wenn die Rakete am Hubschrauber vorbeiflog.

Im Laufe des vormittags kam es zu zahlreichen Delikten. So wurden Baumaterial entwedet, Verkehrszeichen demoliert, Reifen zerstochen worden, Fensterscheiben u.a. der Polizei in Hamburg-Horn gingen zu Bruch und ein Molotowcocktail sei ebenfalls geworfen worden.

Insgesamt sollen etwa 130 Polizeibeamte verletzt, 12 so schwer, dass sie nicht mehr einsatzfähig seien.

Das Hotel des Aussenministers der USA wurde von etwa 500 wie es heißt „Vermummten“ belagert.

Jetzt kommt es zu Verstärkungen für die Polizei. So sollen bisher etwa 20.000 Beamte in Hamburg im Einsatz sein. Berlin möchte jetzt ebenfalls Truppen in die Hansestadt senden.

Auch Mecklenburg-Vorpommern verstärkt den Einsatz. Nun sollen 2 Hundertschaften in die norddeutsche Metropole zusätzlich abgestellt werden. Statt 460 werden dann annähernd 700 Beamte aus Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz sein.

Die Hamburger Polizei hat derweil gemeldet, die G-20-Konferenz selbst sei „störungsfrei“ angelaufen.

Fraglich bleibt, inwieweit die Polizei selbst mit zur Eskalation beitragen habe, äußerten andere Beobachter. So meldete bereits der „Deutschlandfunk“ nachts, dass das Verhalten der Polizei möglicherweise die Situation erst verschärft habe.

Kritiker aus der alternativen Szene sprechen sogar davon, dass die Eskalation bewusst herbeigeführt worden sei, um den Protest gegen den G-20-Gipfel zu diskreditieren.

Watergate.TV bleibt dran.

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