+++ G20: Presse unerwünscht +++

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Watergate Redaktion 10.7.2017

Zahlreichen Journalisten, die live vor Ort vom G20 Gipfel berichten wollten, wurden gewaltsam von der Polizei daran gehindert. Viele Journalisten haben berichtet, von der Polizei bedroht oder angegriffen worden zu sein, obwohl sie angaben, von der Presse zu sein. Langjährige Journalisten, die schon Berichterstattung aus dem Irak oder der Türkei machten, sagten nun, so etwas wie in Hamburg hätten sie noch nicht erlebt.

Obwohl sich die Journalisten zurückhaltend verhielten, Kameras und Presseausweise sichtbar trugen, wurden sie schwer angegangen und unmissverständlich angehalten, die Szene zu verlassen. Journalisten wurde sogar die Akkreditierung zum G20 Gipfel verweigert. Nicht nur durch die seit Juli  2017 im Bundestag illegal durchgesetzten Internet und Presse-Zensurgesetze von Heiko Maas respektive der Bundesregierung unter der Führung von Merkel kündigen das Ende der Pressefreiheit in Deutschland an.

Dürfen unabhängige Journalisten und Medien nicht mehr vor Ort anwesend sein, um live berichten zu können, was sich tatsächlich abspielt, ist nicht nur die Pressefreiheit, sondern die Grundrechte des deutschen Volkes de facto abgeschafft. Die Weichen für einen totalitären Staat sind gestellt. Die Umsetzung hat begonnen.

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