+++ IS-Chef soll angeblich tot sein +++

Auf Facebook liken

Watergate Redaktion 12.7.2017

Der Chef der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) soll angeblich tot sein. Dies hatte ein irakischer Fernsehsender am Dienstag berichtet. Die nordirakische Stadt Mossul, die von IS-Terroristen eingenommen worden war, ist vor wenigen Tagen nach achtmonatigem Kampf vom irakischen Militär befreit worden. Der IS soll indes angekündigt haben, sich nicht geschlagen zu geben. Man werde „bis zum Tod“ weiterkämpfen.

Die Terrormiliz hatte Mossul vor drei Jahren überfallen und eingenommen. Nach acht Monaten des Rückeroberungskampfes steht nun der Wiederaufbau der irakischen Stadt Mossul an. Rund die Hälfte der Einwohner waren vertrieben worden, Tausende Zivilisten gestorben. Der Westirak ist weiterhin noch von IS-Extremisten besetzt.

Die Uno schätzt, dass der Wiederaufbau der Stadt 700 Millionen Dollar kosten werde. Trump kommentierte den Tod des IS-Führers mit den Worten „Grosse Gewinne gegen ISIS“ auf Twitter. Der IS-Chef soll bei Luftangriffen der US-Armee ums Leben gekommen sein. Mit gezielten Luftangriffen der Amerikaner im Irak auf IS-Stellungen soll die Terrororganisation entschieden geschwächt worden sein. Die Befreiung Mossuls gilt als bisher der größte Erfolg gegen den IS.

Schön, wie sich die USA über den „größten Erfolg bisher“ freuen. Gibt es doch immer wieder Hinweise darauf, dass die USA den IS aufgebaut haben und finanzieren. Die Interessen, die im Nahen Osten verfolgt werden, sind mit Sicherheit andere, als uns die allgemeinen Medien glauben machen wollen.

 

Auf Facebook liken