+++ Russlandaffäre: Trump wird weiter unter Druck gesetzt +++

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Watergate Redaktion 12.7.2017

Nachdem Trump den ehemaligen FBI Chef Comey gefeuert hatte, setzte das Justizministerium einen Sonderermittler ein, den ehemaligen FBI Chef Robert Mueller. Dieser führt seitdem die Ermittlungen in der Russland Affäre gegen Trump und sein Wahlkampfteam weiter. Er ermittelte auch direkt gegen Trump aufgrund des Verdachts der Justizbehinderung. Comey behauptete, Trump habe ihn unter vier Augen aufgefordert, die Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn fallenzulassen.

Jetzt wurde bekannt, dass nicht nur sein Schwiegersohn Jared Kushner Kontakte zu Russland gehabt haben soll, sondern auch sein ältester Sohn, Donald junior. Er soll zusammen mit Kushner und dem Wahlkampfleiter eine russische Anwältin in Moskau getroffen haben. Angeblich wurden ihnen von dieser belastende Informationen über Hillary Clinton versprochen. Trump junior sei darüber informiert worden, dass das Treffen der Unterstützung von Trumps Wahlkampagne gedient haben soll.

Mit diesem Treffen soll der Beweis erbracht worden sein, dass Trump und sei Wahlkampfteam sich Unterstützung aus Russland erhofft haben sollen. Bei diesem Washingtoner Theaterstück fragt man sich, was der nächste Akt bringen wird. Wollen bestimmte Interessengruppen im Hintergrund Trump wirklich mit dieser lächerlichen Nummer des Amts entheben?

 

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