+++ Immer mehr Insekten sterben durch Pestizide +++

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Watergate Redaktion 14.7.2017

Der massive Einsatz von Pestiziden vernichtet nicht nur Unkraut, sondern auch die biologische Vielfalt der Pflanzen. Die Gifte töten aber nicht nur Pflanzen, sondern auch Insekten. Schon lange bekannt ist das massive Bienensterben in Europa. Aber nicht nur Bienen sind betroffen, sondern genauso andere Insekten, die für ein funktionierendes Ökosystem in der Natur wichtig sind.

Unsere Bundesregierung, respektive Frau Merkel hat jetzt reagiert. Sie sagte unlängst beim Bauerntag, dass sie sich für den weiteren Einsatz von Glyphosat in Deutschland und in der EU einsetzen wolle. Frau Merkel will nicht nur uns unserer Grundrechte berauben, uns überwachen und enteignen – Sie will anscheinend auch das Artensterben fördern. Anders sind ihre Aussagen und Handlungen nicht zu interpretieren.

Forscher haben durch Langzeitstudien herausgefunden, dass bereits Drei Viertel aller Insekten in Deutschland verschwunden sind. Ein gewaltiger Eingriff in das Ökosystem, denn Vögel ernähren sich von Insekten und viele Insekten dienen zudem als Bestäuber. Grund für das Sterben sind Neonicotinoide, Nervengifte, die in Pestiziden enthalten sind. Da das Gift nicht nur in Pflanzen und Samen, sondern auch in Blüte, Pollen und Nektar steckt, werden dadurch Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber vergiftet.

Imker berichten immer wieder vom Massensterben ihrer Bienenvölker. Ganze Bienenvölker sterben, wenn Felder nahe der Bienenstöcke behandelt werden. Ohne die Bestäuber aus der Insektenwelt können Pflanzen nicht mehr bestäubt werden. Das heißt, sie können keine Früchte tragen. Wenn Pestizide weiter eingesetzt werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir keine Nahrungsmittel mehr haben.

 

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