+++ Griechenland optimistisch: Ab sofort keine Hilfe mehr … +++

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Watergate Redaktion 27.7.2017

Geht es nach dem Verantwortlichen für die sogenannte „Schuldenverwaltung“ Griechenlands, dann hat Griechenland jetzt das Gröbste geschafft. Die „Rückkehr“ an die regulären „Finanzmärkte“ ist nunmehr vollzogen, heißt es. Das bedeutet, Griechenland kann seine Anleihen, also Schuldenpapiere, wieder eigenständig bei Investoren platzieren und muss nicht mehr mit Ankäufen durch die Europäische Zentralbank EZB kalkulieren. Griechenland allerdings hat jetzt schon den zweithöchsten Schuldenberg aufgebaut, den es in der Welt gibt.

Das Rating für die Anleihen liegt nach Angaben der Rating-Agenturen indes bei lediglich „B-“. Diese Note reicht nicht, um die großen Investoren wie Versicherungen in die Anleihe zu locken. Die dürfen diese Papiere in der Regel nicht kaufen, da sie nicht „sicher“ genug sind. Große Fonds werden in vielen Fällen ebenfalls nicht zugreifen können, da die Statuten ein Risikoinvestment nicht vorsehen.

Insofern bleibt die Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet jetzt die Krise vorbei sein sollte. „Fake News“, meint Watergate.tv

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