SKANDAL: Offensichtlicher SCHROTT in EZB und JAHRELANG keine Reaktion!

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Schlimmer kann es wohl nicht mehr kommen. Seit Jahren hat die Politik hingenommen, dass die EZB ALTE Portugal-Schuldscheine aus den 40er-Jahren aufkauft. Auf unsere Kosten. Mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2199.

Unglaublicher Betrug

Wir nennen dies Betrug. Politischen und ökonomischen Betrug, da die Zentralbank unser aller Geld sowohl „hüten“ als auch „verwalten“ soll. Es muss die Geldqualität sichern (dies wird in den Inflationszielen deutlich, die formal bei etwa 2 % jährlich liegen) als auch die Geldmenge. Wenn die EZB etwa Anleihen kauft, wie es an sich nach Gründung noch nicht erlaubt bzw. sogar komplett ausgeschlossen worden war, dann ist dies bereits Betrug an unseren Geldwerten.

Das aktuelle Ankaufprogramm für Anleihen läuft noch bis zum Ende des Jahres. 60 Mrd. Euro werden Monat rausgepumpt. Gegen neues Geld. JETZT regten sich Medien über einen „neuen“, unglaublichen Betrug auf. Die EZB hat Anleihen aus Portugal gekauft, die in den 40er Jahren begeben wurden und tatsächlich eine Laufzeit bis zum Jahr 2199 haben sollen.

Zahlreiche Medien hatten über ein Ende der Laufzeit im Jahr 9999 berichtet, dies war allerdings schlicht falsch, nachdem das Ablaufdatum bereits im Jahr 2013 nach unten – auf 2199 – korrigiert worden ist vvgl. https://goo.gl/fsQoNU.

Dies war an sich zumindest seit dem Jahr 2011 bekannt, doch konnte es die Politik mühsam aus der Berichterstattung verdrängen. Niemand wollte so genau hinsehen. Berichtet hatte damals der Spiegel (vgl. https://goo.gl/J6zNpS).

Dennoch bleibt es eine Art von Betrug, auch wenn Vieles bekannt gewesen ist.

„Sicherheit“

Die EZB hat Sicherheiten für Kredite akzeptiert und diese für Euro-Kredite verwendet. Schon vor Jahren waren die Finanzmärkte für Anleihen aus Portugal, aus Spanien oder aus Griechenland kaum noch zu vernünftigen Konditionen erreichbar. Deshalb musste die EZB in ihrer eigenen Logik in die Bresche springen.

Dass jedoch eine Anleihe aus Portugal akzeptiert wurde, die erstens in den 40er-Jahren emittiert wurde und – nun – bis 2199 läuft, ist merkwürdig. Niemals hätte dies geschehen dürfen, wenn die Marktgängigkeit der Papiere geprüft worden wäre. Dieser Schuldschein hätte mit hoher Sicherheit keinen Markt für sich gefunden.

Deshalb wurde schon 2011 darüber berichtet und anhand solcher Fälle nachgewiesen, dass die Zentralbanken, wie es heißt, „nicht so genau“ hinsehen würden. Der Umfang der besonders riskanten Papiere belief sich auf mehrere hundert Milliarden Euro.

„Strukturierte Wertpapiere“

Die Portugal-Anleihe war bei weitem nicht das einzige Risikopapier. Es ging um sogenannte „strukturierte Wertpapiere“, „Asset-Backed-Securities“ (ABS) im Wert von fast 500 Milliarden Euro. Die Schuldscheine aus Portugal oder andere Risikopapiere wie Forderungen aus Krediten oder Schuldscheindarlehen sind hier noch gar nicht aufgeführt. Die „Sicherheiten“ dieser Papiere sind nahe Null, da die Titel nicht an der Börse gehandelt werden können.

Formal muss die EZB diese Papiere (wie eben auch die jetzt wieder hochgeschwemmte Anleihe aus Portugal) „streng prüfen“. Tatsächlich wird die Prüfung den jeweiligen nationalen Zentralbanken übertragen. Warum aber sollten die ihre eigene Interessen hintergehen?

Ein System, das den Betrug geradezu herausfordert. Dass die Politik da nicht hinsieht, ist nicht nur seltsam, sondern sogar verdächtig. Der Euro wird systematisch unterlaufen. Ihr Vermögen.

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