ENTHÜLLT: Schuldenblase direkt vor dem Zusammenbruch?

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Die Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU und in den USA hat 10jähriges Jubiläum. Den 11. Geburtstag wird diese Krise möglicherweise nicht mehr erleben. Bill Gross, der bekannteste und wohl erfolgreichste Anleihen-Manager der Weltgeschichte, hat jetzt die Alarmglocken geläutet. Sie sollten davon wissen – denn es kann unvermittelt direkt zu einem Zusammenbruch kommen. Und NIEMAND ist darauf vorbereitet.

Unerkanntes Zeichen für den Zusammenbruch

Bill Gross verweist auf die Unterschiede zwischen den kurz- und langfristigen Zinsen. Jeder Volkswirt weiß, dass die langfristigen Zinsen höher sein MÜSSEN als die kurzfristigen, wenn die Wirtschaft gesund ist. Durch die Geldschwemme der Notenbanken sinkt jedoch der Unterschied inzwischen extrem. Das heißt übersetzt gesagt, dass Kreditgeber – hier die Notenbanken -, mittlerweile das langfristige Geld quasi verschenken. Nur, damit die Wirtschaft noch intakt bleibt.

INZWISCHEN DEUTEN alle Zeichen daraufhin, dass dieses Signal Richtung CRASH dreht.

Der Unterschied zwischen den kurz- und langfristigen Zinsen liegt bei nur noch 1 Prozentpunkt. Wenn der Unterschied so schnell wie aktuell sinkt, dann ist es in spätestens 18 Monaten so weit (ähnlich auch: https://www.godmode-trader.de/artikel/bond-king-sagt-rezession-voraus-und-zwar-schon-bald,5433812, dort auch die Argumentation zu Bill Gross).

Dann sind die langfristigen Zinsen plötzlich niedriger als die kurzfristigen Zinsen. LANGFRISTIGE NIEDRIGZINSEN zeigen jedoch eindeutig an, dass wir vor einer langanhaltenden Wirtschaftskrise stehen.

Jetzt aber kommt es noch dramatischer: Bill Gross (siehe die angegebene Quelle https://www.godmode-trader.de/artikel/bond-king-sagt-rezession-voraus-und-zwar-schon-bald,5433812) sagt, dass dieser Unterschied zwischen kurz- und langfristigen Zinsen SEHR VIEL SCHNELLER fällt, als die Volkswirte glauben.

Einbruch steht bevor

Das wiederum bedeutet, dass wir direkt und zeitnah auf eine Rezession zusteuern. Grund dafür, dass die OFFIZIELLEN ZAHLEN zu den Unterschieden zwischen kurz- und langfristigen Zinsen nicht mehr stimmen, sind die MANIPULATIONEN der NOTENBANKEN. Die haben insgesamt mehr als 12 Billionen Dollar an die Finanzmärkte gegeben und damit die Zinsen dramatisch abgesenkt. Ein Effekt: Alle namhaften Anleihen und selbst die weniger namhaften Anleihen werden wesentlich weniger Zinsen und Renditen ab als je zuvor.

Den Katastrophenschuldnern, südeuropäischen Ländern wie auch typischerweise insolventen Unternehmen, wird das Geld hinterhergeworfen.

Diese Unternehmen sind nun ÜBERSCHULDET. Das hat zur Folge, dass sie dann, wenn sie die Schulden wieder zurückzahlen müssen oder neue Schulden aufnehmen wollen, kurzfristig MEHR ZINSEN als jetzt zahlen müssen. Dann fliegt der Bluff schlicht auf.

Die kurzfristigen Zinsen haben kürzlich noch einen Wert von 0,5 % oder etwas mehr gehabt. Inzwischen zahlen die Gläubiger an den Märkten für neue Kredite kurzfristig 1,5 % bis 2 % (oder etwas mehr). Überschuldete Unternehmen und auch südeuropäische Staaten wie auch Banken, die hochverschuldet sind, laufen jetzt in die Falle, dass die kurzfristigen Zinsen schon etwas steigen.

Am ENDE werden steigende KURZFRISTIGE ZINSEN wegen der niedrigen langfristigen ZINSEN den faulen Zauber aufdecken und ein Unternehmen sowie einen Staat nach dem anderen in den Konkurs treiben. Der niedrige Unterschied zwischen kurz- und langfristigen Zinsen zeigt, wie schnell das gehen wird.

Das heißt: Sie müssen sich darauf einstellen, dass wir in den USA und in der EU zunächst eine massive Wirtschaftskrise erleben werden. Je härter sie ausfällt, desto schlimmer. Denn die Zinspolitik kann keine Impulse durch noch günstigeres Geld mehr geben.

Wird die Wirtschaftskrise so ausfallen, wie es Insider erwarten, werden tiefgreifende Einschnitte nicht mehr ausreichen. Es droht ein gewaltiger Crash, dem die Euro-Zone und die USA nichts mehr entgegenzusetzen haben.

Wenn man die Prognosen von Bill Gross hochrechnet, dann könnte es in den kommenden Monaten so weit sein.

  • Rechnen Sie damit, dass die Immobilienpreise in Südeuropa und dann auch in Deutschland unter Druck geraten, wenn plötzlich weniger Kredite an den Markt kommen. Tilgen Sie bis dahin so viele Schulden (für Immobilien) wie möglich.
  • Rechnen Sie damit, dass die Preise für Gold und Silber steigen.
  • Rechnen Sie damit, dass die Aktienbörsen unter Druck geraten. Gerade bei kleinen Unternehmen wird es viel größere Schwierigkeiten als in den vergangenen Jahren geben. Deshalb misstrauen Sie vor allem Fondsmanagern, die jetzt noch Geld in kleine Unternehmen pumpen.

Bereiten Sie sich zudem darauf vor, dass es zu Engpässen bei der Energieversorgung oder bei Lebensmitteln kommen könnte – im schlimmsten Fall. Denn die nächste Wirtschaftskrise trifft uns unvorbereitet.

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