+++ Putin hakt USA jetzt ab – US-Mitarbeiter aus Vertretungen nach Hause gebeten +++

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Watergate Redaktion 31. Juli 2017

Die US-Sanktionen gegen Russland sind inzwischen tatsächlich verabschiedet worden. Jetzt beginnt der Handelskrieg zwischen den Großnationen. Wladimir Putin reagierte und schickte gleich 755 Mitarbeiter aus US-Vertretungen in Russland nach Hause. Noch ist dies lediglich eine Aufforderung, jedoch lässt die Begründung dafür aufmerksam werden.

Putin meint, die Russen haben lange auf eine positive Entwicklung in den Beziehungen zu den USA gewartet. Die Hoffnungen indes hätten sich nicht erfüllt. Die Enttäuschung bezieht sich offensichtlich auf Obama-Nachfolger Trump, den die Russen – angeblich – sogar mit ins Amt gehievt hatten. Allerdings sei Trump den russischen Einschätzungen nach inzwischen politisch geschwächt. Die Mehrheit in den beiden politisch maßgeblichen Kammern in den USA bringt ihm nun nichts mehr, insofern er ohnehin unter der Clinton-Affäre leidet. Noch immer wird gegen ihn ermittelt, da seine Mitarbeiter die Russen zur Wahlkampfhilfe genutzt hätten.

Watergate.tv meint: Diese Enttäuschung war absehbar. „America first“ – Trump hatte ohnehin die heimische Wirtschaft als erstes Ziel seiner Tätigkeiten ausgerufen. Handelssanktionen zu verhindern sieht er offensichtlich nicht als erste Aufgabe an. Das könnte teuer werden. Auch für den Westen.

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