+++ Studie zeigt, dass die Fruchtbarkeit von Männern aus dem Westen drastisch fällt +++

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Watergate Redaktion 1.8.2017

Die Qualität der Spermien von Männern aus dem Westen wird stets schlechter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die sich auf die vergangenen 30 Jahre bezieht. Diese Untersuchung führte ein Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalems durch und sollte nach Meinung des Forschers ein Alarmsignal für die Gesundheitspolitik im Westen sein. Die Veränderung begreift der Wissenschaftler sogar als „dramatisch“.

Er fordert einen „Aktionsplan“ und neue Studien. Verursacher für die Verschlechterung der Spermienqualität könnte eventuell die Belastung durch chemische Stoffe sein, mutmaßt er.

Konkrete politische Forderungen oder gar Antworten von Seiten der Gesundheitspolitik gibt es noch nicht. Die Veröffentlichung hat zudem keinen besonderen Widerhall in Massenmedien gefunden. Dies dürfte kein Zufall sein – Massenmedien beschäftigen sich offensichtlich mit den “Kampagnen” der Parteien und betätigen sich als PR-Redaktion.

Watergate.tv meint: Die Untersuchung bestätigt geradezu dramatisch, welchen Einfluss die westliche Wirtschaftswelt auf die gesundheitliche Entwicklung hat. Bislang galten Hinweise auf zunehmende Unfruchtbarkeit oder auf „schlechtere“ Spermienqualitäten als kleine Verschwörung oder als populistisch, vorzugsweise von der politisch „rechten“ Seite. Ob die Politik sich des Problems annimmt? Wir wetten: Nein.

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