Erschütternd: KREDITBLASEN kurz vor dem PLATZEN. Schützen Sie sich

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Die Finanzkrise 2007/2008 war schon erschütternd. In den nächsten Wochen kann es zu einem noch viel größeren Erdbeben an den Märkten kommen. Niemand ist derzeit darauf vorbereitet. Und doch sollten Sie diesen Bericht Zeile für Zeile lesen, um sich zu schützen.

Kreditblase wächst wie in der letzten Finanzkrise

Das Problem der Kreditblasen ist schon vielfach besprochen worden. Doch die „Welt“ publizierte jetzt eine erschreckende Grafik, die allen Leichtgläubigen eine absolute Warnung sein sollten (vgl. https://www.welt.de/finanzen/article167352113/Neue-Finanzkrise-In-den-USA-platzen-reihenweise-Kredite.html). Die Billionen-Kredit-Blase in den USA nimmt exakt so zu, wie sie es bei den Immobiliendarlehen bis 2008 gemacht hatte.

Die Darlehen waren auf ein Volumen von gut 14 Billionen US-Dollar gestiegen, bis die Kredite platzten. Dabei hatten sie sich nahezu verdreifacht (ausgehend von 1997). Jetzt reicht ein Blick auf die sogenannten Studentendarlehen, um EXAKT wieder eine Verdreifachung zu sehen, wobei die Schulden aktuell nur auf 1,4 Billionen Dollar gestiegen sind. Dafür sind die Studentendarlehen noch nicht einmal mehr durch Immobilien gedeckt.

Die Struktur der Schuldenanhäufung ist also genau so, wie wir es einmal erlebt haben. Platzende Kredite allerdings werden eine Bank nach der anderen an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Und dies reißt die gesamte Welt nach unten.

Die USA sind mit ihrer Wirtschaft für etwa 25 % der gesamten Weltwirtschaftsleistung zuständig. Die Konsumenten machen dabei ungefähr 2/3tel der Wirtschaftsleistung in den USA aus. Wenn die Studentenkredite platzen, droht dieser Konsum zusammenzubrechen. Und das wird jetzt der Fall sein.

Kreditkarten-Kredite: Am Ende

Dabei melden die Rating-Agenturen in den USA erschreckende Zahlen. So ist die Zahl der Kreditkarten-Kredite, die nicht mehr bedient werden können, deutlich gestiegen. Es werden derzeit 3,3 % der Kredite abgeschrieben – sie sind also weg.

Noch schlimmer ist allerdings der Blick auf die „Serie“ an negativen Quartalsergebnissen. Die ausfallenden Kreditkarten-Kredite sind im fünften Quartal hintereinander gestiegen. Dies wiederum zeigt sich bei allen bedeutenden Banken in den USA.

Die „Citigroup“ ist dabei, ebenso „JP Morgan Chase“ oder die „Bank of America“. Das ruft inzwischen schon Alarmstimmung bei Experten hervor, die befürchten, dass sich die Ausfallraten noch schneller als zuvor beschleunigen werden.

Negative Vorzeichen stapeln sich

Jetzt schon fallen also mehr und mehr Kredite aus. Nur wird dies relativ schnell noch einmal schlimmer werden. Denn aktuell erteilen die Kredithäuser zunehmend auch wieder jenen einen Kredit, die sich dies gar nicht leisten können.

Die Vergaberichtlinien wurden seit 2014 immer weiter aufgeweicht (https://www.welt.de/finanzen/article167352113/Neue-Finanzkrise-In-den-USA-platzen-reihenweise-Kredite.html). Die Schulden für Kreditkartenbesitzer kletterten allein in den vergangenen 12 Monaten um atemberaubende 6 %. Selbst in der letzten schlimmen Krise lag dieser Zuwachs bei lediglich 1 %.

Zudem steigen nach den Studien anderer Häuser inzwischen auch die sonstigen Konsumentenkredite. Der Teil des Nettoeinkommens, der durch Schulden faktisch nicht mehr verfügbar ist, soll demnach mittlerweile so hoch sein, wie er es zuletzt im Jahr 2009 war.

Die Autokredite steigen geradezu explosionsartig an. Die Darlehen mit einer schwachen „Bonität“ klettern ebenfalls seit Jahren wieder.

Mit anderen Worten: Die Schulden in den USA werden sich weiter erhöhen. Steigen die Zinsen, kann das Ganze wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

Kanada: Sicherheiten wie Immobilien bröckeln weg

Auch in Kanada gibt es ein ähnliches Bild. Die Immobiliennachfrage purzelt in einigen Großstädten, sodass steigende Zinsen die ganze Luft aus dem Kreditszenario lassen können. Fallen die Immobilienpreise, werden automatisch auch die Sicherheiten in Form von Immobilien weniger wert sein.

Steigende Zinsen werden sowohl in den USA wie auch in Kanada, aber auch bei uns in der Eurozone und in Deutschland dementsprechend fatale(!) Folgen haben. Wenn der Zins steigt, würden die Immobilienpreise nach Meinung von Experten um 10 % sinken können.

Bereiten wir uns also darauf vor, dass das heutige Papiergeld eher schneller als später wertlos zerfällt.

  • Bitcoins oder andere Kryptowährungen geraten immer mehr in Verdacht, selbst nur eine Spekulationsblase zu sein.
  • Immobilien sind teilweise zu teuer – in anderen Fällen sind sie noch attraktiv.
  • Gold und Silber hingegen sind immer noch eine sinnvolle Alternative. Wenn Sie das Edelmetall bei sich zu Hause oder im Ausland aufbewahren.

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