ENTHÜLLT: Bargeldverbot trifft immer mehr Menschen – Totale Enteignung

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Jetzt rückt das Bargeldverbot für alle immer näher. Die 4. EU-Geldwäscherichtlinie hat uns alle dieser totalen Enteignung einen Schritt näher gebracht.  So hat ein Institut verlautbaren lassen, dass der Kampf um unser Bargeld immer stärker regelrecht grotesk werde.

PEPs, das sind Personen des öffentlichen Lebens, die zugleich als besonders korruptionsanfällig kategorisiert werden, müssten künftig anders behandelt werden, heißt es (http://www.presseportal.de/pm/116566/3716989). Konkret betrifft diese Regelung sowohl Richter, die in Letztinstanz entscheiden als auch die Aufsichtsräte der Unternehmen, an denen der Staat zumindest beteiligt ist.

Das wiederum hat zur Folge, dass auch auf kommunaler Ebene viele Mandatsträger betroffen sind. Etwa jene, die in Wasserwerken zum Aufsichtsrat zählen oder bei örtlichen Kulturbetrieben etc. Bei den Richtern sind auch jene betroffen, die in Amtsgerichten Recht sprechen, sofern dieses nicht revisionsfähig ist. Dies sind Urteile, bei denen eine bestimmte Relevanzschwelle nicht berührt ist.

PEPs: Im Zweifel keine Bargeldgeschäfte

Solche PEPs müssen bei den Bargeldgeschäften ihres täglichen Lebens im Umfang von 10.000 Euro oder mehr besonders aufpassen. Sie dürfen mit dem Bargeld nur dann handeln, wenn sie nachweisen können, woher sie das Geld haen. Lückenlos.

Wer mit PEPs handelt und Bargeld von diesen annimmt, ohne dass dieser Nachweis erfolgt, macht sich damit strafbar.

Dies ist allein für die PEPs bereits unangenehm, beispielsweise für Bürgermeister von kleinen Gemeinden, für die Kämmerer solcher Gemeinden, für ganz normale Richter bei Amtsgerichten. Das tatsächliche Drama aber ist wesentlich größer.

Wer mit PEPs handelt, führten wir oben aus, macht sich im Zweifel strafbar. Wüssten Sie als Händler aber, wer ein PEP ist? Wahrscheinlich nicht. Weiß ein PEP, ob er ein PEP ist? Im Zweifel nicht. Sie könnten als Händler also sogar im besten Glauben beider Parteien straffällig werden.

Das wiederum bedeutet am Ende, dass Händler schon aus Selbstschutz darauf verzichten müssen, Bargeldgeschäfte im Wert von mehr als 10.000 Euro überhaupt durchzuführen. Bislang galt stets, dass die Höhe von 10.000 Euro nur deshalb unangenehm ist, da höhere Geschäftsvolumina zu einer Meldepflicht führen.

Also hat sich die Sachlage dank der EU geändert: Zum Einen dürfen selbst einige kommunalen Mandatsträger nicht mehr Bargeldhandel im Wert von mehr als 10.000 Euro ausüben. Zum Anderen werden Händler darauf reagieren und den Handel in diesem Umfang insgesamt unterbinden – aus Selbstschutz. Deshalb haben wir nun eine faktische Bargeldobergrenze, die es bislang in Deutschland noch nicht gab.

Fast heimlich und in den Massenmedien unkommentiert.

Watergate.tv meint wie stets: Sie können sich gegen das Bargeldverbot kaum direkt wehren. Sie können nur Werte ansammeln, die Bargeld ersetzen. Gold, Silber und andere Sachwerte. Zudem können Sie Teile Ihres Vermögens im Ausland ansammeln. Jenseits der EU.

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