ENTHÜLLT: Die große GOLD-LÜGE – unser Gold ist nicht „heimgekommen“

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 ENTHÜLLT: Die große GOLD-LÜGE – unser Gold ist nicht „heimgekommen“

 „Fake News“ der anderen Art: Unser GOLD ist nicht zu Hause, wie es die Öffentlichkeit annehmen soll. Vielmehr ist das Gold zu mehr als 40 % weiterhin im Ausland und wird wahrscheinlich niemals bei uns in Deutschland ankommen. Wenn Sie also glauben sollten, dass wir im Besitz unseres eigenen Goldes seien – das ist falsch.

 Wir sind nicht „Besitzer“

 Rechtlich sind wir nicht die „Besitzer“ von Gold. Besitzer ist, wer das Gold hat. Vor wenigen Tagen wurde in den Medien prominent dargestellt, wir seien wieder im Besitz unseres eigenen Goldes. Sogar „drei Jahre früher als geplant“ (http://www.focus.de/finanzen/banken/schatz-im-heimischen-tresor-bundesbank-mit-goldtransport-am-ziel_id_7507011.html).

Der Bundesbank-Vorstand lobte sich und die Lieferung fast selbst: „Wir haben (…) geprüft. Es gab keine Beanstandungen“, hieß es (http://www.focus.de/finanzen/banken/schatz-im-heimischen-tresor-bundesbank-mit-goldtransport-am-ziel_id_7507011.html).

Tatsächlich ist auch in der Öffentlichkeit erwähnt worden, dass es sich nur um die Hälfte – oder gut die Hälfte – des deutschen Goldes handelt. Dann aber entstand der Eindruck, wir hätten alles wieder.

Jeder, der die Bundesbank oder die Wächter unseres Goldes im Verdacht hatte, dies wäre gar nicht vorhanden, sondern vielleicht verliehen, wurde mehr oder weniger als „Verschwörungstheoretiker“ dargestellt.

Es gründete sich sogar eine politische Vereinigung, die sich um unser Gold kümmerte und forderte, dies müsse heimgeholt werden. Vergeblich, wie sich immer wieder zeigt. Nun ist gut die Hälfte angeliefert worden.

Hintergrund der Auslandslagerung ist zunächst, dass Deutschland als sogenannter Export-Weltmeister viele Einnahmen in US-Dollar erzeugte. Diese US-Dollar aber tauschte die USA in Gold oder vielmehr Goldforderungen ein. Fortan lag das deutsche Gold unter anderem in New York.

Nur gaben die USA die Goldbindung des Dollars schon Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts einfach auf. Sie hatten nicht mehr genug Gold, um all die neu geschöpften Dollar in Gold umzutauschen. Das System stand vor dem Zusammenbruch.

Deutsches Gold – gibt es dies überhaupt

Deutschland konnte dann seine Forderungen also gegen Gold eintauschen und ließ es faktisch gleich drüben liegen. Einfach formuliert. Darüber gab es dann irgendwelche Zertifikate und Echtheitsgarantien. Am Ende aber zählt eigentlich nur, was Deutschland sich tatsächlich als rechtmäßiger Eigentümer liefern lassen kann.

Angeblich scheint Deutschland aber sogar freiwillig darauf zu verzichten. Deutschland besitzt 3.378 Tonnen Gold. 1.710 Tonnen davon, also etwas mehr als die Hälfte, sind nun in Deutschland. Jüngst waren 674 Tonnen zurückgeholt worden – also eben ein Bruchteil.

Fakt ist: Deutschlands Gold liegt fast zur Hälfte noch im Ausland. Wenn überhaupt.

 Seltsamer Beweis in Frankfurt

 Aber wir müssen uns ja offenbar keine Sorgen machen. Denn die Bundesbank feiert die Gold-Heimholaktion. Für Verschwörungstheoretiker wird es jetzt schwierig. Denn das Gold ist ja da. Sie können sogar persönlich in das „Geldmuseum“ in Frankfurt stolzieren und sich unser Gold zeigen lassen.

Es ist da. 270.000 Barren Gold, die Sie persönlich prüfen könn(t)en. Aber der „Beweis“ ist seltsam. Denn dieser Bestand hat mit dem Gold, das im Ausland schlummert, nichts zu tun. Dessen Existenz ist immer noch nicht „bewiesen“.

Nicht bewiesen ist, dass wir tatsächlich ein Recht darauf haben, uns dieses Gold jederzeit liefern zu lassen.

Denn das will die Regierung offensichtlich nicht. Wie die Bundesbank besteht sie auf den ausländischen Goldreserven, die möglicherweise entweder nicht da sind (weil sie verliehen wurden) oder auf die wir keinen Anspruch haben. Möglicherweise, wohlgemerkt.

Angst vor dem Euro?

Das Argument dafür mutet seltsam an. Deutschland hält Gold im Ausland für den Fall, dass der Euro als Währung nicht mehr anerkannt wird. Dann könnte Deutschland seine Goldbestände wiederum in Dollar tauschen. Und schon wäre der Staat wieder „flüssig“ – eine schöne Vorstellung. Denn Geld hat dann nur der Staat, der es sich formal also leisten kann, dass der Euro verfällt.

Sie hätten davon nichts.

Deshalb machen Sie es einfach dem Staat gleich: Horten Sie Gold. Wenn der deutsche Staat daran glaubt, dass er dann noch oder wieder Dollar dafür bekommt, sollten Sie es erst recht tun.

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