+++ Die nächste Krise kommt: Vermögen schützen +++

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Watergate Redaktion 6.9.2017

Die globale Verschuldung hat sich seit der Finanzkrise nicht verringert, sondern verdreifacht. Die Notenbanken führen seit 2008 eine absurde Zinspolitik. Geld wird nahezu zinslos verliehen. Geld wird einfach gedruckt und die Märkte mit Geld zum Nulltarif überschwemmt. Doch Schulden lassen sich nicht mit neuen Schulden bezahlen.

Staaten und Konzerne bezahlen aber Zinsen auf Anleihen, und wer sein Geld am Rentenmarkt verleihen will muss dafür bezahlen. Südeuropas verschuldete Länder konnten sich vergleichsweise zu günstigen Zinsbedingungen verschulden. Dafür verdienen Nordeuropas Länder und Konzerne Geld beim Schuldenmachen. Kleinanleger und Sparer erhalten von ihrer Bank allenfalls Zinssätze, die unter der Inflationsrate liegen. Wer größere Beträge auf dem Konto hat, muss dagegen bei vielen Banken inzwischen dafür bezahlen.

Die Politik der zinslosen Geldschwemme wird nach Aussagen von professionellen Finanzökonomen noch verheerende Folgen für die Bürger haben. Denn seit knapp zehn Jahren gerät die Weltwirtschaft immer tiefer in den Schuldensumpf. Die nächste Krise ist unausweichlich. Und sie soll ein Vielfaches schlimmer werden als 2008. Jeder wird dafür bezahlen müssen.

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