+++ Methadon gegen Krebs +++

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Watergate Redaktion 15.9.2017

Eine Laborexpertin hat im Rahmen eines Forschungsprojekts zufällig entdeckt, dass die „Ersatzdroge“ und das Schmerzmittel Methadon auch bei Krebs helfen kann. Bei den Forschungstests, die eigentlich nur die molekularen Mechanismen von Opioiden aufklären sollten, stellte die Chemikerin fest, dass Methadon Tumorzellen abtötet. Zunächst ging die Laborexpertin von einem Fehler aus und wiederholte die Tests mehrfach. Doch sie kam jedes Mal zum gleichen Ergebnis.

Tumorzellen sind nur schwer zu zerstören. Oft wirken Chemo Therapien nicht und schwächen zusätzlich das Immunsystem von Krebskranken. Methadon ist aber in der Lage, den Abwehrmechanismus von Krebszellen zu stoppen. Es öffnet die Tumorzellen, so dass die Chemotherapeutika eindringen und die Krebszellen zerstören können.

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Heilerfolgen mit Methadon. Bei allen Tumorpatienten sind die Tumore mit der Gabe von Methadon erheblich zurückgegangen. Bei vielen sind die Krebstumore ganz verschwunden. Zudem empfinden viele Krebspatienten Methadon als wirksameres Schmerzmittel als die herkömmlichen und ist somit auch in dieser Hinsicht besser bei der Krebstherapie geeignet.

Die meisten Ärzte weigern sich aber, Methadon gegen Krebs einzusetzen. Begründung: Methadon sei im Rahmen der Krebsforschung nicht ausreichend erforscht und die bisherigen Erfolgsgeschichten lieferten keinen Beweis für die Wirksamkeit von Methadon gegen Krebs. Verzweifelte Patienten wenden sich daher gehäuft an die wenigen Ärzte, die Methadon als Unterstützung bei Krebstherapien verschreiben.

Doch weigern sich Ärzte wirklich wegen fehlender Forschungsergebnisse, Methadon zu verschreiben? Oder steckt nicht vielmehr die Pharmaindustrie dahinter? Methadon kostet nur einen Bruchteil von Chemotherapeutika. Außerdem bringen schnell geheilte Krebspatienten der Gesundheits- und Pharmaindustrie nicht genügend Profit.

http://www.stern.de/tv/erfolge-in-der-tumorbehandlung–warum-methadon-fuer-manche-krebspatienten-ein-hoffnungsschimmer-ist-7501710.html

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