AUFGEDECKT: EURO-Kaufkraft sinkt 3-4mal schneller als offiziell – Die neue GOLDFLUCHT

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Hinter den Kulissen: Papiergeld wird immer wertloser. Jüngsten Schätzungen nach liegt der Euro-Kaufkraftverlust bei 6 % bis 8 %. Auch in den USA mehren sich die Zeichen dafür, dass das US-Finanzsystem zusammenbricht. Der US-Finanzminister inspizierte bereits die Goldreserven des Landes. Sichern Sie Ihr Vermögen.

Wann wird das US-Finanzsystem zum Einsturz gebracht? Steht die Einführung eines goldgestützten Finanzsystems kurz bevor?

Die Anzeichen häufen sich, dass zumindest in den USA die Einführung eines neuen Finanzsystems kurz bevorsteht. Vieles in den letzten Wochen und Monaten deutet daraufhin, dass die Ankündigung eines neuen, goldgedeckten globalen Finanzsystems vorbereitet wird. Denn in den letzten Wochen häuften sich merkwürdige Nachrichten zum Thema Gold. So beispielsweise auch in den USA, als der US-Finanzminister (früher auch 17 Jahre lang Manager bei der US-Großbank GoldmanSachs) Steve Mnuchin als erster seit 1948 die US-Goldlagerstätte von Fort Knox besuchte (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/22/us-finanzminister-mnuchin-ueberprueft-gold-lager-fort-knox/). Mnuchin twitterte anschließend „Ich bin froh, dass das Gold sicher ist“.

EU-Zone: Dramatische Inflation

Auch in der EU-Zone mehren sich die ungünstigen Vorzeichen. So ist die offizielle Inflationsrate zwar nur um 1,8 % gestiegen. Experten allerdings gehen von 6 % bis 8 % „Entwertung“ pro Jahr aus, wenn sowohl der Preisindex als auch der Produktivitätszuwachs zu Rate gezogen werden (http://www.goldseiten.de/artikel/346752–Bitcoin-crasht—Edelmetalle-schlagen-Inflation.html). Zur Erläuterung: Eine höhere Produktivität müsste die Preise eigentlich bei senken lassen, da das Angebot steigt bzw. günstiger zu erstellen ist.

Goldpreise steigen astronomisch an

Der Gold und Finanzexperte James Rickards und der kanadische Milliardär Eric Sprott sind der Ansicht, dass der Goldpreis bald auf 5.000 bis 10.000 Dollar pro Unze steigen wird (http://anlagegold24.blog/tag/jim-rickards/). Nämlich bei der nächsten Finanzkrise. James Rickards arbeitete 35 Jahre an der Wall Street und soll die Bankenkrise, die 2008 durch die Lehman Brothers ausgelöst wurde, vorhergesagt haben.

Der Goldpreis sei auch bei der letzten Bankenkrise drastisch gestiegen, sagte Rickards. Aktien können in Krisen nicht zu Geld gemacht werden, daher ist Gold das bessere Investment. Bisher haben Regierungen und Zentralbanken die Krisen mit gedrucktem Geld oder der Verstaatlichung von Banken aufgefangen. Bei der nächsten Krise werde dies nach Ansicht von Rickards nur schwer möglich sein. Daher könne der Goldpreis leicht auf 10.000 Dollar pro Unze steigen.

China: Goldgestützte Ölgeschäfte

Zeitgleich gab es auf der ganzen Welt Ereignisse, die mit Gold in Zusammenhang standen. Das wichtigste Ereignis war die Ankündigung Chinas, Termingeschäfte mit Erdöl ab sofort mit goldgestütztem Yuan zu handeln, was als direkter Angriff auf das Petro-Dollar System anzusehen ist (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/06/china-leitet-abkehr-vom-us-dollar-im-oel-handel-ein/ ).

Russland kauft tonnenweise Gold

Russlands Zentralbank kauft seit Monaten verstärkt Gold. Allein im April kaufte Russland knapp 25 Tonnen Gold. Der Trend setzte sich im April fort und die russische Zentralbank kaufte weitere 6 Tonnen Gold für den staatlichen Bestand. Die Grafik (https://goo.gl/KecN2o ) des World Gold Council zeigt, wie sich die Goldbestände von Russland und China in den letzten Jahren erhöht haben (vgl. dazu https://goo.gl/KecN2o und http://anlagegold24.blog/2017/05/22/russland-kauft-200-000-unzen-gold-im-april-goldreserven-weiter-ausgebaut/).

US-Bundesanleihen werden massiv verkauft

China, Japan und Russland verkauften im ersten Halbjahr 2017 massiv US-Bundesanleihen  (vgl. dazu https://www.welt.de/finanzen/article162044057/China-und-Japan-treffen-Trumps-grosse-Schwachstelle.html und für einen früheren Zeitabschnitt https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/raus-aus-dem-dollar-russland-und-china-verkaufen-massiv-us-staatsanleihen_H303093943_77472/).

Damit verringern die Länder ihre Abhängigkeit vom US-Dollar. Die BRICS Staaten haben schon die Gründung einer eigenen BRICS-Bank als Alternative zum vom Westen dominierten IWF (Internationaler Währungsfonds) umgesetzt. Das Geldhaus nahem bereits 2015 die Arbeit auf und finanziert bislang Projekte in den fünf Mitgliedsländern.

Deutsche Bundesbank will alles Gold zurückholen

Die Deutsche Bundesbank teilte mit, dass sie ihren Plan, die Hälfte ihres Goldes drei Jahre vor dem geplanten Termin in die Heimat zurückzuführen, umgesetzt hat (http://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/Deutsche-Bundesbank-hat-674-Tonnen-Gold-nach-Frankfurt-geholt;art686,2746843). Doch das ist nicht alles. Die Bundesbank will das gesamte deutsche Gold in einem Sieben-Jahresplan zurückholen. Denn noch 36,6 % des Goldes lagern bei der US-Zentralbank (Fed) in New York und 12,8 % in London bei der Bank of England. Denn wenn wieder eine Währungskrise kommt, will niemand US-Dollar als Papierwährung haben. Jeder will dann physisches Gold als Reserve haben (https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170825317164694-deutsches-staatsgold-und-ein-bild-artikel-experte/).

Rothschild stößt US-Wertpapiere ab

Weitere Hinweise zeigen, dass das US-Finanzsystem kurz vor dem Kollaps steht. Die Rothschild Investment Firma RIT Capital Partners teilte in ihrem Jahresbericht mit, dass sie ihre US-Investitionen in den ersten sechs Monaten des Jahres von 61 % auf 37 % reduziert habe. Jacob Rothschilds Gründe, US-Anlagewerte abzustoßen, sollen die einbrechenden Preise und die künstliche, nicht nachhaltige Unterstützung der Weltmärkte durch die Weltbank und die Zentralbanken sein. Den Kollaps vorausahnend, tauschte Rothschild die US-Anlagewerte gegen Pfund Sterling, Euro und Yuan ein. (https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/baron-rothschild-warnt-bei-aktienkursen-auf-rekordniveaus-ist-nicht-die-zeit-um-die-risiken-zu-erhoehen_H2013521116_462680/)

Warren Buffett kauft keine US-Bundesanleihen

Ein weiteres Indiz ist, dass der Investor Warren Buffett auf bald wohl annähernd 100 Milliarden Dollar Bargeld sitzt, da er aktuell keine attraktiven Abschlüsse finden kann. Denn Investoren zahlen zurzeit 20 % mehr für US-Bundesanleihen, die vor dem Ende des fiskalischen Geschäftsjahres der Administration der US-Regierung am 30. September fällig werden, als für solche, die nach diesem Datum fällig werden. Ein weiteres Anzeichen für einen bevorstehende Crash (http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/warren-buffett-100-milliarden-cash-sind-fuer-berkshire-ein-problem-a-1161832.html).

Notenbanker geben zu: Bilanzen sind gefälscht

Bei dem Treffen der Notenbankchefs in Jackson Hole (Wyoming) Ende August wurde eine Grafik veröffentlicht, die zeigte, dass 40 % des Weltbruttoinlandsprodukts nur durch gefälschte Bilanzen der Zentralbankenkonten zustande gekommen waren. Die Zentralbanken kündigten an, die Anleihen zu verkaufen, die sie nur gekauft hatten, um die Märkte zu stützen.

Der Verkauf der künstlichen Buchwerte in Höhe von rund 5 Billionen Dollar wird aber das aktuelle Wirtschafts- und Finanzsystem zum Einsturz bringen (vgl. dazu https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article167889812/Die-Zeit-nach-Jackson-Hole-ist-ungewiss.html und http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Jackson-Hole-US-Notenbanker-fuer-baldige-Bilanzreduzierung-1002282918).

Das Unausweichliche

Das US-amerikanische Finanzsystem beruht auf der Erzeugung von wertlosem Papiergeld aus dem Nichts. Geld, das nicht genügend Golddeckung hat. Immer größere Schuldenberge wurden durch ein System von Zins und Zinseszins aufgetürmt. Die Goldpreise blieben niedrig, so dass die Weltleitwährung US-Dollar weiterlebt. Wurden die Goldpreise künstlich gedrückt? Soolch ein System kann nicht unendlich bestehen. Der Zusammenbruch ist unausweichlich.

Es wird gemutmaßt, dass eine Allianz von rund 60 Nationen unter der Leitung der BRICS-Staaten die Einführung eines komplottfreien, goldgestützten globalen Finanzsystems herbeiführen will. Damit soll die Weltleitwährung US-Dollar, die endgültig ausgedient hat und die Machenschaften der Zentralbanken beendet werden.

Der zündende Funke

Es braucht nur noch ein zündendes Ereignis, um den Zusammenbruch herbeizuführen. Trump weiß, dass das US-Imperium am Ende ist. Die Frage ist, welche Rolle er in dem Theaterstück spielt und welches Ereignis den Zusammenbruch herbeiführen wird.

Wer also noch Vermögen hat, sollte dies sichern. Gold gehört mit hoher Sicherheit zu den begehrtesten Möglichkeiten. Bis zu 10.000 Euro lässt sich Gold sogar „anonym“ handeln.

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