AUFGEDECKT: Der JUNCKER-PLAN zerstört Europa

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Juncker möchte die EURO-ZONE auf die ganze EU ausweiten. Juncker möchte den SCHENGEN-Raum erweitern. Verantwortliche Grenzkontrollen in Rumänien und Bulgarien. Der perfide Plan dahinter..

Der offizielle Plan

Ganz offiziell möchte Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionspräsident die Euro-Zone erweitern, wie er am vergangenen Mittwoch in einer sogenannten Grundsatzrede mitteilte (vgl. unsere News: http://www.watergate.tv/2017/09/14/osteuropa-will-den-euro-fehler-nicht-wiederholen/).

Da diese Grundsatzerklärung erst die dritte seiner Amtszeit ist, steckt dahinter mehr als nur eine flapsige Anmerkung oder eine Möglichkeit, wie die Massenmedien meinten.

Er hat nur ausgesprochen, was hinter den Kulissen tatsächlich läuft. Die EU-Verträge „sehen vor, dass Mitgliedsländer nach Erreichen der EU-Kriterien in die Euro-Zone aufgenommen“ würden (vgl. http://www.watergate.tv/2017/09/14/osteuropa-will-den-euro-fehler-nicht-wiederholen/). Ein Staat wie Schweden hat vielmehr eine Verpflichtungserklärung abgegeben, dass er in die Euro-Zone eintreten würde. Aufgrund der Volksabstimmung im Jahr 2003 ist das Thema bislang nur noch nicht verfolgt worden (vgl. zu diesem Thema http://www.wiwo.de/politik/europa/eurozone-die-letzten-eu-staaten-ohne-euro/9990302.html). Dänemark ist Mitglied des sogenannten „Europäischen Wechselkursmechanismus“ und ist damit zumindest indirekt Mitglied im Währungssystem.

In Rumänien sind lediglich die Voraussetzungen noch nicht erfüllt. Die Inflationsrate gilt als zu hoch, die Zentralbank hält die Einführung des Euro vor 2019 für nicht denkbar.

In Kroatien hat die Zentralbank ebenfalls schon mitteilen lassen, vor 2019 werde der Eintritt in die Euro-Zone nicht denkbar. Aber danach?

Schließlich gibt es nur für wenige Länder der EU eine Ausnahmeklausel, etwa für Großbritannien (diese Frage hat sich ohnehin erübrigt) als auch für Dänemark. Alle anderen Staaten sind verpflichtet, beizutreten, wenn die Konvergenzkriterien (Inflationsrate, Verschuldung) erfüllt seien. Selbst wenn diese Kriterien nicht erfüllt sind, verpflichten sich die Staaten zum Willen für die Einführung des Euro.

„unabhängig davon, ob sie die notwendigen Voraussetzungen für die Einführung einer einheitlichen Währung erfüllen, den Willen der Gemeinschaft, rasch in die dritte Stufe einzutreten, und daher behindert kein Mitgliedstaat den Eintritt in die dritte Stufe.“ (http://www.focus.de/politik/deutschland/eu-hintergrund-die-pflicht-zum-euro-in-der-eu_aid_692570.html).

Fakt ist also: Die EU-Zone wird ohnehin erweitert. Und wir werden haften.

Juncker hat keine neue Ideen formuliert, sondern Druck gemacht. All das, was jetzt als Idee verkauft wird, ist schon längst rechtliche Realität. Die osteuropäischen Staaten müssen der Euro-Zone beitreten.

Auch, wenn die scheinbare „Debatte“, die jetzt in den Massenmedien geführt wird, so etwas wie die freie Wahl suggeriert.

Fakt ist: Es ist alles längst beschlossen und „unumkehrbar“.

Die Konsequenz aber haben wir schon oft geschrieben. Die Zinsverluste in Deutschland werden sich am Ende aufgrund der Geldflut auf mehr als 1 Billion Euro belaufen – Zinsverluste, die Sie zahlen. Der Internationale Währungsfonds hatte ausdrücklich beschrieben, dass wir in Deutschland als Sparer mit einer höheren Inflationsrate rechnen müssen.

Inzwischen ist die Bilanzsumme der EZB, gewissermaßen die Summe aller Geldmittel, erstmals seit 2013 wieder größer als bei der US-Zentralbank FED.

Dafür haftet dann wiederum Deutschland. Unsere Bundesbank. Und am Ende wir Steuerzahler. Die berühmten „Target2“-Verbindlichkeiten sind mit fast 900 Mrd. Euro Verbindlichkeiten auf Rekordstand. Target2-Salden heißt, dass die Europäischen Zentralbank Forderungen gegenüber der Bundesbank aufgebaut hat.

Der Euro verrottet langsam – oder schnell. Deutschland und damit Sie als Steuerzahler haften. Und osteuropäische Länder wie Ungarn oder Polen wollen sich erst gar nicht auf den Euro einlassen. Da sie aber faktisch verpflichtet sind, dienen die Juncker-Worte als Erinnerung, Drohung und Erpressung.

„Hilfen“ versprochen

Mittlerweile hat Juncker seine Rede nach Angaben von Massenmedien angeblich wieder „relativiert“. Eine Falschdarstellung. Vielmehr kündigte er an, die Länder, die noch nicht in die Euro-Zone könnten, sollten „Hilfen“ bekommen (vgl. http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_82174694/juncker-relativiert-euro-vorstoss-manchen-eu-laendern-ist-es-in-der-kueche-zu-heiss-.html).

Ein Wink mit dem Zaunpfahl. Der düstere Plan wird offensichtlicher: Es werden weit mehr Gelder in die Euro-Zone gepumpt, als uns allen lieb sein kann. Auf der Titanic hieß es: „Rette sich, wer kann!“ Denn dahinter verbirgt sich eine weitere EU-Strategie, die „Land unter“ verheißt.

Schengen-Erweiterung: Das bedeutet „offene Grenzen“

Zudem hat Juncker vorgeschlagen, dass der sogenannte Schengen-Raum erweitert werden soll. Das bedeutet, dass es noch mehr offene Grenzen geben würde – etwa nach Rumänien oder Bulgarien. Diese Länder müssen dann nach außen den Grenzschutz für die EU vornehmen.

Das sogenannte Schengen-Abkommen verpflichtet die 28 EU-Staaten mit Ausnahmen an sich, ständige Grenzkontrollen zu unterlassen. Ausnahmen sind aktuell Großbritannen, Irland, Zypern sowie eben aus Osteuropa Bulgarien, Kroatien und Rumänien (vgl. zu diesem Abschnitt http://www.focus.de/politik/ausland/jean-claude-juncker-schengen-plaene-des-eu-kommissionspraesidenten-stossen-auf-kritik_id_7602528.html).

Doch schon heute sind die Mitgliedsstaaten des Schengen-Abkommens nicht in der Lage, die Grenzen zu sichern, wie etwa die Polizeigewerkschaft betonte (vgl. ebd.). Schon jetzt wollen mehr als 50 % aller Menschen in Deutschland „dauerhafte Grenzkontrollen“, wie es heißt. Das Ergebnis deckt sich mit ähnlichen Ergebnissen, die 2016 erhoben worden waren (vgl. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/insa-umfrage-deutsche-wollen-dauerhafte-grenzkontrollen-und-abschiebungen-krimineller-auslaender-a2198080.html). Die Zahlen wurden von namhaften Meinungsforschungsinstituten erhoben.

Unabhängig davon, ob Sie für oder gegen dauerhafte Grenzkontrollen sind, drängt sich die Frage auf, was Juncker bezweckt.

Destabilisierung in Europa?

Die Forderungen nach einer Ausweitung der EU-Zone ist nachweislich mit schwersten ökonomischen Problemen verbunden (vgl. auch http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/juncker-vorstoss-statt-mehr-euro-staaten-brauchen-wir-weniger_id_7595238.html). Möglicherweise sollte die Euro-Zone eher verkleinert als vergrößert werden – die Ausweitung beschleunigt den Verfall. Auf Kosten der funktionierenden Volkswirtschaften wie in Deutschland.

Zum Zweiten ist die Aufforderung, den Schengen-Raum zu erweitern, eine Einladung zur Vergrößerung der Probleme seit 2015. Unabhängig davon, welche Lösung am Ende die beste für alle Beteiligten ist (also auch für sogenannte Flüchtlinge selbst) – dass in Südeuropa wie etwa in Italien oder Spanien jetzt schon massive Probleme entstanden sind, zeigt, dass der bislang eingeschlagene Weg noch nicht funktioniert.

Die EU hat damals vergeblich beschlossen, eine „Umverteilungsquote“ einzuführen. Jetzt werden Länder, die dagegen „verstoßen“, mit Klagen überhäuft. Hinter den Kulissen wissen alle, dass die Verfahren am Ende eingestellt werden. Es geht nur darum, die Bundestagswahl für Angela Merkel und in seinem Schlepptau Juncker über die Bühne zu bringen (vgl. http://cicero.de/aussenpolitik/eufluechtlingspolitik-junckers-ablenkungsmanoever).

Am Ende wird die EU weiter destabilisiert.

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