ACHTUNG: Deutschlands Flucht ins Gold – Weltmeister! Währungsfonds droht mit Vermögensenteignung

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) droht mit Enteignung. Offen. Währenddessen zeigt sich nach einer neuen Statistik, dass Deutschland ins Gold flüchtet. Aus Angs vor eben dieser Enteignung.

Studie belegt: Milliarden-Betrag geht in Goldfonds

Der „World Gold Council“ (vgl. http://bit.ly/2y7yk4u) hat jetzt mitgeteilt, Bürger aus Deutschland hätten im vergangenen Jahr gleich 6,8 Milliarden Euro in sogenannten Goldfonds angelegt. Fonds dieser Art kaufen vom gesammelten Vermögen Gold und lagern es in eigenen Speichern. Auf Verlangen „sollten“ Fondseigner das Gold bekommen. Schon lange zweifeln Beobachter daran, dass alle Goldbestände noch vorhanden sein sollen. Dennoch: Damit gilt Deutschland nunmehr als „Gold-Weltmeister“!

Denn neben den mehr als 80 Tonnen des gelben Edelmetalls, das in die Goldfonds geflossen ist, haben die Bürger sehr viel Geld in Münzen oder Barren investiert. Damit ist die gesamte Nachfrage aus Deutschland auf annähernd 200 Tonnen geklettert. Weltweit gibt es nirgends eine derart große Fluchtbewegung.

Der Anlass ist klar. Das Council selbst argumentiert: „Die Deutschen streben ins Gold, um ihr Vermögen zu schützen“ (vgl. http://bit.ly/2y7yk4u). Die Experten führen dies auf die Finanzkrise zurück, die vor 10 Jahren begann.

Watergate.TV geht eher davon aus, dass hier die Angst vor Enteignung dramatisch gewachsen ist. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte zuletzt vor einigen Monaten in einer Studie darauf aufmerksam gemacht, dass „Enteignung“ ein richtiges Rezept wäre (vgl. http://www.watergate.tv/2017/06/17/skandal-beschlossen-internationaler-waehrungsfonds-will-ihre-enteignung/).

Enteignung gefordert

So müssten wir etwa eine höhere Inflationsrate für einen „längeren Zeitraum“ akzeptieren, hieß es im Beitrag. Auch müssten wir bereit sein, „Nullzinsen“ hinzunehmen.

Es geht also um eine „stille Enteignung“, geräuschlos – da es bei einer offenen Enteignung zu einem Aufstand kommen würde. Der IWF zeigt, wohin der Weg geht: In Deutschland sollen wir sogar „negative Realzinsen“ hinnehmen, also Tag für Tag Geld verlieren.

Sichtbar wird dies erst, wenn die Inflationsraten auch offiziell steigen. Bis dahin kann noch etwas Zeit vergehen, da die Inflationsraten falsch berechnet werden. Sie repräsentieren einen willkürlichen Warenkorb, der zahlreiche „außergewöhnliche“ Produkte nicht enthält.

Wir alle merken, wie der Euro schleichend an Wert verliert. Wer Immobilien erwerben möchte, zahlt neueren Studien nach 5-8 % mehr als noch vor zwölf Monaten. Dies schlägt sich mittel- und langfristig auch in steigenden Mieten nieder.

Wer Aktien als Absicherung kaufen möchte, muss dafür so viel Geld zahlen wie nie zuvor. In den USA wie auch in Deutschland haben die Aktienindizes neue Rekordkurse erreicht. Und nebenher versucht der Staat, Bargeldeinschränkungen durchzusetzen. Viele staatliche Stellen nehmen kein Bargeld mehr an. Viele staatliche Stellen überweisen Transfergelder nur noch auf Konten. Innerhalb der EU wird es bald keine neuen 500-Euro-Scheine mehr geben. Die Bündnisgrünen verlangen die Abschaffung des Bargeldes – all dies dient der „stillen Enteignung“. Elektronisches Geld wird sich einfacher auflösen lassen als Papiergeld.

Deshalb ist die Flucht in Gold richtig – wenn Sie es richtig machen. Goldfonds sind der falsche Weg. Sie müssen Verfügungsgewalt über Ihr Vermögen behalten.

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