+++ Bankenschließungen geplant – Besorgniserregende Studie +++

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Watergate Redaktion 8.10.2017

 

Banken in Deutschland schließen. Nach einer neuen Studie ist seit dem Jahr 2000 bereits ein Anteil von 25 % dem sogenannten Sparzwang zum Opfer gefallen. Allein in den beiden Jahren 2014/2015 haben die Banken mehr als 2.000 ihrer Filialen geschlossen. Insgesamt sind es seit dem Jahr 2000 mehr als 10.000 geworden. Geht es so weiter, werden bis 2035 sogar 50 % der existierenden Geschäftsstellen nicht mehr geöffnet haben, heißt es in der Studie.

Dies kann rein betriebswirtschaftliche Gründe haben. Kritiker befürchten indes andere Hintergründe. Demnach wird es für die Institute immer wichtiger, Online-Banking anzubieten und durchzusetzen. Elektronisches Geld lässt sich im Gegensatz zu Papiergeld kontrollieren, so die Experten. Die Banken werden in den kommenden Jahren immer mehr deutsche Haushalte davon zu überzeugen versuchen, auf E-Geld umzusteigen.

Dies lässt sich beliebig in Form von Krediten „schöpfen“, also neu erzeugen. Bargeld hingegen, dass Menschen besitzen, lässt sich nicht verleihen, womit die künstliche Geldproduktion ihr Ende findet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte empfohlen, die Niedrigstzinsen und negativen Realzinsen aufrechtzuerhalten. Dies ist eine klassische Enteignung, die nur dann gelingt, wenn elektronisches Geld Papiergeld endlich ablässt.

Die Bankenschließungen sind nicht nur betriebswirtschaftlich wichtig, sondern auch für Ihre Freiheit. Bargeld ist Freiheit.

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