WAHNSINN: Wirtschaftsnobelpreisträger freut sich über BARGELDVERBOT

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Erst vor kurzem wurde ein neuer Wirtschaftsnobelpreisträger gekürt. Richard Thaler – für seine Verhaltensforschungen, hieß es bislang. Jetzt aber stellt sich heraus, dass es vielleicht um eine ganz andere „Leistung“ geht, die dem Establishment hilft. Das Bargeldverbot. Der jetzt frisch gekürte Wirtschaftsnobelpreisträger ist dafür, dass Bargeld abgeschafft wird. Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht, sagt Watergate.TV.

Thaler – „Libertärer Paternalismus“ – der Staat schubst uns leicht an

Der neue Preisträger vertritt den sogenannten „libertären Paternalismus“. Dies ist eine Denkrichtung, bei dem der Staat vor allem dafür sorgen sollte, dass wir selbst in der richtigen Richtung agieren und handeln. Er stupst uns an. So weit, so gut. Wenn denn der Staat selbst „richtig“ agieren würde.

Hinter den Kulissen aber wird es brisant. Thaler selbst ist bekanntgeworden, als er etwa in Indien ein Bargeldverbot für die großen Scheine befürwortete. Die Begründung: „Guter Anfang, um Korruption zu verringern“ oder „erster Schritt in eine bargeldlose Gesellschaft“ (vgl. ). Ist es ein Zufall, dass dieser Mann ausgerechnet jetzt den Nobelpreis bekommt?

Schwer vorstellbar, vielmehr sieht es so aus, als seien wir dem Bargeldverbot einen Schritt näher gekommen. Jetzt soll es eben ein Professor erklären und begründen.

Bargeldverbot: Die Freiheit schwindet

Wie sollte die Korruption verschwinden? Wahrscheinlich denkt der Preisträger daran, dass Schmiergeldzahlungen per Bargeld verschwinden. Doch kann ein Nobelpreisträger denken, das Schmieren an sich würde dann nicht mehr existieren?

Wie wäre es, wenn dann die Täter ihren Partnern in der Bürokratie oder in der Wirtschaft andere Annehmlichkeiten böten? Reisen zu günstigeren Preisen, Einladungen zu Festivitäten, Zugang zu wichtigen Kontaktpersonen oder sogar Hilfe bei der Suche nach bestimmten Luxusgütern wie sehr guten Immobilien? Jeder von uns käme binnen weniger Minuten auf schillernde Ideen, welche Güter Korrupten wohl gefallen könnten.

Das also kann es gar nicht sein, was Thaler gefällt. Offensichtlich verspricht er sich von einem Bargeldverbot das, was auch andere Theoretiker sich vorstellen: Wenn der Staat ein Bargeldverbot durchsetzen könnte, wären die Banken und damit der Staat selbst in der Lage, direkt auf Geld zuzugreifen – elektronisches Geld. Es könnte Strafsteuern bei Nicht-Konsum geben, Sonderabgaben für die GEZ und damit neue Medienleistungen. Es könnte eine Umverteilung zugunsten der Wohlhabenden oder der Armen durchgesetzt werden – je nachdem, wer gerade will. Es könnte Erpressungsversuche geben, indem der Staat einfach mehr Verbotsmöglichkeiten als vorher hätte. Kurz: Unsere Freiheit würde massiv eingeschränkt. Zudem könnte der Staat – wenn es wirtschaftlich sinnvoll erscheinen würde – schlicht durch Streichung des elektronischen Geldes schnell und unkompliziert eine Währungsreform durchführen. Ohne unser Zutun.

Kurz: Der Nobelpreisträger hofft wohl – im besten Fall – auf einen richtig entscheidenden und irgendwie guten Staat. Das ihm ein Bargeldverbot dann recht ist, bleibt immerhin nachvollziehbar. Seine öffentlichen Kampfversuche gegen das Bargeld aber sind alarmierend – ist er dafür jetzt auserkoren?

In dieser Situation hilft nur eines: Gold.

Gold gegen Bargeldverbot

Gold ist ein probates Mittel, um sich gegen Bargeldverbote zu schützen. Gold ist schon seit Jahrtausenden ein wichtiges Tauschmittel, das mal offiziell, mal inoffiziell, aber immer anerkannt ist. Deshalb könnte es eines Tages auch zu Goldkauf-Verboten kommen. Der Nobelpreisträger würde sich vielleicht freuen – Sie sicher nicht.

Gold schützt auch vor dieser neuen Bargeldlos-Kampagne. Wenn Sie sich beeilen und rechtzeitig investieren.

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