SKANDAL: Das 1,4 Billionen-Loch der Rentenkasse – GOLD ist die einzig sichere Rente

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Schon bald haben wir eine neue Regierung – und ein altes Problem. „Die Rente ist sicher“, hieß es schon vor 30 Jahren, als Norbert Blüm noch für die Rentenlügen zuständig war, wie Watergate.TV kürzlich schrieb. Die Rentenlüge der Regierungen kostete bislang 1,4 Billionen Euro. Und sie wird immer teurer – auch unter der nächsten Regierung. Sie können eigentlich nur auf eine Rentenwährung setzen – Gold.

Deshalb erinnern wir kurz vor der nächsten Regierungsbildung an den kürzlich erschienen Beitrag zur Rentenlüge (vgl. http://www.watergate.tv/2017/08/09/skandal-14-billionen-euro-in-rentenkasse-versickert/). Demnach sind die Auszahlungen für die Rente quasi ausgeufert, weil die Menschen länger leben und weil mehr Menschen eine Rente beantragen. Allein 2016 sind noch einmal 4 % mehr ausgezahlt worden.

Keine Versicherung

Dabei ist die Rentenversicherung keine „Versicherung“ im klassischen Sinn, weil die Einzahler a) nicht freiwillig dabei sind und b) sich nicht gegen ein unkalkulierbares Risiko schützen. In einer richtigen Versicherung wird nur der zufällig Betroffene geschützt. Das schützt wiederum alle davor, dass sich Teilnehmer an der Versicherung ungerechtfertigt durch Tricks bereichern.

Hier allerdings gewinnt nicht derjenige, der durch Zufall nicht die Versicherung in Anspruch nehmen muss, der vielleicht besonders fleißig einzahlt. Denn der zahlt am Ende hier doppelt. Denn die Rentenkasse kann sich nicht selbst finanzieren. Steuerzahler überweisen annähernd 70 Mrd. Euro pro Jahr in die Rentenkasse. Mehr als 30 Mrd. Die Einkommen aber sind ja gestiegen, die Einzahlungen daher auch, da der Beitragsanteil in etwa gleich bleibt. Das zeigt, dass etwas anderes nicht stimmt. Die Ausgaben sind in die Höhe geschnellt.

Damit haben sich die nicht direkt finanzierten Ausgaben seit Beginn der neueren Geschichte in Deutschland über die Jahre bereits auf 1,4 Billionen Euro summiert. Alles nur, weil der Staat a) keine vernünftige Rentenpolitik hinbekommt und b) beispielsweise Frühverrentungen vorgenommen werden, um die versteckte Arbeitslosigkeit zu verschleiern. 1,4 Billionen Euro Fehlbetrag aber werden sich in den kommenden Jahren noch als vergleichsweise harmlos erweisen.

Sollte das Rentenniveau erhalten bleiben und der Beitragssatz gleichzeitig nicht steigen, müsste nach den aktuellen Kalkulationen jeder von uns bis zum Beginn des 74. Lebensjahres arbeiten (vgl. ). Das Renteneintrittsalter aber wurde nur auf 67 angehoben.

Die Politik muss also noch mehr Gelder aus der Steuerkasse aufnehmen, um die Rentenlücken zu finanzieren. Ändert sich ansonsten nichts in der Politik und an den Rahmenbedingungen, müssen dann auch die Steuern steigen. Das heißt im Endeffekt: Sie zahlen heute und morgen für immer höhere Renten, während gleichzeitig die Kaufkraft des Euros bedingt durch die Schuldenpolitik der Staaten immer weiter sinkt.

Dies ist keine Verschwörungstheorie und keine Übertreibung, sondern lässt sich aus der bisherigen Entwicklung ablesen. Was also können Sie tun? Legen Sie für Ihre Altersvorsorge nicht in Euro-Papiergeld an – sondern in einer beständigen Währung. In Gold. Dieses Gold geben Sie zwar nicht an den Staat, aber profitieren davon in späteren Jahren.

Die Rentenkassen werden unter der Last der aktuellen Lügen zusammenbrechen. Auch mit der nächsten Regierung, die bald ihre Programme vorstellen muss.

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