UNFASSBAR: Die Inflation ist da – 82 % Preisanstieg bei Butter – DAS ist erst der Anfang

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Lange war uns vorgegaukelt worden, es gebe keine Inflation in Deutschland. Das ist falsch. JETZT explodieren schon die Preise für Produkte des täglichen Lebens. BUTTER ist inzwischen um 82 % teurer geworden (vgl. etwa https://www.welt.de/finanzen/article169685841/Die-Butterpreisinflation-hat-Deutschland-erfasst.html). Doch das ist nicht alles. Zudem wird unser Geld sehr schnell sehr viel weniger wert sein.
Unfassbarer Kaufkraftschwund
Das haben wir lange nicht erlebt. Die Butter ist so teuer wie seit vielen Jahren nicht mehr. So, als lebten wir wie nach dem zweiten Weltkrieg. Die Produkte wie Sahne, Quark oder Milch (vgl. https://www.welt.de/finanzen/article169685841/Die-Butterpreisinflation-hat-Deutschland-erfasst.html) sind ebenfalls sehr viel teurer geworden. Es ging gleich um etwa 30 % aufwärts.
Auch Käse oder Joghurt sind sehr viel teurer geworden – 10 %. Dies liegt aktuell angeblich nur an den Produzenten. Die „gewerblichen Produzenten“ würden, so heißt es, viel höhere Preise verlangen als zuvor. Dasselbe Spiel würden die Lieferanten jenseits unserer Grenzen betreiben, sie verlangen einfach mehr Geld.
Beispiel: Butter wurde bei den Importen gleich um 55 % teurer. Die „Verteuerungen“, wie es heißt, also nur ein Problem bei den Erzeugern? Dabei ist die Milchmenge um einige Prozent höher als in den Vorjahren. Dies sollte den Preis für Molkereiprodukte eher senken als steigern. Wie passt das zusammen?
Zudem fallen auch die Preise an den sogenannten Warenterminbörsen, wo der zukünftige Preis für solche Produkte verhandelt wird. Landwirte rechnen aus diesem Grund sogar mit einer „Milchmarktkrise“. Die Landwirte seien noch nicht einmal in der Lage, trotz der gestiegenen Preise Kredite zurück zu zahlen.
Der wahre Grund
Tatsächlich aber rechnen wir schon seit längerem mit einer Inflation oder besser gesagt, mit einer möglicherweise sogar galoppierenden Inflation. Denn die Europäische Zentralbank kauft monatlich für 60 Milliarden Euro Anleihen auf. Diese Käufe werden durch Geld „finanziert“, das gar nicht existiert. Erst durch den Aufkauf der Anleihen wird es auf den Markt gebracht.
Zudem sind die Zinsen auf Niedrigstniveau bzw. bei den Banken sogar negativ, wenn diese es bei der Zentralbank anlegen. Würden Sie als Bank Geld dort parken? Eher nicht – dann wird es besser als Kredit an den Markt gebracht. Jeder Kredit aber erzeugt Geld, denn die Gutschriften auf den Konten können Sie als Kontoinhaber direkt verwenden, um Käufe zu tätigen, bei denen das neu geschaffene Geld dann abgebucht wird.
Dieser Kreislauf fängt irgendwann an, unrund zu werden. Bleibt die Produktion gleich oder steigt nur etwas, wächst aber gleichzeitig die Geldmenge wie aus Zauberhand, dann muss es irgendwo Preisblasen geben. So sind die Immobilienpreise gigantisch geklettert. Auch die Aktienkurse sind auf Rekordniveau – sowohl in Deutschland als auch in den USA.
Andere Sachgüter folgen nach und nach. Genau kann dies niemand prognostizieren, weil niemand weiß, was der Markt mit dem Mehr an Geld macht. Irgendwo landet es. Jetzt offenbar bei Milchprodukten – nach Meinung zahlreicher Volkswirte ist dies erst der Anfang. Wenn die Inflation erst einmal richtig Fahrt aufnimmt, erfasst sie plötzlich auch ganz andere Lebensbereiche. Denn dann fangen alle an, mitzumachen. Aus Not – etwa weil die Butter so teuer wird.
Halten Sie sich fest: Es kann JEDERZEIT zu einer Inflation an allen Märkten kommen. SCHUTZ bieten nur Sachwerte – und hier vor allem GOLD. Gold ist der Inflationsschutz schlechthin – seit vielen Jahrhunderten.

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