UNGLAUBLICH: Dieses kleine Detail über China sollten alle Euro- und Dollar-Nutzer wissen

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China schickt sich an, die neue Weltwährungsordnung zu bestimmen – mit goldgestütztem Yuan.

Das japanische Nachrichtenmagazin Nikkei berichtete jüngst, dass die chinesische Regierung noch in diesem Jahr Terminkontrakte für Öl anbieten will. Die sogenannten Öl-Futures sollen an den Börsen in Shanghai und Hongkong in Yuan bezahlt und in Gold umgetauscht werden können. Damit die Öl-Kontrakte goldgestützt sind, sollen chinesische Goldkonzerne weltweit neue Goldvorkommen erschließen und übernehmen.

China führt zum ersten Mal goldgestützte Öl-Futures ein und erklärt somit den USA indirekt den Handels- und Währungskrieg auf den Petro-Dollar. Bislang wurden Öl-Futures ausschließlich von US-amerikanischen Firmen und in US-Dollar angeboten.

China will dabei nicht nur goldgestützte Öl-Futures anbieten, sondern auch Gold-Futures, sowohl für Großinvestoren als auch weltweit für private Anleger.

„Neue Seidenstraße“ erschließt neue Goldmärkte

Das Großprojekt der „Neuen Seidenstraße“, bei dem vor allem Russland und die BRICS Staaten mit China Handelspartnerschaften geschlossen haben, soll nicht nur für Öl-, sondern auch für Goldgeschäfte ein Türöffner sein.

Durch die von den USA verhängten Sanktionen gegen Staaten wie Russland und den Iran tätigen Partnerstaaten der „Neuen Seidenstraße“ ihre Handelsgeschäfte durch Goldtausch anstatt durch Käufe und Verkäufe mittels Devisen.

Das Projekt „Neue Seidenstraße“ wird China aber auch neue Wege zu Goldvorkommen in Partnerstaaten eröffnen. Diese benötigt China dringend, denn die eigenen Goldminen sind für die Deckung und Abwicklung der geplanten Goldgeschäfte nicht mehr ausreichend.

Sieben der weltweit größten Goldproduzenten befinden sich unter den Handelspartnern. Die „Neue Seidenstraße“ wird die bestehenden Handelsbarrieren mit diesen Partnerländern abschaffen und den Weg für chinesische Goldkonzerne frei machen. Partnerländer mit dem größten Goldvorkommen sind Länder in Nord- und Südamerika wie beispielsweise Kanada, Venezuela oder Peru.

China stößt US-Anleihen ab

China investiert nicht nur immer stärker in Goldgeschäfte, sondern stößt zudem in der jüngeren Vergangenheit immer mehr US-amerikanische Staatsanleihen ab, wie im Übrigen auch Russland seit einigen Monaten. Russland und China haben gleichzeitig ihre gemeinsamen Handelsaktivitäten verstärkt.

China bezahlt seit Monaten den russischen Energiekonzern Gazprom mit chinesischem Yuan. Russland nutzt die chinesische Währung, um Waren aus China zu importieren oder um Gold an der Shanghaier Börse zu kaufen. Russland und China sind somit vollkommen unberührt von US-amerikanischen Sanktionen und unabhängig vom Petro-Dollar.

Saudi-Arabien wendet sich von den USA ab

Saudi-Arabien sucht seit kurzem nun ganz offiziell den Kontakt zu Russland. Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, will sich Saudi-Arabien ebenfalls vom Petro-Dollar ablösen und verstärkt in eigene Atomenergie investieren. Zudem richteten Russland und Saudi-Arabien einen gemeinsamen Energie-Fonds in Höhe von einer Milliarde Dollar ein.

Es ist davon auszugehen, dass Saudi-Arabien ebenfalls in die Goldgeschäfte mit China und Russland einsteigen wird. Wenn Saudi-Arabien wie Russland den chinesischen Yuan als Zahlungsmittel anwenden wird, kann mit einem Domino-Effekt auf die anderen Länder im Nahen Osten sowie die OPEC Staaten gerechnet werden. Denn die OPEC-Staaten sind für die USA noch immer der wichtigste Öl-Lieferant.

Araber wollen Petro-Dollar den Hahn abdrehen – Goldpreis wird explodieren

Sollten sich weitere Länder dem Energiehandel mit Russland und dem Goldhandel mit China anschließen, hätte das weitreichende Folgen für die USA und den US-Dollar als Weltleitwährung. Der Dollar als Weltleitwährung könnte entweder ins Wanken oder gar zum Einsturz gebracht werden, was massive Auswirkungen auf den Goldpreis nach sich ziehen würde.

China besitzt wahrscheinlich größte Goldreserven

Es wird schon einige Zeit vermutet, dass China keine richtigen Angaben über seine Goldbestände macht. Seit Monaten bleiben die Angaben zu den Goldreserven in China unverändert. Und das, obwohl China stetig weiter Gold kauft. Natürlich ist davon auszugehen, dass die Goldbestände in China steigen.

Laut offiziellem Bericht soll China knapp 2.000 Tonnen Gold besitzen und stünde nach den USA, Deutschland, Italien und Frankreich an fünfter Stelle. Insider aus Mexiko vermuten allerdings, dass China an die 30.000 Tonnen Gold besitzt. Damit hätte China weltweit die größten Goldreserven. Chinas größter Goldbesitzer Xinhua sagte unlängst, China besitze 12.000 Tonnen Gold und gab als Quelle die chinesische staatliche Nachrichtenagentur an.

China auf dem Weg zur Weltmacht

Ob China 12.000 oder 30.000 Tonnen Gold besitzt, ist im Prinzip gleich. Fest steht, dass China seine eigene Währung durch die Goldkäufe weiter stützen und internationalisieren will. China ist damit nicht nur auf dem Weg zu neuen Weltleitwährungsmacht, sondern auch dabei, zur globalen Wirtschaftsmacht aufzusteigen.

Zudem greifen China und auch Russland jetzt den Euro, den Dollar und den Bitcoin an. Siehe unsere Bericht hier: http://www.watergate.tv/2017/10/16/russland-und-china-greifen-euro-dollar-und-bitcoin-an/

Goldkäufe sind jetzt für Privatanleger angesagt

Nicht ohne Grund macht China seit Jahren öffentlich Werbung für seine Bürger, Gold zu kaufen und in Gold-Futures zu investieren. Wenn der US-Dollar als Weltleitwährung bald vor dem Kollaps steht, macht es auch in Deutschland für Privatanleger mehr als Sinn, in physisches Gold zu investieren. Man sollte nicht zu spät mit den Goldkäufen beginnen.

Zum Einen steigt die Gefahr der Kostenexplosion von Monat zu Monat. Zum Anderen hat die Bundesregierung die Obergrenzen für den anonymen Goldkauf in bar auf 10.000 Euro abgesenkt. Wer nicht Gefahr laufen will, eines Tages von einer Bundesregierung enteignet zu werden, muss zwingend Gold anonym kaufen. Zögern Sie also nicht zu lange, einen Großteil, mindestens aber ein Drittel Ihrer Ersparnisse in Gold anzulegen. Dazu raten Anlageexperten jetzt besonders.

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