+++ Soros spendet 18 Milliarden seiner NGO – Wo wird er diesmal die Fäden ziehen? +++

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Watergate Redaktion 18.10.2017

Der Milliardär und STRIPPENZIEHER George Soros hat 18 Milliarden Euro aus seinem Privatvermögen an seine Stiftung und Nichtregierungsorganisation (NGO) „Open Society“ gespendet, berichtet das Wall Street Journal. Soros Stiftung soll nach der Bill Gates Stiftung die zweitgrößte in den USA sein. Nach außen stellt sich der Milliardär gerne als Philanthrop dar. Vordergründig soll die Stiftung sich für demokratische Bewegungen und Menschenrechte in mehr als 100 Ländern einsetzen. Damit ist Soros politischer Einfluss immens.

Die Frage ist allerdings, was er jetzt mit diesen gigantischen Summen vorhat. 2016 hatte er den Wahlkampf von Hillary Clinton finanziell unterstützt. Soros soll auch auf fallende Börsenkurse in den USA und damit gegen Donald Trump und für sein Scheitern gewettet haben. Viele Revolutionen, die zahlreiche Länder ins Chaos gestürzt oder politische Umbrüche erzeugt haben, wurden durch seine Stiftung finanziert.

Soros soll ebenfalls die konzertierten Flüchtlingsströme, die 2015 wie aus dem Nichts nach Europa gestartet sind, finanziert haben. Vor allem in Osteuropa soll Soros immer wieder politischen Einfluss mit Aktionen und bezahlten Aktivisten genommen haben. Auch beim Sturz der ukrainischen Regierung zugunsten einer pro-amerikanischen Regierung mittels einer Revolution, soll Soros die Fäden durch Finanzierung gezogen haben.

Ungarns Präsident Orban wollte die Soros-Universität in Budapest schließen lassen, da er einen zu großen negativen Einfluss Soros in seinem Land befürchtete. Die EU-Kommission hatte dies allerdings verhindert. Die Universität besteht jetzt weiter, allerdings hatte Orban Auflagen erlassen, die von der Uni erfüllt werden müssen. Vornehmlich mehr Transparenz, woher die Gelder für die Finanzierung der Universität stammen.

Es ist bedenklich, was einzelne Personen mit Geld und damit Macht durch die Hintertür erreichen können, vorbei an jeglichen demokratischen Prinzipien. Menschen wie George Soros und Bill Gates, die sich gerne als Menschenfreunde und Helfer darstellen, die schlussendlich und erwiesenermaßen aber nichts Gutes im Schilde führen.

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