Aufgedeckt: GOLDMAN SACHS erwartet GOLDPREISRÜCKGANG – kaufen Sie deshalb

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Goldman Sachs ist eine der bestinformierten und bekanntesten Banken in den USA. Die Bank hat massiven Einfluss auf die gesamte US-Wirtschaft sowie auf die US-Finanzindustrie. Vor allem aber ist die Bank an der Fed beteiligt, der US-Notenbank, die den Dollar herausgibt und kontrolliert. Sie produziert quasi das Geld, das weltweit entscheidend am Handel beteiligt ist. Die Geldmenge explodierte in den vergangenen Jahren auf sage und schreibe etwa 4,5 Billionen US-Dollar – ausgehend von 1 Billion Dollar. Das Geld also wird wertloser, weil die Geldmenge zu stark wächst.

Goldman Sachs ist allerdings noch aus mehreren anderen Gründen bemerkenswert. Das Bankunternehmen stellt viele Politiker aus dem direkten Regierungsumfeld – und ist außerdem sogar mit Ministern an verschiedenen Regierungen beteiligt. Das bedeutet auch, dass die Politik in Form von Goldman Sachs mit der Fed in Form von Goldman Sachs spricht. Der Einfluss ist also gigantisch.

Goldman Sachs wettet auch

Schließlich aber wettet Goldman Sachs auch im Goldgeschäft. Es ist „bekannt“ oder zumindest verschiedentlich vermutet, dass die Bank etwa Termingeschäfte auf Gold eingeht. Diese Termingeschäfte führen häufig dazu, dass die Bank den Goldpreis „niedrig“ einstellen muss. Genau dies passiert in diesen Tagen.

Erst jetzt hat die Bank ausgerechnet und als Expertise an den Markt gegeben, dass der Goldpreis u m 14 % sacken solle. Die Annahme: Der Goldpreis wird sich bei 1.100 US-Dollar pro Unze einpendeln. Aktuell zahlen Investoren etwa 1.250 bis 1.300 Dollar. Achtung: Bislang galt eine Prognose von etwa 1.250 Dollar – von Goldman Sachs selbst. Diese Prognose wurde nun kassiert (vgl. ).

Was könnte dahinter stecken? Wenn Goldman Sachs wieder Termingeschäfte eingegangen ist, dann oftmals, um Gold zu einem günstigen Preis einzukaufen, und zu einem jetzt schon fest vorgegebenen Preis zu verkaufen. Auf Termin, also an einem bestimmten Liefertag. Diese Lieferverpflichtungen dürfte Goldman Sachs jetzt nach dieser heftigen Prognosekorrektur eingegangen sein.

Da Goldman Sachs sich darauf verlassen darf, mit seinen eigenen Analysen zitiert zu werden und Einfluss zu haben, sind die Nachrichten von Goldman Sachs selbst ein „Manipulations“versuch. Das wiederum bedeutet:

Goldman Sachs und andere dürften in den kommenden Wochen offenbar versuchen, den Goldpreis zu drücken, um ihn dann wieder nach oben zu treiben. Wann das Spiel beendet ist, wie weit der Preis nach unten geht – all dies entzieht sich der normalen Marktkenntnis. Für „normale“ Privathaushalte und Gold-Investoren jedoch zeigt dieser plötzliche Bewertungsumschwung (mit negativen Prognosen) in der Regel, dass der Goldpreis wieder interessant wird (und wahrscheinlich massiv steigt).

Es wäre nicht überraschend, wenn genau jetzt die Wette gegen Goldman Sachs erfolgreich wäre. Gold ist die richtige Wahl, wenn die US-Investmentbank jetzt versucht, damit Geld zu verdienen. Münzen und bestimmte Barren – bei den richtigen Händlern, werden mit aller Wahrscheinlichkeit Vermögen schützen.

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