+++ Ex-CIA-Mann enthüllt: Trump Marionette des „Deep State“ +++

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Watergate Redaktion 19.10.2017

Whistleblower des Geheimdienstes? Ein ehemaliger CIA Mitarbeiter hat jetzt enthüllt, dass Trump eine Marionette des „Deep State“ ist. Dies berichtet Sputnik News. Trump würde gerne eine konstruktivere Russland-Politik betreiben, doch ihm seien die Hände gebunden. Medien, Geheimdienste und die Waffenlobby verhinderten dies.

Seit dem 11. September hätten Geheimdienste wie CIA und NSA wesentlich mehr Geld zur Verfügung. Das Märchen von der russischen Einmischung in den US-Wahlkampf werde konstant aufrechterhalten. Die demokratischen Verlierer der US-Wahl hätten die Intrige inszeniert. Durch die Unterstellung, Russland habe Trumps Präsidentschaft ermöglicht, wird ihm eine engere Zusammenarbeit mit Russland verhindert, so der ex-CIA Mitarbeiter McGovern.

Er war Spezialist für Russland und persönlicher Informant von Reagan und Bush. Er hatte gehofft, dass mit Trump ein politischer Wechsel mit Russland erfolgen werde. Doch da dies unterbunden werden sollte, täuschen Geheimdienste und die Washingtoner Administration Trump gezielt mit Falschinformationen. McGovern hält Trump aber für unberechenbar. Es sei nicht sicher, dass Trump alle Anordnungen der Geheimdienste ausführe oder nach eigenem Ermessen handle.

McGovern wisse aus internen Quellen, dass Trump sich mit den Geheimdiensten und dem Deep State, der aus Rüstungsindustrie, Militär und Geheimdiensten besteht, anlegen wollte. Dies sei aber einfach nur dumm gewesen, denn diese hätten selbstverständlich jegliche Mittel, Trump an seinen Vorhaben zu hindern und ihn dafür zu diskreditieren.

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