+++ Insiderin packt aus: Merkel-Regierung unterdrückt Demokratie +++

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Zehntausende Nutzerkonten sind vor den Bundestagswahlen auf der bekanntesten Social Media Plattform gelöscht worden. Die Löschaktionen wurden aufgrund interner Richtlinien in Auftrag gegeben. Die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel hatte die Löschung der Konten vor den Bundestagswahlen angeordnet.

Die offizielle Begründung lautete, man wolle Falschinformationen und irreführende Inhalte an der Verbreitung hindern. Aufgrund von Aktivitätsmustern bei der Social Media Plattform sollten Aktivitäten wie das Teilen unerwünschter Inhalte eingedämmt werden.

Der Plattform Anbieter arbeitet inzwischen sehr eng mit dem Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) zusammen. Im Rahmen der Bundestagswahlen wurden gemeinsam Themen ausgewählt, die der „Sicherheit“ der Bundesregierung vor den Wahlen nicht schaden sollten.

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Anbieters der größten Social Media Plattform hat jetzt interne Details enthüllt. Sie war im Löschzentrum tätig und berichtete Details, die erschütternd sind. Die Enthüllungen der ehemaligen Mitarbeiterin zeigen, wie die Grundsätze von Demokratie und die Grundrechte der Bürger von der Merkel Regierung massiv bekämpft und beschnitten werden.

Die Bundesregierung habe vor den Bundestagswahlen den Internet-Konzern bewusst damit beauftragt, mit technischen Methoden Benutzerkonten und Inhalte zu löschen, sowie Benutzer am Teilen „gefährlicher“ Inhalte durch Programmierung zu hindern. Offiziell wurde den Mitarbeitern in den Löschzentren mitgeteilt, der Social Media Konzern brauche dringend personelle Unterstützung, um Hass-Posting und Fake News zu löschen.

Gerade vor der Bundestagswahl sei es wichtig, dass der Internet-Konzern die Bundesregierung darin unterstütze, dass Rechtsradikalismus in Deutschland keine Chance mehr habe. Daher müssten sogenannte „volksverhetzende“ Posts und Nachrichten gelöscht werden, um Deutschland vor einem zweiten „Dritten Reich“ zu bewahren.

Die Arbeit der Angestellten im Löschzentrum sei also von enormer Wichtigkeit und stelle „ein Schutzschild“ für die Demokratie dar. So lautete die offizielle Version von Bundesregierung und der Social Media Plattform.

Dabei war es den Angestellten im Löschzentrum nicht möglich selbst zu entscheiden, was gelöscht wird oder nicht. Der Algorithmus der Social Media Plattform filterte alle Posts und Benutzerkonten heraus, die gelöscht werden sollten. Die Insiderin konnte jedoch erkennen, dass vor allem regierungskritische Seiten und Konten gelöscht worden sind.

Die Löschzentren werden von Arvato betrieben, eine Tochter-Firma des Bertelsmann-Konzerns.

Watergate.tv dankt seinen Lesern für die Verbreitung unserer Nachrichten. Wir lassen uns von solchen Löschaktionen nicht unterkriegen und bleiben dran.

Ihre Watergate Redaktion

22.10.2017

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