+++ Jamaika-Ankündigung: GRÜNER Hofreiter – Benzin noch immer zu billig +++

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Die Grünen langen jetzt zu. „Das Benzin ist immer noch zu billig“, ließ der verkehrspolitische „Experte“ oder „Sprecher Anton Hofreiter von den Grünen jetzt in einem Interview mit der „Welt“ wissen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article13881591/Das-Benzin-ist-immer-noch-zu-billig.html). Die Freude bei vielen Bürgern dürfte nicht so groß sein, da der Staat heute schon über die Energiesteuer und die Mehrwertsteuer einen Großteil des Geldes an der Zapfsäule selbst vereinnahmt. Watergate.TV meint: Anton Hofreiter könnte demnach auch sagen: Der Staat möchte noch mehr Geld an den Tankstellen verdienen. Anton Hofreiter aber sagt: Das Benzin sei noch nicht teuer genug, was daran deutlich wird, dass die Autos noch immer so viel verbrauchen. Um also die Industrie zu zwingen, den Verbrauch zu drosseln, muss das Benzin teurer werden.

Hofreiter führt weiter aus, dass die Käufer für den Kauf eines Liters Benzin nur unwesentlich länger arbeiten müssten als etwa in den 50er-Jahren, wie es in dem Interview heißt. Watergate.TV meint: Unter dem Strich kostet damit die direkte Mobilität vielleicht in etwa so viel Arbeitszeit wie vor 60 Jahren, da die Autos weniger verbrauchen. Nur kassiert der Staat wesentlich mehr davon als früher. Hofreiter scheint dies nicht zu gefallen. Offenbar sollten Bürger noch länger dafür arbeiten. Was wiederum dazu führte, dass Mehrarbeit für den Staat anfiele.

Er selbst glaubt nach Angaben im Interview zudem nicht mehr daran, dass im Jahr 2020 wie von der Politik an sich gefordert und auch angekündigt 1 Million Elektroautos in Deutschland fahren würden. Sollten sich also die Grünen mit ihrer Verkehrspolitik durchsetzen, dann wird stattdessen Benzin teuer, um es am Ende für die Bürger billiger werden zu lassen. Watergate.TV meint: Eine offensichtlich absurde Vorstellung der künftigen Regierungspartei.

Watergate Redaktion 25. Oktober 2017

 

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