GRÜNER Benzinpreisschock: Ist der ERDÖLMANGEL nur ein großer Schwindel?

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Die GRÜNEN haben angekündigt, wir bräuchten einen “höheren Benzinpreis”. Es geht nicht nur um die Umwelt, sondern auch um Erdöl. Das soll knapp sein. Watergate.TV hat die Situation untersucht.

Das Ziel der Weltmächte: Kontrolle über die Ölvorkommen

Erdöl, das „schwarze Gold“, ist ein Rohstoff, der die Weltgeschicke bestimmt. Erdöl, so heißt es, ist ein endliches Gut und aus dem täglichen Leben kaum wegzudenken. Wegen Erdöl werden Kriege geführt, andere Länder werden überfallen und erobert. Die Weltmächte richten ihre Geopolitik strategisch nach den vermeintlich größten Erdölvorkommen auf der Welt aus. Denn wer die Kontrolle über die Erdölförderung hat, hat das Energie-Monopol und bestimmt Preise und Absatzmärkte.

Ohne Erdöl läuft nichts. Wir heizen damit unsere Häuser und fahren unsere Autos damit. Vieles wird aus Erdöl hergestellt. Zum Beispiel Plastik oder Kleidung. Eine Welt ohne Erdöl ist für viele kaum vorstellbar. Überall auf der Welt wird nach neuen Erdölressourcen gesucht, da das teure Gut immer knapper werden und eines Tages ganz aufgebraucht sein soll.

Ganze Industrien stellen ihre Herstellung, Wirtschaft und Märkte darauf aus, dass Erdöl eines Tages nicht mehr vorhanden sein soll. Daher auch die sogenannte Energiewende. Windenergieparks sind überall entstanden und Windräder verunstalten unsere Landschaften. Trotz der nachweislichen Minuswirtschaft. Atomkraftwerke sollten abgeschaltet werden und bleiben doch länger am Netz. Die Autoindustrie soll sich auf Elektrofahrzeuge umstellen. Alle Welt spricht vom Versiegen der Erdölquellen.

Doch entspricht dies den Tatsachen? Oder handelt es sich um einen gigantischen Schwindel?

 

Trotz mehrerer Ölkrisen: Es gibt noch immer Erdöl

Bislang ging die Wissenschaft offiziell davon aus, dass Erdöl fossilen Ursprungs sei. Bereits im 18. Jahrhundert hatte ein russischer Wissenschaftler behauptet, dass Erdöl ein fossiler Treibstoff sei. Erdöl entstehe dadurch, dass Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen in Sedimenten eingeschlossen und unter hohem Druck und Temperaturen über lange Zeiträume in Erdöl umgewandelt werden. Erdöl soll also eine biotische Substanz sein. Diese Theorie ist bis heute verbreitet und gilt als allgemeingültige Erklärung für die Entstehung von Erdöl. Logische Konsequenz, dass die Vorkommen eines Tages erschöpft sein müssen.

Bereits während der Ölkrise in den siebziger Jahren sagten Experten voraus, dass die Ölvorkommen um das Jahr 2000 erschöpft sein würden. Ein Trugschluss, wie wir heute wissen. Das einzige, was sich geändert hat, sind die Ölpreise. Sie sind seitdem astronomisch angestiegen. Die Drohkulisse über das Versiegen der Ölquellen wird ständig aufrechterhalten.

 

Spektakuläre Entdeckung: Erdöl entsteht abiotisch

Umstritten ist aber mittlerweile, ob Erdöl tatsächlich fossilen Ursprungs und eine biotische Substanz ist. Denn bei Erdöllagern sind nie Reste von fossilen Lebewesen gefunden worden und Geologen konnten bislang keine Beweise dafür liefern, dass Erdöl aus biotischen Substanzen besteht.

Wissenschaftler der Königlich Technischen Hochschule Stockholm, Schwedens größter technischer Universität, haben bewiesen, dass biologische Substanzen nicht notwendig sind, um Erdöl zu bilden. Sie sind der Ansicht, dass Erdöl abiotisch ist und permanent in der Erdkruste gebildet wird. Die Forscher hatten den natürlichen Prozess von Druck und Hitze, der im Erdinneren herrscht, simuliert.

Dieser Prozess erzeugt Hydrokarbone (Wasserkohlenstoffe), die die Basis für Öl und Erdgas bilden, so die Forscher. Denn das auf der Erde häufigste vorkommende Element ist Kohlenstoff. Auch der Mensch besteht zu großen Teilen aus Kohlenstoff.

Russische Forscher kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Der Leiter einer russischen Forschungsgruppe, Wladimir Porfirjew erklärt, dass Rohöl und Erdgas keine Verbindung oder Berührung zu an der Erdoberfläche befindlichen biologischen Substanzen hat. Bei Erdöl handelt es sich um Urstoffe, die aus großen Tiefen des Erdinneren stammen. Die russischen Forscher kommen auch zu dem Schluss, dass Erdöl abiotisch ist und durch geologische Prozesse zwischen Wasser, Wasserstoff, Kohlenmonoxid und Kohlendioxid entsteht.

 

Neue Forschungsergebnisse bleiben von Medien weitgehend unbeachtet

Bislang wurden die Forschungsergebnisse wenig bis gar nicht in der Fachwelt verbreitet und sind auch unter Forschern noch umstritten. Die Forscher der schwedischen Universität sind sich aber sicher: Erdöl und Erdgas kann in allen Gesteinsformationen und allen Tiefen gefunden werden. Dies trifft auch auf Fundorte zu, die aufgrund der Theorie der fossilen Entstehung nicht in Betracht gezogen worden waren. Mit dieser Erkenntnis  haben sich die Chancen, Erdöl zu finden, dramatisch erhöht. Die Kosten für die Erdölgesellschaften dürften sich erheblich reduzieren und müssten an die Verbraucher weitergegeben werden.

 

Erdölquellen können niemals versiegen

Die Forscher der Universität in Stockholm kommen sogar zu dem Schluss, dass Erdöl niemals versiegen kann. Denn der chemische Prozess von Kohlenwasserstoff unter Druck und Hitze, durch den Erdöl und Erdgas im Erdinneren entsteht, ist ein permanenter, niemals endender Prozess. Daher können Erdölvorkommen niemals erschöpft sein, so die Forscher.

 

Gigantischer Irrtum oder gigantischer Schwindel?

Die Verbreitung dieser Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit durch die Medien fehlt komplett. Es ist davon auszugehen, dass die These von Geologen, Gelehrten, Medien und natürlich den großen Erdölkonzernen nicht stimmt. Beweise für die biotische Entstehung von Erdöl fehlen. Trotzdem wird die These der endlichen Erdölvorkommen ständig weiterverbreitet. Ob es sich dabei um einen gigantischen Irrtum oder einen gigantischen Schwindel handelt, bleibt Spekulation.

Fest steht jedoch, dass die Erdölkonzerne ein vitales Interesse an der Theorie der endlichen Erdölvorkommen haben. Nur so können die Ölpreise diktiert und manipuliert werden. Nur so verdienen Ölkonzerne weiter Milliarden an Industrie und Bürgern. Nur so kann die Klimalüge aufrechterhalten und die große, sogenannte Energiewende gerechtfertigt werden. Hauptsache der Bürger glaubt alles und bezahlt weiter.

 

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