+++ Bestseller-Wirtschaftsexperte: “Finanzsystem und EURO haben Krebs im Endstadium – es gibt keine Rettung”

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Beststellerautor Marc Friedrich hat in einem Interview erklärt, dass das Finanzsystem und der EURO Krebs im Endstatium hätten. Ein gebe keine Rettung mehr, das sei schon seit langem sichtbar. Nun müsste die “kreative Zerstörung” her, es könne schließlich auch etwas “gesundes Neues” entstehen. Die lebensverlängernden Therapien würden nicht zu einer Besserung führen (vgl. http://bit.ly/2xxfmli). Den Menschen würde es bei einer Verlängerung der aktuellen “Maßnahmen” am Ende immer schlechter gehen.
In der Sache kritisiert Friedrich, (Autor: “Der Crash ist die Lösung”), dass die Verlängerung des Ankaufsprogramms für Anleihen lediglich der Kauf von “Zeit” sei. Die Bürger werden seiner Meinung nach durch die Nullzinspolitik schlicht enteignet. Es würde immer weniger möglich sein, für die Altersvorsorge Geld aufzubauen. Es gebe keine Lösung – nur der Crash helfe.

Seine Erklärung: die 30 Milliarden Euro, die noch 2018 für den Kauf von Staatsanleihen aufgewendet werden, werden schlicht gedruckt bzw. virtuell erzeugt. Per Knopfdruck. “Da wird natürlich die Inflation richtig angeheizt. Das sieht man an den immer neuen Hochs in den Immobil- und Aktienmärkten”. Das alles sei heiße Luft.

Achtung: Die “lebende Generation” wird seiner Meinung nach keine deutlichen Erhöhungen der Zinsen erleben. Seine Lösung: Eine “kontrollierte Auslösung der Euro-Währung”. Zudem sollte es wieder nationale und damit souveräne Währungen geben.
Watergate.TV meint: Die richtige Analyse. Nur die falsche Lösung: denn sie ist ein Appell an die herrschenden Wirtschafts- und Finanzpolitiker oder an die Geschäftsbanken, die in der Politik sitzen. Der Appell geht ins Leere. Es gibt keine “Lösung”. Der Crash oder die Systemverweigerung der Bürger “lösen” dieses Problem.

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