+++ Geheimnisvolle Lücke bei Dokumenten zu JFK – einzelne Seiten fehlen… +++

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Die Akten zur Ermordung von J.F. Kennedy sind freigegeben. Dies ist der Eindruck, den die Öffentlichkeit jüngste gewonnen hat. Faktisch allerdings konnten die Geheimdienste in den USA verhindern, dass alles freigegeben würde. US-Präsident Donald Trump hält einige sogenannte “sensible” Dokumente zurück (vgl. http://www.focus.de/politik/videos/erste-auffaelligkeiten-in-den-akten-jfk-dokumente-mysterioese-luecke-bei-frage-zu-cia-kontakten-von-lee-harvey-oswald_id_7773424.html).
Die Begründung: Es handele sich um Informationen, sbei denen die Informanten letztlich geschützt werden müssen. Es gehe um die nationale Sicherheit, heißt es. Immerhin hat Trump deshalb den sogenannten Sicherheitsbehörden eine weitere Frist eingeräumt. Sechs Monate lang haben sie noch Zeit, die Akten zu bearbeiten. Sogenannte “Verschwörungstheoretiker” ziehen genau daraus dann ihre Schlüsse. Zu Unrecht?

Das Attentat selbst war von Lee Harvey Oswals ausgeführt worden. Wer agierte im Hintergrund? Wer hat ihn animiert? Jetzt wird es interessant. Es gibt immerhin das Protokoll einer Anhörung von Richard Helms, die 1975 stattfand. Der Befragte war früher CIA-Direktor. Die Frage:

“Gibt es im Zusammenhang mit der Ermordung von Präsident Kennedy irgendwelche Hinweise darauf, Lee Harvey Oswald wäre ein CIA-Agent oder ein Agen…”
Die Frage wird nicht weiter ausgeführt. Die Antwort des früheren CIA-Direktors fehlt. Wie auch Aussagen von Oswald selbst. Der wurde von einem sogenannten “Rächer” damals umgebracht, bevor er aussagen konnte. Erstaunlich, dass noch immer einzelne Seiten fehlen dürfen. Erstaunlich, dass der Geheimdienst die Dokumente bearbeiten darf.

Watergate Redaktion 29. Oktober 2017

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