ENTHÜLLT: Das Netz und die Demokratur – es geht weiter!

Auf Facebook liken

Jetzt wurde bekannt, dass auch Harald Schmidt in den sozialen Medien gesperrt wurde. Wegen eines Beitrags, der schon vor vielen Jahren genauso veröffentlicht worden ist. Watergate.TV sieht diesen Fall in einer Reihe ähnlicher Maßnahmen. Wir hatten darüber berichtet.

So war die österreichische Schauspielerin Nina Proll in der derzeitigen #metto-Diskussion gesperrt worden. Sie hatte angemerkt, sie sei in den 20 Jahren ihrer Karriere niemals sexuell belästigt worden. Ein „Affront“, wie wir es nannten, gegenüber zahlreichen Kolleginnen. Denn es gab Beschwerden über Beschwerden. Mehr als 900 Menschen hatten die Botschaft von Nina Proll geteilt. Annähernd 1.500 Kommentare wurden einfach gelöscht. Heiko Maas „könnte“ sich freuen (vgl. http://www.watergate.tv/2017/10/31/maas-loses-nun-auch-in-oesterreich-post-von-prominenter-oesterreichischer-schauspielerin-geloescht/).

Dann wurde der „Fehler“ bemerkt, die „versehentlichen Löschungen“ zurückgenommen. Wer aber weniger prominent ist, dürfte sich dabei nicht so einfach wehren können. Politcal Correctness wird im Netz immer größer geschrieben.

Dies ist nicht erst seit wenigen Tagen so. In einem anderen Fall berichteten wir, dass eine Insiderin auspackte. So waren mehrere zehntausend Nutzerkonten noch vor den Wahlen zum Deutschen Bundestag einfach gelöscht worden. Interne Richtlinien hatten diese Löschungen verursacht und erfordert. Unter anderem hatte die Merkel-Regierung mit ihrer Politik dafür gesorgt, dass zahlreiche Kommentaren und Inhalte als demokratiefeindlich gelten.

Wir dokumentieren (vgl. http://www.watergate.tv/2017/10/22/insiderin-packt-aus-merkel-regierung-unterdrueckt-demokratie/):

„Die offizielle Begründung lautete, man wolle Falschinformationen und irreführende Inhalte an der Verbreitung hindern. Aufgrund von Aktivitätsmustern bei der Social Media Plattform sollten Aktivitäten wie das Teilen unerwünschter Inhalte eingedämmt werden.

Der Plattform Anbieter arbeitet inzwischen sehr eng mit dem Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) zusammen. Im Rahmen der Bundestagswahlen wurden gemeinsam Themen ausgewählt, die der „Sicherheit“ der Bundesregierung vor den Wahlen nicht schaden sollten.

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Anbieters der größten Social Media Plattform (…) enthüllte. Sie war im Löschzentrum tätig und berichtete Details, die erschütternd sind. Die Enthüllungen der ehemaligen Mitarbeiterin zeigen, wie die Grundsätze von Demokratie und die Grundrechte der Bürger von der Merkel Regierung massiv bekämpft und beschnitten werden.

Die Bundesregierung habe vor den Bundestagswahlen den Internet-Konzern bewusst damit beauftragt, mit technischen Methoden Benutzerkonten und Inhalte zu löschen, sowie Benutzer am Teilen „gefährlicher“ Inhalte durch Programmierung zu hindern. Offiziell wurde den Mitarbeitern in den Löschzentren mitgeteilt, der Social Media Konzern brauche dringend personelle Unterstützung, um Hass-Posting und Fake News zu löschen.“

(…)

Die Arbeit der Angestellten im Löschzentrum sei also von enormer Wichtigkeit und stelle „ein Schutzschild“ für die Demokratie dar. So lautete die offizielle Version von Bundesregierung und der Social Media Plattform.

Dabei war es den Angestellten im Löschzentrum nicht möglich selbst zu entscheiden, was gelöscht wird oder nicht.

Watergate.tv dankt seinen Lesern für die Verbreitung unserer Nachrichten. Wir lassen uns von solchen Löschaktionen nicht unterkriegen und bleiben dran.

Auf Facebook liken