+++ Die Rentenvernichtung: „Millionenheer von armen Rentnern“! +++ Wer bremst Rentenstreicher Spahn? +++

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Neue Zahlen: In wenigen Jahren schon droht ein Millionenheer von Rentern die absolute Armut unter dem aktuellen Existenzminimum (vgl. http://bit.ly/2xWiWW7). Gerade im Osten Deutschlands drohen demnach mehr als jedem Dritte Einkünfte unterhalb dieser Armutsgrenze, heißt es. Das Szenario wird in weniger als 20 Jahren Realität sein. Diese sogenannte Armutsgrenze versteht sich als Grenze von 60 % oder weniger der aktuellen durchschnittlichen Rente.

Die Zahlen passen zur derzeitigen Verhandlung um die Rente in Deutschland. Jens Spahn gilt vielen schon als Nachfolger von Kanzlerin Merkel. Er brachte sich kürzlich Stellung und forderte die Abschaffung der „Rente mit 63“. Selbst in Union war das Grummeln sehr groß. Watergate.TV hatte darüber berichtet und die Hintergründe aufgezeigt. Die neue Regelung wird vor allem den Bedürfnissen der Großindustrie gerecht, so jedenfalls die Kritik auf Watergate.TV. Ein Auszug:

„Die Rente mit 63 werde Spahns Ansicht nach vor allem von Facharbeitern genutzt, die weiterhin dringend benötigt würden. Auch der Direktor des arbeitgeberfreundlichen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, ist der Meinung, die Rente mit 63 gehöre abgeschafft. Zudem müsse darüber nachgedacht werden, das Renteneintrittsalter mit 67 auch darüber hinaus zu erhöhen. Die aktuellen Altersgrenzen „seien der falsche Weg“. Hier lesen Sie mehr: http://www.watergate.tv/2017/10/30/jens-spahn-rente-mit-80/.

Die Reaktionen waren immens. Zahlreiche Zuschriften und Kommentare erreichten die Reaktion. Der Beitrag wurde in den sozialen Medien weit überproportional verteilt. Dies zeigt: Die Angst vor der Rentenarmut steigt immens. Deutschland erwacht – während Berlin die Renten zusammenstreicht.

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