+++ Bill Gates und Prinz William: Menschheit muss reduziert werden +++

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Immer häufiger hört man von prominenten Superreichen, die sich selbst gerne als Menschenfreunde oder Umweltschützer darstellen, dass es zu viele Menschen auf der Erde gibt. So sagte schon Bill Gates wiederholt, dass er mit seiner Stiftung Bill & Melinda Gates Stiftung gegen Welthunger und Pandemien kämpfen will.

Doch Bill Gates warnt nicht nur vor der Ausbreitung von Krankheiten. Mit seinem globalen Impfprojekt will er, wie er selbst sagte, die Weltbevölkerung in den nächsten 50 Jahren um mindestens 15 % reduzieren. Bill Gates Theorie besagt, dass Menschen, die durch Immunisierung vor Krankheiten geschützt sind, weniger Kinder bekämen, weil durch die Impfungen die Sterblichkeitsrate sinke. So sei es nicht mehr notwendig, viele Kinder zu bekommen, um das Überleben der Familie zu sichern.

In Wirklichkeitüher sterben lassen. Watergate.tv hatte bereits darüber berichtet: http://www.watergate.tv/2017/03/07/hahn-trump-gegen-gates-impfen-impfungen-schaden-gefahr/

Jetzt hat auch Prinz William bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung öffentlich vor einer Überbevölkerung der Erde gewarnt. Er nannte ökologische Gründe und das Aussterben von Tierarten. Die Wohltätigkeitsveranstaltung wurde von der Nichtregierungsorganisation Trusk Tusk ausgerichtet.

Das Brisante daran ist, dass sich die NGO angeblich für die Erhaltung von Wildtieren in Afrika engagiert. Dabei gab es durch Enthüllungen immer wieder Skandale, als bekannt wurde, dass gerade die Royal Family in Afrika regelmäßig auf Großwildjagd geht. Zudem sind es Konzerne wie Monsanto, die mit ihren gentechnisch veränderten Pflanzen und Pestiziden wie Glyphosat die Erde vernichten. Bill Gates, der selbstprogagierte Menschenfreund ist zudem Großaktionär von Monsanto.

Watergate Redaktion 6.11.2017

 

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